Pochodzenie i wiara Mieszka. Kim byl biskup Jordan ?

Tworząc „Ciekawostki historyczne” wyszliśmy z prostego założenia: tak naprawdę każdy lubi historię o ile jest to historia odpowiednio przedstawiona. W dziale tym zajmujemy się odkryciami, kontrowersjami, przypadkami przeplatania się historii z życiem codziennym i ze współczesnością.
IsabellaK
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Rejestracja: 07 cze 2011, 14:50

Pochodzenie i wiara Mieszka. Kim byl biskup Jordan ?

Post autor: IsabellaK » 29 cze 2014, 22:37

Archiv für österreichische Geschichte
Volume 38 - Page 65

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1867 - Read - More editions

1.autor podaje 2 daty chrztu Mieszka
pierwsza w 916 roku - najpradopodobniej jest to data urodzenia i chrzest greko-katolicki krola, gdyz nasz Mieszko wpierw byl greko-katolikiem,
-krol przyjal chrzest w tym samym roku co dunski krol Harald Blauzahn
- byl ksieciem Pomorza wedlug dokumentu z 1145 roku
„Mysykoue pomerano". Urk. von 1145
2. Mieszo musial przyjac chrzest ,gdyz przegral wojne z Ottonem
i placil trybut cesarzowi ze wszystkich swoich ziem az do rzeki Warty !!!
CHODZI TU O WOJNE POD Cidini 24.06.972 roku

- przy chrzcie byl biskup Jordan URSINORUM, czyli ORSINI
w tekscie ponizej sa zawarte prawie wszystkie odmiany imienia Mieszka



Die bisherige Zusammenstellung der verschiedenen Namensformen ist sehr lehrreich. Die deutschen Quellen, welche zugleich die älteren sind, haben die dreisilbige Form mit wechselnden Vocalen. Ich habe von denselben jene bei Thietmsr ia meine eigene Darstellung aufgenommen. Singulär ist die Form „Misingun" (übrigens von Miseco II. gemeint) bei Ad. v. Bremen. Scheinbar machen von den deutschen Quellen die miracula ». Adalbert! eine Ausnahme, welche die zweisilbige Form Mesco und Mezco zeigen, die mit mancherlei Wechsel der Vocale und Erweichung des „z" oder ,a" in „sz" den polnischen, böhmischen und ungarischen Quellen eigen ist. Doch ist diese Ausnahme scheinbar. Denn ein Blick auf die Stelle der miracula s. Adalberti (bei Pertz SS. IV, 615) lehrt. das* hier eine polnische Quelle benützt ist. Von den polnischen Quellen gilt im Allgemeinen, dass die Form „Mesco" oder .Meszko" die ältere, die Form „Myeszko" die jüngere ist, auaaal die „cronica Petri comitis", welche jüngst A. Mosbach publicirte, die deutlichsten Spuren späterer Interpolationen an sich trägt und in später Überarbeitung vorliegt. Die Form „Mesico" gehört schlesischen Quellen an und bildet so das Bindeglied mit den westlichen Berichterstattern. Wenn Misacho in den Zusätzen zu Cosmas bei Menken steht, so passt dies ganz wohl dazu, dass dieser amplificarte Dresdner Cosmas, den Palacky, Würdigung S. 46, als Mönch von Sazawa bezeichnet, für die in Betracht kommende Stelle ein um die Angaben der Hildesheimer Annalen vermehrter Cosmas ist. Unter den SS. begegnet, abgesehen von der schwankenden Lesung der ann. Silesiari compila»1 (IS. Jh.) „Meczko", zuerst bei Dfugosz die Form mit dem Boles.laus" nacbgebildeten SuflU: Mieczys.laua". Merkwürdig ist hiefür folgende Stelle seiner Chronik (I. p. 88): „Placet nonnullis ducalem puerum Miecaluum, quod significat itarum is gloriam appellatum fuisse, sed et nomen Mieszko per vocitationis divinationem. daun paeritiam ageret, deflaxisse. Qauiu opioionem nos quoque ex multiplici respecta probamus, attendentes, quod Poloni regum et prineipum suorum nomina non in ko, sed in slaw terminare soliti sunt, lingua sua formando prineipum et regum nomina, Wtadyafaw, Bolesfaw, Przemysfsw, Stanislaw, Swiftoslaw". Man sieht also, welcher Erwägung die ganz falsche und unhistorische, leider jetzt allgemein verbreitete Namensform: „Mieczysfaw" ihre Entstehung daokt. DIugos¿ fand die beiden Namensformen, wie er zu verstehen gibt, bereits vor. Dies veranlasst uns, da die SS. die zweite nicht enthalten, die Urkk. in Betracht zu ziehen. Da findet man denn in echten Urkk. für die Herzoge dieses Namens nie die Form auf „law". Vgl. Muczkowski und Rzyszczewski, Cod. dipl. Pol. I, 1, nr. 1, wo zwar der Herausgeber fälschlich „Miecislaus" setzte , aber wie (vgl. S. 186, nr. 107) die Originalurkunde von 1324 zeigt, „Mescho" hätte setzen sollen. Urk. von 1153 hat (Muczkowski I., nr. 2) p. 5. „Mesikonem ducem", p. 6. .Mesiko" nnd unter den Zeugen „Mysykoue pomerano". Urk. von 1145 (apogr.) a. a. U. II, 587, nr. 336 „Mesco dei gratia dux Poloniae", von 1166 oder 67 a. a. 0. III. 7 „testis est dominus dux Mesco" (in einem Transsumpt von 1533). — Die Urkunden bei Pez, Thesaurus aneedot. VI, 1, 247, nr. LXI., wo .Mieczistau" steht, angeblich aus dem 1. 1067 mit einem Vidimus von 1663, und in .Muczkowski. reichen chronologischen Verstössen '). Abgeschlossen erscheinen sodann und in ein Pseudosystem gebracht die verschiedenen Überlieferungen bei Dlugosz, der in so vielen Stücken der Schlussstein der

II, 744 von 1102 sind falsch. Dagegen taucht seit dem 14. Jh. in Urkk. für Privatpersonen neben dem Namen „Meczko" die Form „Meczslaus" auf, so Muczk. n. а. О. I. 274, nr. 152 von 1402 (orig.), II. 236, nr. 244 u. 245 von 1326, II. 342, nr. 330 von 1394 und II. 860, nr. 578 von 1434. Ob nun diese neu aufkommende Namensform mit Mesco identisch war oder wahrscheinlicher (wofür man namentlich Martinus Gallus I, 20 aufmerksam vgl.) anfangs mit ihr nichts zu schaffen hatte, später hat man die historisch überlieferte Form darnach umgebildet. Über Mieszko und Mieczysfaw vgl. noch Szajnocha, Lechicki poczatek Polski I, 213. Ich freue mich zu sehen, dass übrigens schon Fr. Miklosich im 10. Bde. der Denkschriften der kais. Akad. der Wissenschaften, phil. hist. Classe, Wien 1860, S. 293, zu der Form Mieczyslaw bemerkt: „Der Name ist mir jedoch verdächtig". ') Da sind zu erwähnen die von Stenzel als breve chron. Silesiae bezeichneten Annalen des Klosters Heinrichow, die in ihrem Anfange ganz aus den Kamenzer Annalen stammen, aber Zusätze und fehlerhafte Abweichungen enthalten; so setzen sie D's Ankunft in Polen 970 an, und haben den Satz: „971 dux Mesco baptizatus est". Annal. Miechovienses setzen die Ankunft D's 955, die Taufe M's 956, ein Fehler, der sich dadurch erklärt, dass 955 die einzige zwischen 947 u. 997 stehende Notiz ist. Chron. Petri comitis setzt die Taufe 916. Doch setzen alle diese Quellen die Ankunft, eventuell Vermälung D's vor die Taufe. Annales s. crucis Pol. haben das J. 966 für die Taufe, scheinen aber die Vermälung später zu setzen, nennen D. Tochter des Herzogs Boleslaw von Böhmen, verwechseln, obgleich dieser Theil muthmasslich bereits zu Ende des 13. Jahrb. verfasst ist, schon M. mit Boleslaw. Chron. Polono-Silesiacum geht für die vorliegende Stelle auf Mart. Gall. zurück, verwechselt aber in der Folge auch Miseco mit Bol. Auf dieselbe Quelle leitet auch chron. prineipum Poloniae hin, bis auf die anderwärts entnommenen Zahlen. Die annal. Silesiaci compilati haben zuerst die Nachricht, M. sei „exhor- tatione magnificorum dominorum, qui dictam dominam erant secuti", getauft worden. Ebenso ist in der bei Bandtke der vita s. Stanislai vorausgesandten Einleitung eine Darstellung, wonach der h. Adalbert, damals Erzbischof von Prag, 965 den M. getauft hätte. Endlich citire ich noch die Worte aus Bolesbw's Epitaph: „Perfido patre natus es sed credula matre" (Bielowski, M. Pol. I, p. 320), welche, so spät auch die Grabschrift abgefasst sein dürfte, doch nur besagen, dass M. erst nach seiner Vermälung sich taufen Hess, nicht aber, dass M. Heide geblieben. Bielowski a. a. 0. citirt, um zu zeigen, dass die Ansicht, M. sei Heide geblieben, eine auch den Zeitgenossen geläufige war, die Worte im Briefe Mathilden« an Mieszko II., worin sie sage, dass sein Vater Boleslaw der erste und die Quelle des Christenthums gewesen. Dies aber meint die Stelle: „Paternis nempe exemplis ammonitus totus pene versaris in coelestibus, qui in illa mundi parte, quam regis, quasi quidam fons et origo sanetae catholicae et apostolicae extitit fidei" nicht.

mittelalterlichen Geschichtsschreibung Polens wurde, und durch seine weite Verbreitung leider nur zu oft und sehr das Urtheil der Nachwelt beherrscht hat und selbst jetzt noch bewusst und unbewusst beherrscht1). Auf die von neueren polnischen Historikern, wie Naru

') Bezüglich Dlugosz vgl. du ¡n der Einleitung Bemerkte. Nur zwei Stellen desselben will ich erwähnen. Dlugosz erzählt nämlich f. 94. C. Miseco habe für sein ganzes Land den 7. Män ala den Tag angesetzt, an welchem die alten Statuen der Götter in jeder Stadt zertrümmert und ins Wasser versenkt werden mussten. Wahrscheinlich aus eigener Anschauung setzt er hinzu: Diese Zertrümmerung der Götterbilder habe sich in der Erinnerung seines Volkes bis zur Stunde erhalten, indem in einigen Dörfern der Gebrauch sei, am Sonntag Laetare in der Fastenzeit Bildnisse der Dziewanna und Marszanna an einer Stange befestigt in den See zu versenken. Marszanna war, nach DI. liber I, f. 37, die Göttin der Feldfrüchte, deren jährlich wiederkehrendes Fest „Stado" derselbe erwähnt und die er mit Ceres vergleicht, wie Dziewanna, die man als jungfräuliche Göttin verehrte, mit Diana. Jedenfalls ist die Deutung, welche Itfugosz dem Brauche gibt, falsch; es liegen ihm vielmehr heidnische Anschauungen zu Grunde , die nur zu seiner Zeit Niemanden mehr verständlich waren. Bielski, Kronika Polska nowa przes J. Biel«kii-go sjrna jego wydana, Krakow 1597 fol., bemerkt S. 51 : „Za mey tei jeszeze pamieci by I ten obyczay v nas po ws'iach, iz na Biaffa Niedziele poscie topili BaJwan jeden, vbrawszy anop konopi abo sfomy w odzienie eztowieeze, który wuyatka wie» prowadzUa, gdzie nabliiey by Го jakie jeziorko n'bo katuia, tamie zebrawazy zniegn odzienie wrzucili do wody, s'piewaiac ialobliwie:

Smierc' aie wiie po pfotu,

szukaiecy klopotu etr. Potym co napredzey do domu od tego mieysca biezeli: ktory abo ktora sie w ten rus powalUa abo powalif, wroike te mieli, iz tego roku umrze. Zwali tego Balwana. Manzana: takbym rzek 1. £e to byf Bog Mars, jako Ziewanna Diana: a Dzidülia Bogiпi Venus, y Jessa Bog Jovis. a Nia Bog piekielny Pluto, ktore oni obyrzaiem pogaiiskim la Bogi chwalili, y kos'cioíy im budowali, lasy poswiecali, dni pewne swiete vstawiali, ofiary sprawowali y ku ezei ich bieaiady y tance stroili. Jakoá pisze Dlugosz" und nun werden einige Stellen desselben über polnische Gottheiten citirt. Bielski differirt darin von Dfugosz, das« er als Tag jenes Auszugs zum See den weissen Sonntag nennt; im übrigen identificirt er Marszana mit Mars, wie Ding. Dziew. mit Diana. Daran ist nach Bielski noch weniger zu zweifeln, dass wir ein heidnisches Fest vor uns haben, ein Fest, wobei der Tod ausgetragen wurde, wie ja derselbe Brauch auch in den germanischen Frühlingsanfang fällt. Hagek, der von M.'s Taufe nach polnischen Quellen berichtet, erwähnt desselben Brauches als noch zu seiner Zeit in „Gross-Polen" bestehend, und zwar „an dem schwarzen oder Sonntag Judica in der Fasten". Mailath, G. d. Чацуаrеп I. 40 erzählt Ähnliches: „In den magyarischen Dörfern werden noch jetzt am Ostersonntugе dii' Ilauernmädchen im Scherze von den Jünglingen und jungen Männern zu Brunnen geschleppt und mit Wasser übergossen, was die szewicz, Friese <), Lelewel und Bandtkie vorgebrachte Behauptung von der Existenz einer christlichen Gemeinde in Polen, ja eines Bisthums zu Posen vor der Ankunft Dubravca's einzugehen, halte ich nach der trefflichen Widerlegung, die diese unbegründeten Behauptungen beiRöpell2) fanden, für überflüssig. Safafik>) hat seitdem wohl wieder die Annahme, dass sich in Polen bereits vor Miseco viele Christen befanden, aufgestellt und in dieser Beschränkung mag auch die Annahme als Vermuthung gelten*), tritt aber sowohl der Voraussetzung

Madchen am nächsten Tag durch List zu vergelten suchen. Diess ist die veränderte Gestalt der Taufweise der Bekehrungszeit. Dergleichen Hesse sich noch mehr anführen". Man muss wohl auch hier auf das Heidenthum zurückgehen. Vgl. auch was L. Giesebrecht, W. G. I, 70—71 über die Göttinnen der Wenden bemerkt. ') Auch auf die sonstigen zahllosen Hypothesen in Friese's Kirchengeschichte des Königreiches Polen, Breslau 1786. I. Bd., einzugehen, halte ich für ganz überflüssig; es wäre aber für polnische Historiker in der That verlohnend, den älteren Darstellungen prüfend nachzugehen und aus ihnen alle jene unbegründeten Behauptungen auszuscheiden, die noch heute unbewusst sich in neuere Darstellungen übertragen, z. B. für unsere Frage in Wiszniewski's viel verbreitete und mit Recht gerühmte polnische Literaturgeschichte. Auch das Röpelln, wie er selbst bemerkt, unzugängliche Werk von T. Ostrowski: Dzieie y prawa Kos'ciota polskiego tom. I. w Warszawie 1793, stand mir zur Einsicht. Es gilt von demselben das von Friese bemerkte, nur in noch höherem Grade.

2) A. I. 0. Beilage 4, 8. 622—23.

s) 2. Bd. S. 376 d. slav. Alterth. Auch hat hier Safarik noch sonst manche unbewiesene Behauptungen: II. 375 spricht er von Dobrava's „Anmuth" (vgl. dagegen Cosmas) ; ferner sagt er, „der Fürst M. empfing die Taufe zu Gnesen (?) im J. 965 (? ) aus Bohowid's (?) eines czechischen Priesters (?) Händen. .. in Posen wurde .. ein Bisthum errichtet, dessen erster Weihbischof (?) Jordan ein Deutscher (?) war". Aber aus Thietmar ist letzteres nicht zu ersehen, wenn gleich die Behauptung Dfugosz's in vitae episcoporum Posnaniensium, Jord. sei „natione Italicum, genere nobilem et Romanum . . ex familia et domo Ursinorum" gewesen, unerwiesen ist. Saf. fährt fort: „Plötzlich aber nahm ganz Polen den neuen Glauben an. Noch im Jahre 980 hatte das Heidenthum viele Anhänger. Die Annahme des Christenthums ward von 982—994 erst allgemein" und doch „plötzlich"?

*) In das entgegengesetzte Extrem verfällt Adler, Studien (?) zur Culturgesch. Polens, Berlin 1866 I. Bd. S. 128, der den die beispiellose Nachlässigkeit dieses Buches charakterisirenden Ausspruch thut: „böhmische Historiker (cfr. Baibin), denen polnische Geschichtsschreiber sich anschliessen, haben wahrheitswidrig berichtet, dass von Böhmen aus in Polen die christliche Religion verbreitet worden sei. Allein Böhmen war um 965 grösstentheils selbst noch heidnisch und erhielt erst 972 einen eigenen Bischof, der seihst nicht einmal ein Böhme, sondern ein Sachse war".

einer ausgebildeten Hierarchie als auch der Behauptung, Miseco habe zuerst das griechische Glaubensbekenntniss abgelegt, entgegen ').

So war denn auch in Polen dem Christenthume Eingang verschafft worden, und Miseco empfing in demselben Jahre die Taufe, in welchem auch der dänische König Harald Blauzahn die Lehre des Kreuzes annahm *). Für das werdende Reich der Polen war dies ein entscheidender Augenblick; der Entschluss Miseco's hat ihn und sein Volk vor dem Loose der wendischen Nachbarn errettet, im Vernichtungskampfe zugleich mit ihren Götzen zu fallen. Das Verhältniss, in welches Miseco, durch Gero gezwungen, zum deutschen Reiche trat, war der erste Schritt auf der abschüssigen Bahn, die er von nun an verliess.

Wir wollen im Folgenden seine Stellung zum deutschen Reiche ins Auge fassen.

IV.

Verschiedene Stellen bei Thietmar von Merseburg lassen keinen Zweifel darüber walten, dass Miseco in ein Abhängigkeits-Verhältniss zu dem deutschen Reiche getreten.

Wir kennen bereits die Stelle, wonach Gero neben Lusizi und Selpuli auch Miseco mit dessen Unterthanen der kaiserlichen Botmässigkeit unterwarf. Eine zweite ») Stelle meldet „Miseco des Kaisers Getreuen, der Tribut bis zur Warthe entrichtete, griff Hodo der ehrwürdige Markgraf an. Ihm zog mein Vater Graf Sigifried, damals noch jung und unvermält, blos mit den Seinen zu Hilfe. Am Tage St. Johann des Täufers kam es bei Cidini zum Treffen. Zuerst siegten sie; dann aber wurden die besten Ritter bis auf die genannten Grafen von des Miseco Bruder Cidebur erlegt. Auf diese Unglücksbotschaft sandte der Kaiser (Otto I.) Boten aus Italien, und liess Odo und Miseco, wenn sie seine Gnade nicht verwirken wollten, anbefehlen, sich ruhig zu verhalten bis er selbst kommen und ihren Streit beilegen werde.

') In einer Note wenigstens sei die sonderhare Nachrieht angeführt, welche die dem 13. Jahrh. angehörige Repgov'sche Chronik (hsg. v. G. Schnelle, Elberfeld 185V) S. 36 enthalt: .De selre Koninc Stephain (der beilige) veine siuen omea, den koniue vап Poleuen, in d« auc in darzü, dat he christen wart mit al sime lande; also wart christen Ungeren ande Poleuen".

*) L. Giesebrecht, W. G. I, 198.

*) II, 19. „Miseconem imperatoria fldelem tribntumque usque in Wurta fluviom solaentem".

Arrhir XXXVIII. I. ii

IsabellaK
Posty: 529
Rejestracja: 07 cze 2011, 14:50

Re: Pochodzenie i wiara Mieszka. Kim byl biskup Jordan ?

Post autor: IsabellaK » 29 cze 2014, 22:50

Informacje o rodzinie Orsini
Pierwszy znaczacy czlonek roku urodzony w 46 roku naszej ery.

URSINORUM- ORSINI

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strona XXXII Ursinorum i strona XXXIII
S.Ursinus Primus Epifc. Bituricen.Floruit A.D 73
urodzony 09.11.46 roku Italy.

Opere del già eminentissimo e reverendissimo Fr. Vincenzo Maria... ...
- Page xxxi

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XIII Benoît - 1728 - Read
... di qualche benigna occhiata; sperando, che non vi riuscirà d
incomodo, quando osservisi quel, che Agostino suggerì à Volufiano:
Quod scriptum habetur, lemELENCHUS SANCTORUM, AC BEATORUM Qui ex
URSINORUM Stirpe ab anno ...
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strona od 184-185
S. Rotae Romanae decisiones recentissimae nunquam antea in lucem ... - Page 184

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Iglesia Católica. Rota Romana, Juan del Castillo Sotomayor, Cramer
((Ginebra)) - 1753 - Read - More editions
... quibus evincebatur, bodiernum Domi- num Actorem esse de vera linea
Ducum Ursinorum de Gravina, inter cætera, ... la quale attesa V
estinxione della Linea de 'Du- chi Orsini dt Brasciano.su
dijentimento, che il Signor Duca di Gravina ...

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Archiv für österreichische Geschichte - Volume 38 - Page 76

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Als erster Bischof wird auch hier Jordan bezeichnet, „natione
Italicum, genere nobilem et Romannm . . ex familia et domo Ursinorum.
. per quem idem summus pontifex Ste- phanus, quo primitiae aduentus
sui clero Poznaniensi et populo ...
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Als erster Bischof wird auch hier Jordan bezeichnet, „natione
Italicum, genere nobilem et Romanum . . ex familia et domo Ursinorum.
. per quem idem summus pontifex Ste- phanus, quo primitiae aduentus
sui clero Poznaniensi et populo ...
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Jordan ein Deutscher (?) ... nicht zu ersehen, wenn gleich die
Behauptung Dfugosz's in vitae episcoporum Posnaniensium, Jord. sei
„natione Italicum, genere nobilem et Romanum . . ex familia et domo
Ursinorum" gewesen , unerwiesen ist.
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, S. Theodori Diaconus cardinalis ...

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