DYARYUSZE SEJMOWE R. 1597.

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stach
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Re: DYARYUSZE SEJMOWE R. 1597.

Post autor: stach » 04 gru 2010, 23:12

derselbe reciproce beyden theilen zu gut khommen, und so wie in son-
derheit der H. Lutzker Bischof i) dasselbe beiachtet mit anderen nahmen
diese odiosa verba wolten thauffen lassen.

Ais nun das stimmen an die anwesende H. Landtboten khommen,
weil es spat wahr und die meisten von den ihrigen zu hause weggangen,
haben es auf morgen die glock 8. aufgeschoben.

Den 18 Martu*).

Wegen der Litauischen Herren absein, die sich zu den Litauischen
iudiciis^ so den tag I. M. gerichtet, verfueget hetten, haben sich die H.
deputaten umb glock u. erst versamiet und den gantzen tag unter sich
selbst zugebracht; was gutts sai untereinander beschlossen, noch nicht
bewust, die constitutiones werden ausweisen: das hab ich von dem H.
Goraisky, das diesen tag von der reiigion nichts gehandelt.

Den 19 Martii').

Hat I. Mt. uber 3 remissen bis auf den abendt gesessen. Unter
dieser session sindt zwey unterschiedlich mai die Landboten mit
privatorum causis khommen aufgezogen; bey den letzten haben
sich auch die Lita w er gefunden und nach gethaner entschuldigung ein
schrift abgelesen auf die meinung: das nachdem ihnen wieder ihre
verhoflen*) in ihren rechten und freiheiten von den Croninwohneren
ihren gebriidern grosser eindrang und kiirtze geschicht, alss miisten sie
sich fiir I. Kon. Mt. und H. Senatoren necessario ansagen^ dass sie zu
keinen schluss dieses reichstags schreiten oder auf irgendt etwas eon-
sentiren kónten, da sie auf diessmal kein definitivum fesponsum wegen
des Bischtumbs von der Wilda nicht erhielten, wie auch, so inen in an-
deren gravaminibus nicht wttrde geholfen.

Zu diesem hat sich der H. Bischofvon Premsell*) gemeldet
und solche frembde der H. Litauer von den H. Polen geschepfte mei-
nung bittlich wiederleget.

Der Syradische Landtrichter*) hat auch die H. Polnische
Landtboten vertreten und angezogen, mit diesem anhangk, I. Mt. wolten
es darbey beruhen lassen, demnach er wol wuste, das diess jetzige ihre
unzeittigs anhalten weinigen bewust, indem wegen der deputation, auf
welche andere hendel fiirfallen, keine samlung auf der landtstueben
wehre.

Auf diese an und beybringen hat I. Mt. nach gehaltener consulta-

1) Albert Baranowski. *) Por: wyicj str. iii; 158. ») Por. wyżej str. iii.
*) W Rp. błędnie: vcrholffen. *) Wawrzyniec Goślicki. •) Stanisław Karśnicki.

32*



Soo

tion Sie vermhanen lasscii, sie wolten mit diesem einwurf die no-
tigen handel, daran des gantzen KOnit^reich wolfart und hail hanget, nicht
behindern, so wie sie auch darzu ohne vorwiessen der Litauer Herren
Senator^«^), die sich zu der schrift nicht erkennet, nicht befuget, viel-
mehr schuldig wehren, dieselbe trey, welche die Cron inen, da sie den
Moscoviter an hals gehabt, mit gelt und volck willig gelaistet, bey die-
ser gefahrlichen zeit vefgeiten und auf derogleichen fali die Polen zu
freunde halten. Hiemit seind sie abgezogen und ist die schrift, welche
der Premischlische Bischof in der erste vergebens begeret, von den H.
Wolowicz aus beuclich I. Mt. von im abgefordert worden.

Die H. deputaten haben sich den tag auf die erste drey capita')
gentzlich geeinigt und in constitution gebracht; ais sie aber auf die eon-
foederation kommen, sindt die Catholischen ihren brauch nach aufge-
standen, darwieder unser religionis verwandten protestiret auf dem fali,
da die H. deputaten darentwegen ihrer zusag nach nicht wQrden sich
an die Stelle morgendes tages einstelłen. Zu den vorigen deputatis hab
sehen abgehen den Ossoliński, Niewiesczinski, Klinski, Peter Goraiski,
Kasimierski, Hulewicz, Stabrowski und sonst andere drey oder vier, die
ich nicht kantte.

Den 20 Martii.

Wessen sich gestern bey der deputation unsere religionsverwanten
in sachen der confoederation befahret, das ist ihnen heut wiederfahren,
den die Catholischen zuwiedern ihrer drauf gethaner zusag haben sich
nicht wollen einstelłen zu behandlung des processes; dessen sich die un-
serigen hochlich beschweret, und in Hfrigen zwischt mit den Ca-
tholischen auf ihrer stueben dardurch gerathen. Es ist aber gleich-
fallig dort auch mit ihnen gespielt worden, den da der proce ss auf

1) W Rp. błędnie: Senatoribus.

*) W Recessie (Rp. karta Si) wymieniono nie trzy, lecz cztery punkty. Tam brzmi
ten ustęp tak:

Den 19 Martii haben sich die H. Deputaten iiber yier punct yerglichen:

1. Ein modum zu finden, das die citationes postcuriales eingestellt.

2. Disciplinam militarem das man den H. Hauptieuten dieselbe befohlen, welche vcr-
moge den alten kriegsrechten, die sie noch etwas scherfen solien, in officio halten, soilen
mit ihnen im felde liegen und scholam militarem anrichten; den kriegsleuten soli der sold
yerbessert und sie soilen alles auf dem marckte kaufen und bezalen.

3. Soli die lastratio in Kdniglichen guetem Yorgenommen werden, daraus cine merck-
liche accession der ąuarten erfolgen pro defensione Reipublicae.

4. Haben sie auch ein modum gefunden, wie legitime et paciBce boten und de*
deputaten auf den seymiken gewehlet konnen werden. Mit diesem sint sie aufgestanden,
das ein jeder dero seinen referirete, und die andem punct, ais de processu und was dem
anhengigk, widerumb auf folgcnden tagk yerleget.



.5o»_ _

die bahn khommen, sindt alle miteinander aufgestanden und es auf mor-
gę n , mueterey zu verhueten, v e r 1 e g t. Sonsten haben sie diesen tag mit
der constitution de eligendis nuntiis, deputatis et securitate conventuum
und disciplina militari, indem sie nicht zufrieden wahren, das dem obri-
sten cum praeiudicio der adelichen freyheiten absolutum regimen gelas-
sen, zugebracht.

I. Mt. haben criminales actiones gerichtet, aber nicht mehr, ais ein
eintzige de raptu forckhommen.

Den 21 Martii').

Ais I. Mt. criminales actiones angefangen zu richten, haben die H.
Landtboten fur 2 privatactiones int erce di ret; sindt auch mit
trostlichen worten abgezogen.

Gegen abent ist ein theil der Landtboten hienauf fiir I. Mt. ge-
t ret en, da dan ir Marschalk von grosser gefahr, die aus dem na-
hen haushalten des Turckhen in Hungern und der Polen nachlessickeit
erspringet, und wegen der einhaimischen uneinickeiten desto mehr zu be-
fahren ist. Zum schutz dieser Cron haben ihre forfahren die quartam ver-
ordnet, welches auch aus sonderlicher Gottes genaden bishero, weil die
not nicht so gross gewesen, wol geraten; nu aber sich der schreckliche
und mechtige feindt alher genahet und das uberige theil von Hungern sich
fur ime nicht erwehren khan, alss musse man dieselbe steygern und ver-
hóhen. Er woltę wol wiinschen, das andere media kuntten darzue gefun-
den werden, aber die zeit fielle sehr kurtz; jedermhan schreytt wol airf
die nachtlichen conclusiones der reichstage, es werden die deputaten be-
schuldet, der buchdruckher khan auch nicht ohne tadel sein, aber wir
selber verursachen solches, indem wihr mit hadern und zanckhen die sechs
wochen zubringen und wollen damach alles, was in dieser zeit hat sol-
len berhamet werden, in etlichen stunden erspriesslich schliesseni Alle
miteinander sehen wol die grosse gefahr und discurriren fein dauon, aber
ihr viel wollen nichts darzu thun: ein theil ist wilfartig zu der defens,
etliche haben bey sich bedraulich entschlossen zu kheinem schluss der-
selben zu treten, bis dass ihre angarien abgeschaflft wurden; die zwisch-
spaltigen in der religion treyben ir altes beschwer, doch nicht so heftig,
ais die Litauer, die welche sich kheineswegs wollen declariren, bis das
inen ihren begehren nach ein Litauer ins Bi.schtumb nach der Wilda
genennet und gegeben wtlrde. Diese puncta fiirnemlich geben ihnen so

1) W Rp. karty 479—483 obejmuje jcdn^ relacyij i zawierają dni 20—22 marca
zień 20 marca por. wyżej str. iii, 159.



502

viel zu schaffen, das sie sich alher bedrenglich fur I. Mt. einstellen mues-
sen, unterthenigist anhaltende, Dieselbe wolle gnedigist sambt den H. Se-
natoribus inen zu hilfT khommen und auf solche mittl bedacht sein, da-
mit ihre stueben dieses haders und steten zanckens einmahl cins, wie
auch I. Mt. selbst solches iiberlofTens und unrhue ahnig (!) werden móchtt:
sie hetten schon kheine rationes mehr, mit welchen sie forkhommen kont-
ten wegen der grossen confusion und etlicher greiflicher unbestendigkeit,
welche I. Mt. auch aus dem wol abnemen khan: sie hetten aile mitein-
ander drein gewiiliget, sich alher auf dem platz eines reifen raths halben
einzustcilen, und jetzo sindt dennoch ihrer so viei hinderstellig blieben.

Khaum das er diess ausgeredet, ist der S i e k I u c z k i aus dem Cra-
ckauischen nachkhommen und in nhamen 22 Waywodtschaf-
ten eingebracht, das sie kheiner miitterey anzurichten halber weren
aussgeblieben, sondern allein, das die anwesenden ohne jenigen gewiessen
schluss in den zwischtigen sachen zu I. M. geeylet; ste waren erbiettig
I. Mt. in allen zu gehorsamen und ihr begehren wehrs auch, das I. Mt.
solche media in vorrath hette,das sie zu der conclusion willigen mochten
Łase ab demnach der hinderstelligen Waywodschaften nhamen, die da
sindt: Cracowskie, Poznańskie, Wileńskie, Troczkie, Ziemia Wieluńska,
Lencziczkie, Ruskie ziemie, Brzeskie Kuiawskie, Inowlaczlawskie, Do-
brzinska ziemia, Wolińskie, Smolińskie, Poloczkie, Nowogroczkie, Kiow-
skie, Mazowieczkie, Podlaskie, Brzeskie Litewskie. Chełmińskie, Malbor-
skie, Braczlawskie; von diesen zwar sindt welche personen, die contra-
rium ihren coUegis gehalten, oben gewesen, aber gar weinig.

Darauf słnd die H. Senatores zu I. Mt. getreten und ist durch
dem H. Untercantzler^) nach gehaltener consultation dieser ernst-
hafter beschaydt gefallen:

Es hette I. Mt. diesen ihren zwischspalt wegen der kurtzer zeit
und forstehender grosser gefahr mit grosser wehemut angehoret, und
wehre Derselben nichts lieber, ais die schedliche unordnung, so gewaltig
aus sonderlicher Gottesverhancknuss gestiegen, von den landt und reichs-
tagen abzuchaffen. I. Mt. hette zwar eines schleinigens und erspriessli
chen fortganges dieses reichstags, dem Sie des allgemeinen vaterlandcs
wolfart zu erhalten und zu fOrdern angestellet, aus ihren bey der be-
griissung gethanen veranlassen sich vermutet; leyder Gott aber das ge-
genspiel muste Sie ansehen. Was wirdt doch der Bapstliche Legat von
uns halten, was wirdt des weitberiimbten Kóniges aus Hispanien Gesan-
ter von uns sagen, was werden die, so noch hier sindt, von uns geden-
ckhen ? Wirdt nicht der feindt drueber frolockhen ? Wir sindt iiber die

>) Jan Tarnowski.



massen in den privatis commodis erstarret, Heb gegen das vaterlandt ist
sehr erkaltet, wir wiinschen zwar denselben gltlcklichen zustandt, und
aber wan wir es mit der that bezeigen sollen, da ist niemandt zu hause.
Wir wollen uns diess und jenes ausdingen, und haben khein zeit; scien-
tes et prudentes wollen wir das vaterlandt ins verterben brengen, da
doch viel leydtlicher ist etwas derzeit zu condoniren, dan umb alle frey-
heiten zukhommen und haus und hof, weib und kindt zu verlieren, ja sei-
nes lebens nicht siecher zu sein, das dan durch solche ungelegenheit leicht-
lich khan verwarloset werden. So wie nun I. Mt. der kegenwertigen an-
kunft und des allgemeinen vaterlandts friedlichen zustandes betrachtung in
genaden auf und anniembt, aiso will Sie hoflen, das die ausgebliebenen post-
habitis istis impedimentis werden der anwesenden exempl imitiren und zu
des reichstages schluss sich lenckhen lassen, worin dan die gegenwertigen
sollen sich bearbeiten; an I. Mt. soli nichts mangeln, Dieselbe ist wilfartig
sich auf alle mittl diesen abent noch mit den H. Senatoribus zu berath-
schlagen, damit die Ubriegen etliche stundt mochtćn wol angelegt werden,
worauf sie dan morgendes tages sollen verabschaydet werden.

Die aus der PoloczkischerWaywodschaft haben diess spe-
ciale beschwer, darueber sie fest halten, das inen der Litauische Mar-
schalk*) mit gewalt obtrudiret wirdt an seines H. vatern Stelle, da sie
doch privilegia und decreta haben darueber, das ihnen wieder ihren wil-
len khein Woywodt kuntte gegeben werden.

Aus bericht des H. Pawłowski aus dem Crackauischen hab diess
vernohmen, das unsere religionsverwanten der geistlichen begehren nach
haben all die verba odiosa religionis et confoederationis fallen lassen
und wollen zufrieden sein mit einer schlechten constitution de securitate;
vermeinen auch desto bcsser yersiechert zu sein, so den geistlichen das
forum alhier in der Cron zugetheilet wirdt, inmassen fast alle Waywod-
schaften drauf ernstlich drengen.

Der Nicophorus ist abermal von den yohrigen H. Senatoribus
in beysein des Wallachischen Gesantens examiniret worden;als aber
die H. Senatores von der Landtboten anckunft in den rhat erfahren,
dasselbe examen fahren lassen und sich zu I. Mt. verfueget, da sie
dan nach der Landtboten abtreten bis glock halbweg lO in die nacht
geratschlaget: und nebenst andern sollen beschlossen haben, morgen-
des tages nach den Landtboten zu schieckhen, welche wan sie hienauf
khommen, die H. Senatoren in I. Mt. absein mit inen sollen handlen
und gegenst sie sich veranlassen, das sie bey I. Mt. wolten wegen ihrer
petiten ihre authoritatem bittlich interponiren, damit dannoch, weil es

^) Krzysztof Dorohoitajski po ojcu Mikołaju.



J04

I. Mt. numher nicht khuntte abschlagen, nicht khóntte praetendiret wer-
den, das 1. Mt. darzu gezwungen wehre, viel erweisen wehre, das ad
intercessionem D. D. Senatorum ex benignitate Regia ihnen wider-
fahren wehre.

Den 22 Martii')*

Nach gehaltenem haimlichen rhat mit I. Mt. zuuolge des gesteri-
gen schlusses seint die H. Senatores mit den Landtboten in
absein I. Mt. in der rhatstueben zusammenkhommen, da dan der
Ertzbischof'^ und Waywod von Crackau^ unterschiedlich, negst
erzehlung der hohen g'ł'/akr *) d\e aus den langsamen consultationibus her-
khommen móchtt, hat die H. Landtboten aus brtinstiger lieb gegen das
vaterlandt zur einickheit v e r m h a n e t , sie wolten posthabitis illorum in-
tempestivis petitis, rnagis urgentia, ais die schutzwehr, die sie nicht an-
derst wusten zu bestellen, ais durch den pobór, fiir die handt nemen, in
gewiesser zuuersicht, das sie, die H. Senatores, alles dasjenige, was inen
jetzo die kurtze zeit nicht khuntte geben, auf dem negsten reichstage bey
I. Kon. Mt. zuwegen brengen wlirden. Haben auch benebens inen des
Reichs Schweden zustande zu betrachten und zu erwegen bittlich for-
gelegt.

Worauf die H. Landtboten, wie sie confuse niedergesessen,
also hat auch einer hie, der ander da sich gemelt, und nachdem sie den
H. Senatoribus, das sie irem aydt khein genuegen theten, vielmehr liessen
es geschehen. was nur I. Mt. will, ein gut capitl gelesen, angesagt,
es wehre inen von ihren haimbgelasseneiPgebruedern hoch verboten wor-
den. auf kheinem schluss zu consentiren, wo diess nicht abgeschafft. oder
jenes nicht wirdte gewehret, inmassen ein jeder sein vohriges grava-
men specificiret und facilitatem eines jeden petiti also erwiesen, das der
H. Ertzbischof und H. Waywod von Crackau nebenst andern dasselbe
gebilliget.

Ist auch hierauf von dem H. Waywoden von Crackau diess
medium vorgeschlagen, man solte diesen tag nur zu der defens
nhemen, und wan diess richtigk sein wirdt, sie wolten ihre authoritet
bey I. Mt vorbiettlich interponiren, das inen in den meisten und fiir-
nemsten gravaminibus khuntte jetzo geholffen werden; mit andern solte
man bis auf dem negsten reichstag innenhalten.

Dieser meinung ist auch der H. Grosscantzler^) wegen der
confoederation gewesen, doch mit solcher verbesserung, das es I. Mt.
woUte auf die seimiken proponieren lassen.

*) Por. wyiej str. 112; 160. *) Stanisław Kumkowski, por. na str. 112.
^) Mikołaj Firlej. *) Niema w Rp. *) Jan Zamoyski.



505

Ais aber die H. Landtboten noch nicht drań wolltcn, hat der H.
Sapieha Litauer Cantzler ihre petita weitlefftig examiniret, die
unmogiickeit angezogen, und mit des H. Waywoden von Crackaw an-
schlag geschlossen; darauf dan ein jeder auł die obrona seine
meinung gesagt und pro et contra disputiere t ^).

Die Landtboten eingewendet, das mit dem pobór, so auf ein jahr
beliebet, damit die armen unterthanen beschweret und zum seufzen und
klagen verursachet, den sachen nicht geholfen, sondern man muste auf
was anders bedacht sein: ais das I. Mt. den schatz der alten Konigin in
publicum aerarium einbringe; das man die Koniglichen gueter revidire,
das den quarten ein 150 millia fi. ein accession geschehen warde; das
man in allen Woywodschaften heerschawung halte; das man dem pomiar
vor die handt nehme; dass man auf die gueter, welche die alte Konigin
gehalten, ein ąuartam legę; das man die einkiinfte von Bahr dazu nehme;
das der Herzogk von Preussen ersuchet, damit er auch ein beystewer
dahin legę; die geistlichen von ihren annaten und auch von den guetern,
die Rpcae wehren, etwas geben; das man die Koniglichen gueter, welche
in 300 millibus fl. verpfandet, auslose, dazu sie ein pobór zusammenle-
gen wolten. Durch solche und dergleichen media kónte man nicht allein
die kriegsleute entrichten und aufs newe annehmen und halten, sondern
auch perpetuam et firmam defensionem Regni haben; das letzte wehr
pospolite ruszenie, und sind mehr die Masauische, Rawische, Luzker und
sonsten wenig Woywodschaften, die andern nicht gemeinet.

Den pobór wiliigen vornemblich die Cracawschen, Posnansche, San-
domirische, Lublinische, (den Marschalk der Landtboten ausgenommen),
Liwische, Lesslawische(!), Bressker, Dobrzinscher, item die Wollinische,
Reussische: die Littawer haben sub conditione zugesagt, wenn ihnen ein
Littawer zum Willnischen Bischof gegeben und die Reussischen bey
ihrer alten religion erhalten *). Zwar derselben, die dem pobór der H. Se-
natoren affectation nach definite hetten bewilliget, gar wenig, fast alle
miteinander, die drein consentiret, haben solche conditiones mitangesetzet,



*) Tu w Rp. (k. 483) po >disputieret< znajdujemy te słowa: »Aus etlichen Waywod-
schaften haben perpetuam defensionem der zeitlichen, das ist der contńbution vorgezogen
und andere wege und mittl gewiesen; die meisten aber sindt auf des pobors seiten ge-
wesenc.

Natomiast w Recesie (Rp. k. 88) znajdujemy o tern znacznie szerszą i dokładniejszą
wiadomość, którą wstawiamy do tekstu. Ustęp wzięty z Recesu zaczyna się od s26w: Die
Landtboten eingewendet... a kończy się 24 wiersze niiej (3 wiersy od dołu) słowami: »bei
ihrer alten religion erhalten c.

>) Tu się kończy ustęp wzięty z Recesu.



5o6

das da sie drueber halten wolten, diesmal kein pobór zu besorgen
wehre; dan:

Etliche wóllen, das dieselben gueter, so in 500.000 gulden versetzet,
von dem gelt mochten geloset werden.

Andere, das die alten summen darmit abgezahlt wurden.

Ir viel, das der alten Konigin schatz solte in Rpcae bonum gewen-
det werden.

Item, das dieser pobór zu abzahlung der kriegsleut schulden gerai-
chen móge und hinfort denselbigen draus alle ąuartal richtigk gezahlet
wiirde.

Die Evangelischen haben dem process miteingedungen, worbey der
H. Adam Goraiski die grosse gefahr, so ex zelo religionis herzu-
khommen pflegt, mit eyffigen worten angezogen; der H. Peter Go-
raiski auch sich wegen śeines ministers. der von den mimchen uner-
fiirchtten und unerkhenten rechtes auf der gassen aufgefangen, becklaget,
aber weil es extra terminum wehre, beym gleichen bleyben lassen, in
hoffnung, dieselbige citation wórdt ime gefertigt werden; welchen die
geistlichen einer apostasien gestrafet, und das die miinche recht gethan,
ohne das, das es ihr regli mit bringt, confoederationem allegiret: das er
dan inen nicht gestehen woUen.

Die Reissen der religion zwang praetendiret.

Die Littauer, mit denen die meiste zeit zugebracht, aut einem
indigenam ins Bischtumb nach der Wilda gedrungen und noch diese clau-
sel darzu angehangen, das dieser pobór solte dieser Cron zum besten
und nicht auf die Schwedische reise, auf die sie nicht geraten, gewen-
det werden.

Unsere Preusen haben sich auch zu allem vefanlasset, da ihre
grayamina und excessen wieder ihre rechten wiirden einmahl eins abge-
schaffet oder ja gehamet. Der von Roggenhausen ist zwar ausgelacht,
indem er gesagt, die lande Preussen geben mehr ais 10 Waywodt-
schaften.

So sindt auch welche gewesen, die sich auf pluralitatem bci uefiicn.

Ist also diesen tag nichts gewiesses beschlossen worden; der H.
Ertzbischofi) aber nichtsdestoweniger hat inen in nhamen der H. Se-
natoren solenniter gedancket, das sie sich so willig zu der contribu-
tion auf ihre pitt dem allgemeinen nutz zum besten erzeigt, sie auch er-
gegen bey traw und glauben versichert, das sie sich bey I. Mt. deromas-
sen bearbeyten wollen, damit ein jeder móchte contentieret von hinnen
ziehen; ob es aber geschehen wirdt, die constitutiones, so wie diess, ob

^) Stanisław Kamkowski.



5W

die excipienten werden ihre conditiones fallen lassen, der morgende tag,
auf den sie nach der nicsse wieder zu hauff khonimen sollen, wirdt es
ausweisen.

Den 23 Martu ').

Haben sich abermahl die H. Senator es mit den H. Landtbo-
ten in der rathstueben versamlet, da die Landtboten ihren brauch
nach haben angefangen zu alterciren, bis das es der H. Adam Go-
r ais ki also gemittelt: Man solte alle gravamina und petita auf ein
papier brengen und dasselbe sollen die H. Senatores mit ihren banndt
und siegel beckreftigen, in vim cautionis, das diesełben I. Mt. wie ge-
breuchlich auf die seimiken des allernegsten reichstages wOrde proponi-
ren lassen, auf das diesełben gravamina einmahl eins abgeschafft und die
petita gewert wtlrden.

Diess medium hat der H. Grosscantzler*) verbessert hiemit,
die H. Landtboten wolten stracks diesełben beschwer aufzeichnen, sie,
die H. Senatores wehren erbietig alsspalt darmit I. Mt. anzutreten und
sich bey Derselben umb wircklichen beschaidt bearbeiten; was nun die-
sen rcichstag kttntte verrichtet werden, das dorffte man nicht auf dem
andern verlegen. Wirdt aber etwas zwischtiges fiirfallen, wclches in aussten-
digen etlich stunden nicht kuntte erOrtert werden, er liesse ime des H.
Goraiskis anschlag gefallen.

Dessen auch die riterschaft wol zufrieden gewest, und hat drauf
einer aus jeder Waywodschaft ihre gravamina und petita kOrtzlich
ausgesagt, wie volget:

Die aus Grosspolen:

1. Der musterung fortgang begehret.

2. Die abschaflung der zoil und das man Sigismundi Augusti in-
structarios iiberall an die zoUcamern den leuten zur nachrichtung an die
wende schlagen soltt

3. Das der fluss Wartha gereinigt wUrde.

4. Einsehung in die mtintze, die gewaltig verfelschet ^wirdt, also,
das von 300 fl. duttkhen 70 fl. wert sielber nicht khan ausgeschmel-
tzet werden.

5. Das 16 Senatores vermoge den statuten bey 1. Mt. stets zu hof
alternatim bleyben miissten.

6. Eine ercklerung auf die pacta conventa.

^) W Rp. karty 484—493 stanowią jedn^ relacyc obejmującą dni 23 i 24 marca.
Dzień 23 marca zob. wyiej str. 113, 160. *) Jan Zamoyski.



sos



Die aus dem Crackauischen :

1. Das das schlossgericht zu Sandecz, Biecz, Oswieczim und Bełza
perpetuum sein móchtt.

2. Die constitution de fugitivis servis das erhalten, die andere abcr
de tumultibus cassiret wiirde.

3. Das dieselben gueter, so in 300.000 fl. verpfandet, geloset
wiirden.

4. Das der seligen alter Khonigin kleynodien revidiret und in des
H. Schatzmeisters verwahrung gegeben wiirden.

. 5. Das die caduca der Instigator muste erstlich reąuiriren, ehe und
dan sie ausgetheilet wUrden.

6. Die saltzsauppen revidiren, damit uns die czentnarka wie brauch-
lich in ihrer grosse und wichtt werden mochtt.

7. Das die constitution de disciplina militari unterhalten wiirde.

8. Das kheine Surrogatores in den gerichtsstarosteyen sein miissen,
excepto servitio bellico et vera infirmitate.

9. Welchergestalt I. Mt. handt soltte geschlossen werden.

10. Das auf ihren seimiken kheine rhor mUssten getragen werden.

11. Das I. Mt. woltę die vacantien jetzo und hinfort allezeit richtigk
aus.*;theilen.

12. Das der thonengroschen zu Krackau von ihren unterthanen
nicht genhomen wiirde. (Dartzu hat sich der H. Schonbeckh gemekt
und beygebracht, das die sachen all am hofe mit den bierbrawern und
schenckhen hanget).

13. Das in ihrer Waywodschafi ein jeder vom adel schuldigk sey
auf den seymik einzustellen bey peen 3 m.

14. Das die tribunalische depactation mochte abgeschatTet werden,
damit die parthen nicht mfissen von jeder instantiae decreto 15 gr. geben.

15. Gerichtlich ausgefuerte commissiones sollen nicht in disquisi-
tionem vociret werden.

16. Demnach die Hungern jahrlichen von dieser Cron bodcii nach
ihren wolgefallen wegnhemen und den vom adel, so an der grentzen
liegen, gross unrecht thuen, alss woltt I. Mt. bey dem Kayser sich be-
muehen, das dieses per commissionem mochte gehoben werden, oder da
es nicht sein khuntt ihnen freygeben, dasselbe mit gewalt zu erwehren.
Hierin hat der H. Malogowski ^) dem Kazimirski suffragiret.

17. Das Lieblaw*) fortificiret und versehen wiirde; hierbey hat ime

^) Kasstelan Malogoski, Sebftstyan Lubomierski, starosta spiski (2 maja 1598 postąpi!
z tej kasztelanii na Biecką. Metr. Kor. t. 142, k. 56). ') Lubowla.



S09

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Posty: 518
Rejestracja: 19 cze 2010, 03:48

Re: DYARYUSZE SEJMOWE R. 1597.

Post autor: stach » 04 gru 2010, 23:12

der H. Malogowski per protestation caviret, das man ime nicht woltte
beschulden, da, Gott uor sey, etwan ein ungluck zuschliege.

1 8. Das die lustration in Koniglichen giitem fortgehe.

19. Das der Cardinal Bathori das klostef Lendack an der Hun-
^rischer grantzen gelegen, welches er, nescitu quo iure von der Cron
alieniret, wieder zu restituiren schuldig sey. Dieses negiret der H. Car-
dinal, welchen auch der H. Laszky entschuldigt mit dem bericht, das
dasselbe kloster excepto iure patronatus nie zu der Cron gehóret.

20. Derselbe, so pro nobilitate aussgeladen wirdt, soli schuldigk
sein, das scrutinium auf den seimik derselben Waywodschaft, da er be-
sessen, aussfiirig machen ; dauon hernacher soli auf dem tribunal die de-
cision gefallen.

21. Das die constitution von krebssweybern und ihren erben de-
clariret wUrde.

22. So haben sie auch auf die confoederation, wie viel ander mehr
gedrungen , nebenst abschaffung der Grichischen religionsverwanten
beschwer.

Die aus der Sandomirischer Way wodtschaft:

1. Commissarios nach Preussen hennen.

2. Des Waywoden judicia circumscribiren.

3. Wag ordnung machen.

4. Den rechtsprocess kiirtzen.

5. Den Burgeren die exception fori a iudicio castrensi abschneiden.

6. Die constitution de bannitis complicibus erkleren, dass dieselbe
homines bonae famae nicht afficire.

7. Nachdem viel closter vorhanden, die da mehr einkunfft alss mUn-
nich haben. alss sollen schuldigk seyn die Abte fur die edelleute kinder
schulen davon unterhalten.

8. Dass die vom adel, so praescriptionem 60 annorum praetendiren
kónnen. nicht turbiret wiirden.

9. Securitatem iudiciorum scharfTen.

10. Forum spiritualibus hier in der Cron zu erkennen. Hiertzu hat
sich der H. Bischof von Premśell *) declariret, dass sie nicht wehren dar-
wieder, wan nur der Pabst dasselbe willi gen woltt.

Die aus der Syradischen W ay wodschaft:
I. Commissarios nach der Schlesing deputiren.

*) Wawrzyniec GośHclci.



4. Das die kocze sportalae der appellationstrafen von den Staro-
sten, noch den Untercammerer kuntten genhommen werden.
3. Dass lex homicidiaria gescherffet wUrde.

Die aus der Waywodschaft Breschcz:
I. Dass den Starosten die stadtleute die proventa zu berechnen
schuldig sein miissen, und hierein nachlessige Starosten das forum auf
den tribunal hetten.

Die aus der Kiowischen Waywodtschaft:

1. Paritatem votorum auf dem tribunal abschaflfen.

2. Dass die decreta, só in absein des tribunalischen schreiber von
Notario terrestri gefertiget, keine kraft haben móchten.

3. Das ein calender móchte iiberall sein.

Die aus der Dobrzinischer Herschaft:
I. Das der reichstage authoritet erhalten wtirde.

Die aus Reissen :

1. Ein peen zu sanciren wieder die Pobortzen, so retenta prae-
tendiren.

2. Commissarios zum beschluss der execution.

3. Das der Lepsseni Haubtman iiber I. Mt. hayduckhen seiner blu-
tigen verdienst halben indigena werden mochtt.

4. Das man nun dem Ertzhertzog Maximilianum von der Cron zu
ewigen zeiten gantz und gar ausschliesse, in anmerckung, das er der
Bendzinischer transaction khein genuegen thun will.

Der Staniszlaw Stadniczky in nhamen der abgewiesener Landtbo-
ten aus Wischnick bat auch die abschafTung der angarien, so dieser Cron
inwohner von den kriegsleuten leyden, angetzogen.

Die aus der Wollin:

1. Das die alte zoile auf erbawung der grantzheuser gcwendet
mochten werden.

2. Das inen kheine geistlichen wieder ihre habende rechtt obtru-
diret wttrden.

3. Das sie I. Mt. vom schorstengelt befreyen woltte.

4. Das der Nicophor oder gerichtet, oder ja losgelassen wiirde. Hie-
rin hat der WoUinische Waywod *) ihnen beygepflichtet.

*) Aleksander Ostrogski.



51'

Dic aus Podolien :

1. Das commissarien zu ihren und der Wallachey grantzen ausge-
setzt wiirden.

2. Das die Starosten stcts auf den grantzheusern hof halten miissten.

3. Das I. Mt. reyisores zu den newerbawten schlóssern ordini-
ren thete.

4. Kamieniecz mit proffiant und munition ycrsehen.

5. Die wiisten gueter auf den grantzen erblich den wolverdienten
austheilen.

Die aus dem Lublinischem :

1. Terminos iudiciorum prorogiren.

2. Das man mit personen zu digniteten und ambtern nicht woltte
brackhen.

3. Das die lehen in der Belssker Waywodschaft numehr geschlos-
sen wtlrden.

Aus der Belssker Waywodschaft:

I. Commissarios zu den grenzen dieser von der Podolischen Woy-
wodschaft.

Die aus Plotzk :

1. Die Griechen mit den Catolischen componiren in kraft einer
gewiessen union.

2. Dass der tribunal in suo esse bleyben mochtt.

3. Der deputaten election zum friedlichen standt brengen.

4. Den process confoederationis zu recessiren auf den negst reichstagk.

Die aus dćr Masau:

1. Das securitas iudiciorum gleichst der tribunalischen versehen
wurde.

2. Dass der deputaten wahl per districtus geschehe.

Die von Cziersko :

I. Das inen I. Mt. ein ort und holtz auf die schlosscantzeley ge-
ben wolle.

Die aus der Podlasch:

1. Commissarios zwischen ihnen und der Woywodschaft Breschcz.

2. Das die Starosten ad privatos usus nicht kontten die wibran-
tzen aufbieten noch brauchen.



Ais aber die anderen das ihrige beybringen wollen, und aber fast
abendt worden, der Landtboten Marschalk auch numehr kein raum hette
in seiner schreibtafel, ist beschlossen, dass die hinderstelligen solten
ihre gravamina und petita aufs papier brengen und ihrem Mar-
s chale k dieselben zustellen, wora uf sie auch gleichst den andern
trostlichen beschaydts warten sollen; damit aber sie der H. Senatoren
gemuet gegen sie spiiren und mercken kiintten, alss woUten sie aus
ihrem mittel zu dem Marschalck etliche deputiren, die es anhoren moch-
ten, was I. Mt. eygene resolution seyn wirdt Wann aber den Landtbo-
ten nicht war damit gedienet, sindt drUber von einander gangen
mit dem schluss, morgenden tages glock 8 an dieser stelle wieder zu
hauff zu kommen.

Dieser session hat kein Littawer beygewohnet, indem sie beson-
ders mit ihren Senatoribus bey den H. Waywoden aus der Wilda i)
geradtschlaget.

Den 24. Martii*).

Nach gehaltenen heimlichen raht sindt etliche yerlofTene kriegsleute
auf des H. Grosscantzeler instantz zu rechte gerufen worden. Ais aber
wieder sie peinlich proponiret worden und begeret, man solte sie pro
infamibus publiciren lassen, haben es die Landtboten verhindert, dass
nichts ferners drin ergangen, den alspaltt diese hinaufkommen, ist
stracks der respons auf ihre gestem aufgezeichnett grayamina
und petita in vim constitutionum von dem H. Untercantzeler')
gegebe n :

1. Die postcuriales citationes sollen abgeschafifet sein, doch diesel-
ben gUter liąuidi juris wehren, wo die revision ergangen die in alter
summen bestandet, item alle lehen, die Yogteyen, die Schultzereyen,
miillen, hamer etc, die welche in exemptione seindt, iiber welche I. Mt.
zu gebieten und disponiren hat, iudicio S. R. Mtis gehóren.

2. Der Landtboten wahl soli gleichmessig ais der deputaten fort-
gestellet werden.

3. Die musterung, wo die Landtboten also zufrieden, soli in prin-
cipio Julii geschehen, doch dass nicht lenger ais ein tag weren sollen,
auch keine consultationes gehalten werden; und soli dieselbe dermassen
privilegiret sein ais der tribunal.

4. Zur revision der zóUe und draus erspringenden klagen aller in-
wohner ist der H. Waywode von Posen*) und Lentzicz^), H. Cronmar-

1) Krzysztof Mikołaj Radziwiłł. *) Por. wyżej str. 113; 160. •) Jan Tarnowski.
*) Hieronim Gostomski. *) Stanisław Miński.



5^3

schalck ^) und Herren Schatzmeister *) deputiret worden, damit die Zolner
iiber die instruction, welche L Mt. fUr sich im schatz gefunden, nichts
dOrfFte von den leuten nehmen; da nun et was solches wieder dem Zólner
erwiesen wirdt, er soli verm6ge den rechten gestraft werden.

5. Literae restium oder aufbottbriefe eins vor z we sollen hin-
foit gelten.

6. Belangendt der H. Senatoren anwesen neben I. Kon. Mt., so wie
es I. Mt. wOnschen thut, also soli auch dasselbe ins werck gestellet wer-
den, weil sie selbst erbietig dar zu sein.

7. Die muntzhendel sindt dem H. Schatzmeister und noch andern
mehr beuolchen worden; die soUen das aufsehen thun, damit die auslan-
dische bose mttntze, wie auch der aufschlag des groben geltes, dem die
auslender aufbringen, mochte gehemet werden.

Von suttkhen ist khein meldung geschehen.

8. Das scliieffahren auf der Wartha soli von I. Mt. fortgestellet
werden.

9. Wegen der kriegsleute lest I. Mt. bey der Landtboten constitu-
tion beruehen, doch das man auch dieselben in ihren ąuartieren, wo sie
nur liegen werden, proffiant und allerley notturfften zufuhr thun woltę.
Dasselbe kuntte aber nicht sein, das die vom adel, so in kriegsdiensten
sind, nicht solten auf seimiken, wer sie besessen, gehoren; dan wan sie
unter der fahn reiten, so wehren sie kriegsleutt, wan sie aber nach haus
khommen, so seint sie gleich den andern vom adel.

10. Die lustration in I. Mt. guetern, nachdem sie auf wehrende
schuizwehr angezogen wirdt, lesst I. Mt. nicht allein geschehen, beson-
dern will auch deputatos darzu verordnen.

11. Judicia castrensia zu Sandecz etc. begnadet I Mt. perpetuitate.

12. Die constitution de tumultibus et fugitivis servis thut I. Mt. cas-
siren und abrogiren.

13. Die particularzusammenkttnfte vor den reichstagen zeitlichen
auszuschreiben hat I. Mt. den Cantzleyofficianten beuolchen.

14. Die tribunalische depactation thut I. Mt. mit dieser erkierung
corrigiren, das sie nur a definitiva sententia 15 gr. nhemen sollen.

15. Gerichtlich ausgefuerte commissiones lest I. Mt. ratificiren also,
das ex nunc und nimermehr sollen in dubium Yociret werden.

16. Anlangendt den groschen, welcher den Crackauern von jeder
ausgezapfter thonne bier, wegen des schadens, den die statt von Maxi-
miliano gehabt, vergunnet wahr, setzet I. Mt. aus I. G. dem H. Litauer

*) Mikołaj Zebrzydowski. ') Jan Firlej i I>3rmitr Chalccki.
Dyaryusz jtejmii warss. r. 1.^97. 33



5H_._

Marschalk ais ihrem Starosten zu reuidieren, wohin sie denselben ge-
wendet.

17. Zu des closters Lendack, dem der H. Cardinal Batthory soli
alieniret haben, hat auch I. Mt. commissarios deputieret.

18. Die krebssweyber und ihre nachkhómling soUen nicht suc-
cediren.

19. Es consentieret I. Mt. auf die commission ins Fuerstenthumb
Preussen, doch in ąuantum es die pacta mit dem Hertzog nachge-
ben werdcn.

20. Surrogationes sollen nur in 2 fehlen, ais der Cron gescheften
und ehafft, in der cantzley gefartigt werden.

2 1 . Den rechtesprocess sie mogen selbst auffs beste ktirtzen, I. Mt.
will alles approbiren.

22. Bey dem tax der victualien sollen sich die H. Woywoden
iiberall nach der zeit richten, wie auch diess am bcsten mochte gefór-
dert werden, sie mógen untereinander schliessen.

23. Die H. Bischofe haben, was die aufrichtung der schulen betriefft,
auf I. Mt. begern auf sich genhomeii, dasselbe mit eheistem bey den
Abten fortzustellen, sie woltten nur dieselben closter namkundigk machen

24. Von der appelationstrafen, von Landt, Schloss und Unterca-
merer decreten thut I. Mt. alle erben absolviren.

25. Legem sumptuariam, weill viel nachdenckens crfordert, thut
I. Mt. auf dem negsten reichstag verschieben.

26. Legem homicidiariam aber will I. Mt. jetzo gescherfft haben,
wegen des grossen frewels, der sich durch die linde gesetze vermehret.

27. Der H. Landtboten begehrn de foro spiritualium billiget I. Mt.;
die geistlichen auch submittiren sich der Cron rechten, si et in ąuantum
der Pabst, an dem sie es bittlich gelangen lassen, ihnen dasselbige nach-
geben wirdt.

28. Zu erblicher austheilung der wuesten landtgiiter an der gran-
tzen hat I. Mt. revisores verordnet, die welche der grantzen anfang und
das ende limitiren und schliessen sollen.

29. Die alte Wollinische zóUe sollen auf die erbawung der grantz-
heuscr gewendet werden.

30. Die Vogtey zu Breschcz thut I. Mt. dem kloster daselbsten
incorporiren.

31. Das des calcnders gravamen nach dem ROmischen aufgehoben
wtlrde, lest Ir I. Mt. gefallen.

32. Die retenta des schorstengeltes, unangesehen, das diess eine
sonderliche praerogativa Regiae superioritatis sein soli. aus angeborner
guete condoniret I. Mt. der WoUinischer und Bratzlauisrher Waywodt-



. SLS

schaften; hinfort aber soUen schuldigk sein dasselbe richtigk von jahr
zu jahr in dem schatz zu geben. (Von jedem schorsten pflegt man dort
ein Litauer schockh geben; von 30 jahren sollen es dieselben inwohner
nicht .gezahlet haben).

33. Zur ausrichtung der grantzen zwischen der Waywodtschałt Po-
dolien und Wallachey wirdt I. Mt. gewiesse revisores aussetzen.

34. In gleichen zur aestimation der newen schlósser, die der Po-
toczki ^) Starosta Kamienieczki auf dem Taterschen passe hat gebawet.

35. Den Nicophor in freąuentia Senatorum zu richten ist I. Mt.
verbietig.

36. Auf die vestung Kamieniecz ist zwar I. Mt. bedacht, Sie weiss
aber nicht, woher dieselbe mochtt versehen werden; darumb den solten
die H. Landtboten denselben nachtrachten, wiirden sie etwas bestendiges
auspunden, I. Mt. wirdt an sich nichts mangeln lassen.

37. Der grantzenzwischt der Waywodtschaften Breschcz mit Pod-
lasch und Wollin mit Belssko lest I. Mt. an gewiesse commissarios an-
khommen.

38. Das holtz auf die cantzley zu Cziersko will I. Mt. uolgen las-
sen, wiewol Sie es lieber sehen mócht, das sie dieselbe mauren liessen,
ihren acten zum besten.

39. Der grantzen zwischte zwischen der Cron und Fiirstenthumb
Preussen sollen wegen I. Mt. durch dem Untercamerer, wegen des Her-
tzogs durch dem Landtrichter oder Schóppen untersuchet werden.

40. Die execution soli also geschlossen werden, das kheiner hin-
furtt ausserhalb derjehnigen, so alberaidt ihre actiones zu hofe anhen-
gig, oder nur ausgcladen sindt, seiner gucter halben turbiret werden.

41. Mit den landtgerichtestagen in Preussen soli gleichmessig wie in ,
der Cron gehalten werden.

42. Die fortification der statte: Lembergk, Lublaw ^) und in son-
derheit Crackau lesset Ir I. Mt. angelegen sein, aber Sie weiss nicht, wie
Sie drań khommen móchtt; darumb dan die H. Landtboten ermhanet,
sie wolten drauf bedacht sein, das dieselbe statt, die der ganzer Cron
Polen zier ist, da ihre insignia und privilegia gehalten, da sie ir refugium
zeit der not mit weib und kindt haben sollen, móchte muniret und be-
uestigt werden.

43. Zu der gethaner vorbiet etlicher Waywodtschaften pro indige-
natu des H. Stephani Bathori, welcher sich nun durch die heyradt also
alhier gesetzet. das er nunmehr anderst wohin nicht gedenket, lest sich
I. Mt. willig fmden und billigt es in sonderheit der grossen wolthaten

*) Jan. •) Lubowla.

33*



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stach
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Re: DYARYUSZE SEJMOWE R. 1597.

Post autor: stach » 04 gru 2010, 23:12

halben, die diescr Cron nicht allein durch dem seliger gedachtnuss Khó-
nig Stephano, sondern auch desselben loblichen geschlechtes dieser Cron
und I. Mt. selbst ertzeigte trey und gute nachbarschaft wiederfahren.

44. Dem Lepsseni in anmerckhung seiner treyen dienste, die er
dieser Cron und I. Mt. zu etiichmhalen, ungespartes leibs und bluttes
betzeuget, dessen ime die bayden Yeltherrn gute zeugnuss gegeben, I. Mt.
wOrdigt nicht allein besondern auch. weil es die Crakauischen dasselbe
wiedersprechen, intercediret, das ime der indigenat werden mochtt, alss
etliche Waywodtschaften nebenst ime anhalten thuen.

45. Es wolten I. Mt. dem Saupnick in Reissen aufferlegen, das er
nach Brambergk so viel saltz, ais die constitution exprimiret, verschaf-
fen solle, bey peen, die derselben mitangehangen; doch da es das klein
wasser behindern thete, derselben nicht solte unterliegen.

46. In gleichen soli die Crackauische czentnarka ihre wicht und
grosse haben.

47. Anlangendt pacta conventa, die hat der H. Untercantzler per
capita recensiret, und also beantwortet:

I. Wegen Elj^landes ^) hat inen zu erwegen furgestellet die ge-
fahr, da es I. Mt. bey diesem zustande dem Reich Schweden ab-
nhemen und dieser Cron einverleyben woltte; darumb dan gebe-
ten, sie wolten nicht allein die kleine zeit ansehen, besondern auch
so wie die H. Senatores zu erhaltung desselben Erbkonigreiches
ihr hab und gut, leyb und blut nebenst I. Mt. aufzusetzen gutwil-
[ig angeboten, I. Mt. mit rhat und that beywohnen : wan dasselbe
Reich in ihrer vohriger schrauben gespannet wurde, sie soUen I. Mt.
berait darzu finden.

II. Was classim oder die armata zur see belangt, da es von
noten sein wirdt, 1. Mt. wollen sie gestellen.

III. So wehre Sie auch verbietig nicht allein mit arceley. kraut
und lott der Cronen grantzen, wan es die gelegenheit geben
mochtt, zu erbreitern, sondern auch leyb und leben darbey auf-
zuopfern.

IV. Das gelt, so diese Cron den Reich Schweden zu thun
wahr, thut I. Mt. verehren und hiemit ąuitiren.

V. Die unterhaltung der zeugheuser mit allerley darzu geho-
render zurOstung will I. Mt. geme fortstellen.

VI. So hette Sie auch lengst gerne zum gebey der 5 grentz.
heuser angefangen, aber Sie haben bisshero khein bericht gehabt,
wie und an welchen paass dieselben solten gesetzt werden.

^) W Rp. błędnie: Eisslandes.



VII. Ks khuiitte auch I. Mt. nicht repraehendiret werden, das
Sie viel frembdiing an Ihren hof hielten, dan Sie dieselben alle mit-
einander abgeschaffet, bis auf etliche Schwedische secretarios, die
auch aus I. Mt. eignem sockel besoldet werden.

VIIL In gleichen hette Sie Ir leybguardi mit Preussen und
Liefflandtern, die welche dieser Cron unterthanen, besetzt.

IX. Die zahlung aller in pactis conventis specificirten schul-
den hat zwar aus etlichen erheblichen ursachen bisshero nicht khón-
nen eruolgen, so wie aber dannoch etliche richtigk geinacht, also
woltę I. Mt. hinfort darob sein, das die ausstendigen von Ir mó
chten gezahlet werden.

X. Was confoederationem betriefft, die habe 2 puncta: I. Den
friede zwischen den zwischtigen in der religion zu erhalten; dieseni
ist von I. Mt., die auf nichts anderst ais frieden gemeinet, gantz-
lichen ein genuegen geschehen. II. Einem process, der reciproce
beyden religionsverwanten dienen móchtt. zu berhamen; dieses dass
bisshero kheinen fortgang gewinnen khonnen, seindt sie selbst und
nicht I. Mt. zu beschulden. Wan auch die zeit so sehr verlaufen,
das nhumehr unmoglich dasselbe ins werckh zu stellen sey, alss
woltę es I. Mt. ins recess fossen lassen nćbenst solcher erbuetung,
nicht allein hierin, sondern auch in allen puncten und clausel, Ihrer
pflicht nach, pactis conventis wircklich nachzuckhommen.

48. Schliesslichen hat der H. Untercantzler die Liedlendischen han-
del beygebracht und angetzogen. das I. Mt. zu untersuechung und un-
ternehmung aller unordnung gewiesse H. deputatos aus dem*Senatori-
schen und mittll aupgesetzet, die welche auch etliche artickel zusamen-
getragen und in constitution gebracht; woltę dem nach sich I. Mt. gegen
die H. Landtboten allermassen versehen, sie werden es darbey bewen-
den lasseii.

Ais nun diese das ihrige weg hetten, sindt die Litauer herfor-
getreten, derer sonderliche petita also beantwortet worden durch
ihrem Cantzler*):

I. Die vom alters verstandene gueter lest I. Mt. auf ihr instendiges
bitten in redemptionem ankhommen; doch die oeconomien und diesel-
ben, auf welchen der seligen alten Khónigin brautschatz reformiret. wie
auch diejenigen, so merę dispositioni S. R. Mtis. gebueren, thut I. Mt.
excipiren und von dem auskauff gewiesse proventa dem schatz auss-
dungen.

II. Die schiefifart aus Litauen nach Konigspergk will Ihr I. Mt. an-

>) Lew Supieha.



S'8

gelegen scin lassen ea conditione, das derselben der Kónigliche schatz
zu geniessen habe.

III. Zu den alten zóhlen wirdt I. M. gewiesse revisores yerordnen.

IV. In gleichen zu beschawung derselben griiiide, die welche in
dem Grodnischen mit den von S. Gedachtnuss Konig Stephano gestaw-
ten teuchen erseuffet.

V. Den statten vergtlntte jahrmarckte in constitutiones zu setzen
wehre es nicht notigk, weilln es auch in der Cron auch in den grosscn
statten, die sich specialibus privilegiis contentiren. nicht breuchlich.

VI. Mit der Landtboten geldern will I. Mt. nichts newes auftbren-
gen, (das ist sie befriedigen sich mit denselben, das sie vom landt krie-
gen, 1. Mt. will ihnen nichts sonderliches geben).

Schliesslich seińdt sie yermhanet worden, sie wolten sich wegen
der schutzwehr aufs beste mit der Cron Boten bereden und schleinig
schliessen ^).

Ais nun 1. Mt. eine gute weile gesessen und man vermeinet, das
der geschehenen vertrostung nach die sache des Griechischen Nicophori
hette sollen furgenommen werden, ist I. Mt. aufgestanden, sich m ihr
pokoy verfueget; die H. Senatoren aber auf Derselbtcn begehr sizen
blieben,

Etwa umb 5 uhr hat sich I. Mt. wiederumb in den raht ge-
s e z t , so dann balde zeitung hinaufkommcn, das die Landtboten mit der
gegebenen erklerung nicht zufrieden, sondern rebus infectis dauonziehen
und I. Mt. valediciren woUen; darauf auch balde die Landtboten
semptlich hinauf gefolget und nach vielen aus und einreden, wormit
sie den reichstagk hingebracht, auch was vor behinderung und beschwer-
nuss unter ihnen fiirgelauffen, also das sie kein pobór nicht willigen,
sondern an i h r e heimgelassene brueder nehmen wolten, erki er et.
Ais nun I. Mt. und die H. Senatoren vermercket, das aus diesem
reichstage nichts werden sollen, seint sie ermahnet worden, sich
selbsten und ihr liebes vaterlandt in guter acht zu haben, denn was fiir
gefahr der Crohne obstehe, das sey ihnen vor diesem mehr dann geniig-
sam fiirgebildet und angetragen worden; wolten sie aber alles stecken
lassen und re infecta dauonziehen, wUrden sie es nimmer bey Gott und
menschen zu verantworten haben.

*) Tu się urywa w Rp. opis dalszego ci^gu dnia 24-go, a po »schleinig schliessenc
następują jeszcze tylko słowa: tDas andere, was hemach forgelauflen, ist aus dem mitgenho-
menem recess zu sebens. Z tego więc Recessu (R. karta 91 — 94) bierzemy dalszy ciąg dnia
24-go i dzień 25 marca, z którego również agent relacyi nie daZ. Ustęp wzięty z Recessu
zaczyna się słowami: Ais nun I. Mt. eine gute weile..., a kończy się na str. 522 wiersz 3.
od góry.



519

Je mehr man sie aber vermahnet, je wenigcr es verschlagen und
obwol etliche Woywodschaften solchs ausdriicklich vernehmen lassen, das
sie zum pobór nicht ungeneiget, da sie nur unanimo consensu der andern
Woywodschaften sehen wurden, haben sich doch die meisten und vor-
nembsten Woywodschaften angesagt, das sie uf den pobór nicht
willi gen, vielweniger ir keine hoffnung desfals machen kondte, undter
denen sich der loannes Ostromieczky aus dem Pommerellischen an-
gesagt, das sie uf den pobór nicht willigen konten, denn sie mtisten es
an ihre heimgelassene brueder nehmen, und es konte mit ihneii nicht an-
ders sein, denn sie musten mit den stadten im lande eiiwernehmen ha-
ben, ohne welchen sie den pobór nicht zusagen, vielweniger willigen
konten.

Ais nun I. Mt. solches gehóret, hat Sie bald den Pommerellischen
Woywoden^) zu sich gerufen und mit ihm geredet; darauf wolgemelter
H. Pommerellische Woywode zu dem gedachten Ostromieczki
gewendet, mit ihme expostulieret, warumb er sich nicht expresse erkle-
rete, da es doch vorhin also beredet und geschlossen, das man den po-
bór alhier willigen, ohne das der modus auf der stedte bitten solte ins
landt yerschoben werden. Unter anderm geschrey aber hat er sich wei-
ter nichts erkleret, sondern bey derselben verharret.

Weil sich dann solches fast umb lo uhr in die nacht verweillet, und
keine hoffnung gewesen, das die Landtboten zur andern meinung solten
konnen gebracht werden, hat erstlich der H. Erzbis chof *) die acriter
obiurgiret, das sie diesen reichstagk, da man sich etwas gutts ver-
hoffet, sie sich anfenglich wol angelassen, so liederlich zergehen liessen:
und wllrde solchs nicht allein mit grossem beschwer der Crohne gesche-
hen, sondern auch der ganzen Crohne zur hochsten gefahr gereichen; zue
geschweigen, was der Legatus a latere, welcher die zeit hero alhier ge-
legen und keine abferligung bekommen, von der Polnischen nation hal-
ten, und was dem Allerheiligsten Vater dauon referiren wttrde. Er wu-
ste sie niemand besser zu uergleichen ais den alten fetteln, die sich im-
mer haderten, bey welchen keine bestendigkeit, sondern ihr plaudern und
zancken endtlich mit einem nuss vorsiegelten.

Der H. Crakowsche Woywode') auch das seine darzu gere-
det. und sich noch eines bessern zu bedencken ermahnet; wofern das
aber nicht geschehen solte, wurde er sie stocken und steinen vergleichen
miissen, die sich nicht bewegen, oder ir keine gefahr zu herzen gehen
liessen.

Es hat aber nichts verschlagen. Endtlich und zum beschluss I. Mt. sie

^) Ludwik Mortęski. *) Stanisław Karnkowski. *) Mikołaj Firlej.



520

eimahnen lassen, den folgenden tagk noch darzu zu nehmen, und
das das datum inclusive mochte gesezet werden.

Darauf sich aber der weitberhiimbte Casimirski erkleret, das
der reichstagk aus wehre ; er gedachte nicht mehr, sondern woltę I. Mt.
gesegnet haben und davonziehen.

Darauf aber der Urowiecki^) geschrieyen, wer ehrlich wehre, der
solte sich den folgenden tagk noch einstellen.

Am 26. Martii').

Weil es das festum Annunciationis Mariae gewesen, hat sich nach
mittage balde nach 12 uhr der Babstliche Legat CardinalisCaieta-
nus nebenst dem Nuntio Apostolico Malaspina zu I. Mt. verfueget, und
bey Derselbten privatam audientiam gehabt, auch endtlich, wie
man vermeinet, genzlich valediciret.

Unterdessen die anwesenden Landtboten sich auf ihre stu-
ben eingestellet, wiewol derselbten ein gut theil, sonderlich von den
Littawer, albereit dauongezogen.

Ais nun derselbte Legat vom schloss abgefahren, seint die Landt-
boten zu 1. Mt. und den Senatoren hinaufgegangen und haben
sich balde ein hauffen Rottmeister herfur gethan, welche sich b e-
k 1 a g e t , das den kriegsleuten eine ansehnliche geldessumme noch aus-
stehnde were, und derowegen umb zalunge angehalten.

Der H. Grosscanzler*) hat auch weitleuflFtig die drawende ge-
fahr vom Tiircken und Tatern abermaln mit weinenden augen exagge-
riret und gebeten sich in acht zu haben, und auf solche mitel zu ge-
dencken, wie der kriegsmann móchte gezahlet werden, damit sie nicht
verlauflfen und die grenzen bloss gelassen wiirden.

Die H. Senatoren zu I. Mt. getreten, eine gute weile deliberiret
und endtlichen die Landtboten ermahnet, dieśes alles zu beherzigen
und den pobór zu willigen.

Die Landtboten sich zum theil wegen drenglicher ursachen,
warum solchs nicht geschehen kondte, entschuldiget: zum theil, das
der reichstagk auch alberzeit verflossen und ezliche auch albereit dauon-
gezogen wehren, ohne derer bewilligunge in etwas sich einzulassen ihnen

') w Rp. Jaczlowieczki, ale fałszywie. W liście postów gdańskich do miasta Gdań-
ska z dnia 26 marca (Archiwum państwowe w Gdańsku, Abt. IX. t. 52. k. 145) pisz§
oni „unangesehen, das sie vom landtboten Nicolo Urovecki bei ihren ehren und trewen er-
mhanet wurden, nicht abzuziehen sondern am folgenden morgen, welcher war der 25 martii,
wiederumb aufzukommen...** i t. d.

*) Por. wyicj str. 120; 165. ') Jan Zamoyski.



S3_i .

nicht gebueren wołte. Man hat ihnen auch furgeschlagen^die con-
stitutiones fQr die handt zu nehmen, und sich darueber zu vereinigen,
damit auch der pobór móchte gewilliget, oder da sie je dessen sich nicht
machtigen konten, das dannoch das universal móchte verfertiget werden,
alssdann I. Mt. in die Woywodschaften schicken und umb bewilligung
wurde per nuntios anhalten lassen.

Ais man nun den abent fast heranner gebracht und wegen der
abwesenden, auch das der reichstagk albereit vorueber, und das alle das-
jenige, was extra comitia gewilliget und beschlossen, niemand wiirde hal-
ten und demselben unterworfen setn wollen, hat endtlich derl.andtbo-
ten Marschalck eine weitleuflFtigte oration gehalten, darin er be-
klaget der izigen zeit leufften, und das der menschen herzen und gemue-
ter so affectioniret, das sie dasjenige, was man nicht allein schen, son-
dern auch greifen und fuelen konte, sich nicht bewegen Hessen. Ob das
nun der Crohne zum besten oder aber zum eussersten untergang gerei-
chen wiirde, das were Gott allein bekant; wie dem aber allen, so wol
man den fohden nicht so gar fallen lassen und I. Mt. gebeten, hierueber
nicht ein ungnediges gefallen zu tragen, denn was alhier fiirgelauffen, hof-
fete er, jeder es yermiige seiner pflicht fideliter an die seinen bringen,
die denn auch, was zu dieser Crohne und seiner selbst besten gereichete-
sich wiirde angelegen sein lassen; und da auch (welchs Gott der AUme-
chtige allergnedigst yerhueten woUe) diese Crohne von den heidnischen
feinden Tttrcken und Tatern ttber verhoffen solte angefeindet und iiber-
zogen werden, wollten sie diejenigen sein, die mit leib, gut und blut vor
ihr geliebtes vaterlandt streiten und den feindt wehren wolten. Sie hoflfe-
ten aber auch, I. Mt. an Ihrer vaterlichen vorsorge nichts wtlrde abge
hen lassen; im gleichen weren sie auch der guten zuversicht zu dem
Herrn Cron- und Feldthauptmann, das sie es an ihrem ampt und getre-
wen aufsicht auch nicht wiirde erwinden lassen : das ttbrige wolten sie
Gott befehlen, und I. KOn. Mt. in unterthenigkeit gebeten haben, das
sie zur yalediction und Koniglicher handt mochten admittiret und zuge-
lassen werden.

Der Grosscanzler^) wie auch der Feldthauptmann*) hie-
rauf wiederumb geantwortet, das sie es an ihnen nicht wUrden man-
geln lassen; wollen aber I. Kon. Mt, heimbgestellet haben, woher der
nervus rerum gerendarum mOchte genommen werden.

T. Kon. Mt. haben den H. Untercanzler')zu sich gefordert, und
durch denselben der Landboten entschuldigung und beybringen mit kur-
zeń beantworten lassen.

*) JłfcU Zamoyski. •) StkuisZaw Żółkiewski. *) Jua Ts*rnowŁki.



522

Darauf der Landtboten Marschalck zu der Kóniglichen handt ge-
treten und Ihre Mayestat gesegnet ; welchem nach der ordnung die an-
deren gefolget und hiemit diesen reichstagk infectis rebus geschlossen ^).

Appendix comitiornm.

Den 26 Martii*).

Hat I. Mt. den gantzen tag ein haimblich rhat gehalten;
was der schluss desselben gewesen, ist nicht bewusst; das helt man fur
gewiess, das Sie die drey puncta in deliberation gehabt:

I. Ob die universales contributionis soltten ausgeschiecket werden
oder nicht.

II. Wegen der Schwedischen handel.

III. Der kriegsleut bezahlung halben.

Den 27 Martii.

Ist der Nicophor sambt dem Jani ftlr I. Mt. und wolbe-
setzten rhat gebracht worden; wegen welchem der H. Insti-
gator seine vohrige klag wiederholet und in zwe theill distin-
guiret:

1. Was er in der Wallachey gethan.

2. Wormit er sich wieder die verbrochen.

Was erste anbelangt, hat sich auf die schrieftliche documenta und
beywesender Wallachischen gesanten mtlndtliche relation referiret.

Auffs ander, das er ein kuntschafter und verspeer dieser Cron ge-
wesen, hat probieren wollen durch die legation, die er suapte an sich
genohmen, wie auch aus den 4 schreyben, die zu Scharigrod dem Jani
benohmen; das aber diese schreyben von ime herkhommen, die contenta
derselben, confessio Jani und die umbstandte weisen es aus.

Hierueber hat der H. Grosscanzler Muratem alss etwan sei-
nen gewesten untherthanen, auf dem sich der Jani for diesem beruflen
und sie schult geschoben, suspicionis amovendae gratia forgestellet,
und scharf angefahren, fragende, warumb er sich mit fordern desjanis in
die Moskaw unterstanden, diese Cron zu gefahren; dessen ais er nicht ge-
stehen wollen, sondern sich excusieret, das er seine person nicht ge-
khennet, noch von seiner gelegenheit gewusst, hat es der H. Grosscan-

*) Tu się kończy ustęp wiicty z Recesu.

>) Relacya znajdująca się w Rp. na karcie 494—6 zawiera dni 26—28 marca. Jest
to ostatnia relacya x sejmu.



523

zler I. Mt. willeii und gutbedenckhen heimbgestellet, was Sie mit imc
niachen woltten.

Mittlerweill ist der Przelibski*) khommen und weil er nicht ge-
wust, was aldar yorgeloffen, begehret vom Instigator, er woltę kUrtz-
lich das vohrige repetiren; welches er auch gethan und des Nicophori
examen vorgeIesen.

Nach verleśung dessen haben die Walla che n auf gewiesse aus
denselben examine genohmene interrogatoria ihre wiessenschaft ab-
geleget; und erstlich die schreyben, so der Nicophorus produciret, ge-
leuknet und eiiigewaiidt, das sie zwar khenneten dieselben personen, die
sich drunten gestellet, aber es wehren lauter Griechen.

Aus diesen allen obiectionibus hat der Przelibski fiirnemlich 4
artickll Itlr sich genohrnen:

I. Ob er sich der legation von sich selbst angemasset? Das er darzu
erbeten sey, die producirte schreyben zeugens ausdrdcklich; und dato,
so ist doch sein intentum pax gewesen, welches per effectum beweret
worden.

II. Ob er zu dem ende sey ausgeschieckt, wie es der H. Instigator
forgiebt ? Dasselbe solvirt er also, wan er auspehens halber zum H. Gross-
canzler khommen war, so wehre er nicht in Polen, sondern wieder zu-
rdck zum Sinan Basza, seine verrichtung beyzubringen; hinc praesumitur
das er kheine schult habe.

III. Ob er auspeher mit sich gehabt, durch welche er dem Sinan Ba-
sza zeitung zugeschrieben? Diess lauknet der Nicophorus und sagt, das
er nicht mehr ais drey personen gehabt: einer der I. G. dem H. Veltt-
haubtmann*) 8 mohnatt hernach gedienet, der ander sey hier, der dritte
sei ein Tiircke gewesen. der ime von dem Sinan Basza zum geleitsman
und weegfuehrer zugetheilet wahr, derselbe sey stracks, ais er in des
H. Grosscanzler gleitt khommen, den Tatern zugezogen mit schreyben,
das der Czar woltę sich der Walachey enthalten und sich mit dem H.
Grosscantzler in def guete abfinden soltt, welches auch hernach ge-
schehen.

IV. Ob ime die allegirte schreyben afficiren khóntten ? Darauf ant-
wortet der Przelibski, weil der Nicophor davon nicht weiss, warumb sol-
ten ime dieselben gefahren.

Was die andern excessen belangt, die dórffte er nicht rechtfertigen,
dan sie gehorten ein theil ad forum spirituale, ein theil sub iurisdictio-
nem des Tiircken.

Die eingewantte Janis confession und gemeinte contradiction ex situ

*) Prokurator. *) Stiaiislaw Żółkiewski.



des hofs, da der Metropolit gelosiert und des hospitals, da dem Jani die
schreyben sollen gegeben sein, zusammengereumet also, das er nicht an-
derst, ais was der Jani: er sey freylich zu Ostrów gewesen wie der Jani
weggezogen, aber an denselben ort, da er schreyben soli empfangen ha-
ben, sey er nicht gewesen.

Weil er dan alle sach also solviret, das nhumehr nichts Oberbletbt
ais die suspiciones, alss thete er instendigk bitten, I. Mt. woltę ime zur
geniigsamer evasion kommen lassen und befreyen.

Drauf repliciret der Instigator und wiederlegt es, das er zu
der evasion nicht khontte gelassen werden, dan die obiecta crimina ge-
hen an die ganze Cron, zu welchen casibus possibilitates, circumstantiae,
praesumptiones, suspiciones, confessiones et testimonia hominum etiam
infimae conditionis werden in acht genohmen; item, das authentica docu-
menta simplici negatione khonten nicht gehoben werden: bat demnach
I. Mt. woltę ime diess beneficium iuris hoc in passu abschneiden und in
poenis legum ais etnem landtverrater condemniren.

Was das erste belangt, die producirte schreyben, weil sie von den
Wallachen nicht werden authenticiret, khónnen ime nicht retten, indem
er extra contenta litterarum des Sinan Basza an dem H. Grosscantzler
andere unchristliche conditiones hat dOrffen dem H. Grosscantzler anmu-
ten, woraus colligiret wirdt, das er diess aus seinem fmger gesogen zu
dem ende, das wan ime der anschlag angienge, zum Patriarchatu befór-
dert wiirde.

Das ander und das dritte streytet auch wieder ime, den da
er sagt, er sey nicht wiederkert, ergo sey er kein verspeher, das will
nicht Yolgen, den das er hie in Polen geblieben, das machts, das er nicht
dórffen dem Sinan Basza unttr die augen khommen, indem ime sein hals
hette muessen kosten, weil er sich grosser dinge unterstanden, ais er
verrichten khÓnnen. Dieses stUtzten die beywesenden Wallachischen Ge-
santen, so fUrnhemer leutt abgelegte wiessenschaft, item der drey kuntt-
schafter beckantnuss, die drauf zu Soczawa gestorben, das sie von der
Sułtana an dem Nicophor geschieckt gewesen; und das ist die ursach,
warumb der Nicophor von Hoczin aus der gefanknuss entronnen: Sant
Paulus exempll hat ime nicht darzu bewegt, dan wan er ein gut gewies-
sen gehabt, er hette sich zu dem Hospodar auf seine grosse gewogen-
heit gegen seine personen, wie er sich dessen sehr rhuemet, verfueget,
und desselben spotts ergetzung (1) *) bei ime gesucht.

IV. Die schreyben brechen ime den hals, den: erstlich es wirdt drin
ausdruecklich seine wischenschaft angezogen. II. das er fttr dem sich

*) Tak w Rp. — zdaje się błędnie.



51S

ausgiebet, das er soltte sampt den Metropolit die Grichischen kirchen ab
erroribus reformiren. III. das ttberall in plurali wirdt geschrieben. IV. das
er dieselbe schrieft geschwindt lesen khonnen etc.

Wieder diese alle suspiciones hat der P r z e I i b s k i simpliciter auf
evasionem gedrungen und cingewant, das wahr wehre, das die bey-
gebrachte schriften grosse suspiciones unter sich hetten, er khiintte aber
dennoch nit suspicionibus convinciret werden; so hat auch der Nicophor
von der kundtschafter anhalten, viel weniger von iren tot gewusst, da
sie nun etwas auf ime bekhennet, warumb habęn sie es nit acticiren
lassen: nun sagen sie es erst, da die schon lengst gerichtet.

Alss der* Instigator dicss letzte hiemit belegt hette, das der
Hospodar nicht getrawet, des diess spiel so weit khommen solt, er hette
es wol gethan, deduciret die billickheit, warumb der Jani complicitatis
solte accusieret und gestrafet werden, ais der Nicophor selbst; welchen
der Przelibski ignorantia der Polnischen sprachen fttrnemlich yortratt.

Damit sindt sie abgetreten; weil aber spat wahr, sindt die
vota drauf bis zu morgen verleget worden.

Den 28 Martii^.

Des volgenden vormittags hernach haben die H. Senatores ge-
votieret; alss aber an I. Mt. kham, hat es pro deliberatione ge-
n o h m e n.

Obwol nun pluralitas derer, und in sonderheit der geistlichen ge-
wesen, die geraten, das man ime in continenti sein recht sollte 'thun las-
sen, so wirdt doch dauor gehalten, so wie der H. Grosscantzler gestim-
met, das er wirdt etwan an einem ort, wo nicht Marienburg, gefangen
gehalten. Mittlerweill wirdt I. Mt. seinem scrutatorem in die Wallachey
schieckhen, mehrer nachrichtungen halber; wan diess scrutinium ein-
kumbtt, alssdan wirdt man hóren, was man mit ime anfangen wirdt.

^) W Rp. zatytułowane: 27 Martii, co oczywiście mylne; z tekstu wychodzi jasno,
ie odbyło się to nazajutrz, dnia 28 mnrca. Dzień 27 marca por. wyżej str. 1 21.



526



Diese Senatores sindt auf diesem reichgtag gewesen ^).

Ertzbischofe :
von Gnesen Stanisław Kamkowski

von Lemberg Jan Dymitr Solikotuski

Bischofe :

Jerey Radziwiłł
Andrzej Batory
Hieronim Rozrańewski
Albert Baranowski
Bernard Maciejowski
Wawrzyniec Goślicki
Piotr Tylicki
Paweł Wołucki



der von Crackau
der von Heilssperg
der Coische
Plotzker
Lutzkef
Premisslischer
Cólmischer
von Kamienietz



von Wenden oder Liefflandtischer Otto Schengink



Crackauischer Castellan



Krackauische

Posnische

Willensche

Sandomirische

Lentzitzische

Syradische

Kiovische

Podolische

Wollinische

Masovische

von Smoleńsko

von Newgarten

von Litt. Breschcz

Mssczislaw

Cólmische

Bratzlawischc

Rawische



Janusz Ostrogski

Way woden:

Mikołaj Firlej
Hieronim Gostomski
Krzysztof Mikołaj Radziwiłł
Jerzy Mniszeck
Stanisław Miński
Olbrycht Łaski
Konstanty Ostrogski
Jan Sienieński
Aleksander Ostrogski
Hieronim Parys
Jan Abrahamowicz
Teodor Skumin Tyszkiewicz
Krzysztof Zienowicz
Jędrzej Sapieha
Mikołaj Dziaiyński
Janusz Zbaraski
Albert Wilkanowski



1) Usta ta znajduje się w Rp. na karcie 497, która jest ostatnia w relacyach agenta
o sejmie. Lista ta nie jest kompletna, jak przekonać się mo.na z opisu sejmu: nie znajdu-
jemy tu np. wojewody Pomorskiego, kasztelana Radomskiego.



527

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stach
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Re: DYARYUSZE SEJMOWE R. 1597.

Post autor: stach » 04 gru 2010, 23:13

Willensche

Lembersche

Halitzker

Podlascher

Bietzker

Lentzitzische

Elbingische

Wielunische

Wolinische

Tschiechanowische

Koimrssker (Ł^csycki por. str.

Belssker

Camienitzische

Malogostischer

Wissker

Zakroczimer

Sochaczowischer

Miedzieritzischer

Zamowischer

Wissogrodischer

Cronmarschalck
Beyde Cantzler

Beyde Untercantzler

Beyde Schatzmeister



Castellane:

Hieronim Chodkiewicz
Stanisław Żółkiewski
Stanisław Gulski
Jan Wodyński^)
Andrzej Zborowski
Stanisław Bykowski
Stanisław Dziaiyński
Andrzej M^ciński

*)

Franciszek Krasińskt

464) V

Piotr Niszczycki
Jakób PretjU
Sebastyan Lubomierski
Marcin Męśyński^)
Wojciech Radzimiński
Konstanty Plichta
Jan Czamkowski^)
Jan Skarszewski
Kasper Kłodziński^)

Offłcian ten :

Mikołaj Zebrzydowski

(Jan Zamoyski kor.
Lew Sapieha W, ks. Ldt.
{Jan Tarnowski kor.
Gabryel Woyna W, ks. Lit.
{Jan Firlej kor,
Dymitr ChaUcki W. ks. Lit.



^) Jeszcze na sejmie 1596 był nim Stanisław Krasiński (por. wyiej str. 186), po nim
mianowany Jan Wodyński. zam. 23/9 1596. Metr kor. t. 140. k. 290.

>) Mucante podaje, ie kasztelania ta była nieobsadzoną. Później był k. wołyńskim
Aleksander Zasławski, niewiadomo tylko kiedy zamianowany.

*) Nie wiadomo kto nim był.

*) Tak podaje Macante w pamiętniku (Niemcewicz Zbiór pamiętn. wyd. Bobrów icza
t. II. str. 143).

') Mucante nie podaje wcale. Niesiecki (wyd. Bobrów, t. I.) str. 294 podaje Jana
Czarnkowskiego. W Metr. kor. niema śladu po Andrzeju Górce, który umarł 23/11 1592.
Metr. kor. t. 137 k. 481. ^) Mucante str. 144.



SPIS IMION I MIEJSCOWOŚCI.



A.

Abrahamowicz Jan, wojewoda smoleński
56, 57, 90, 240, 259, 428, 435, 450,
463, 522.

Achior, 47.

Adryanopol, Andryanopol, 61, 122, 483,

493, 494.

— metropolita, pop, 105, 106, 480.
Afryka, 59.

Ag er, Agier, Agria (Erlau), 26, 29, 32, 38,
43, 5^ 61, 64, 135. 139, 153, i68, 332.
Akkon, 32.
Albania, 61.
Albert, krdl szwedzki, 205.
Albrecht, ksiąie pruski, 57.
Aldobrandinus Franciscus, 261.
Alesander, król polski, 189.

— statut, 51, 370.

— Richardus, Episcopus Suissanus, 20.

— Wielki, 76, 144.
Alexandrinus patriarcha, 155.
Alphonsus, Aragoniae rex, 2o3.

Arnu rat, Murat, ormianin Zamojski, io6,
123, 493, 522.

— suhan, 487.

Andrianopol, zob. Adryanopol.
Anglia, Angli, 13, 38, 5^ ^33, 167. 205,

224.

— król, zob. Edward II, Elżbieta.

Anna Jagiellonka. 99, 346, 349, 352, 354,
377, 3»3, 398, 407, 413, 425' 4^5, 4^^,
467, 470, 505, 506, 508, 517

— siostra Zygmunta III, 230, 238.

— iona Zygmunta III, 42O, 429.
Annibal, zob. Hannibal.

Ans pach, Jerzy Fryderyk, margrabia bran-
deburski, ks. na A., administrator księstwa
pruskiego, 99, 110, i6i, 355, 358, 408,
411, 505, 514.

Antiochenus patriarcha, 155.

Arabski jeżyk, 72.

Ar ago ni a, 4.

Arbogenses constitutiones, 236.

Arciejowski, 199.

I)yaiyu<z sejmu warsz. r. 1597-



I Aron, wojewoda multański, 107, i8o, 482 —

I 484, 491-493, 49^-

, — faktor, zob Demetrius, Grcgorius.

Arvidus Gostavi, 209, 238.

Assyryj ski lud, 47.

Ateńczycy. 90.

Austrya, 254, 276, 292, 301.

— dom, rakuski dom, 290, 39 1, 404, 426,

Azy a, 59, 77.

Azyris, 77.



Babilon, 170.

Babiński Wasili, 400.

Baczyński PaweJ, 391.

Bal Piotr, 3,390-

Baliński Joannes, 370.

Bar, Barensis ducatus, 99, 377, 413, 4^^, 5^5,

Baranowski Albert, biskup płocki. 15, 20,

21, 39, iio, 121, 137, 174, 357,359,424,

425, 428, 435, 445. 455. 457. 4^3, 449-

520.
Barski starosta, zob. Gulski Stanisław.
Barvitius Joannes, 247, 290.
Basoktis, 89.
Batory Andrzej, kardynał, biskup warmiński,

IIO, 158, 183, 185, 372, 437. 509, 514,

526

— Stefan, brat Andrzeja, no, 116, 118, 158,

163, 372, 388, 515.

— — król, zob Stefan.
Baysen Ludovicus 373.

Będzińska transakcya, 8b, 100, 145, 176,
178, 179, 243, 244, 24O, 252, 250, 266,
208, 271, 273, 275, 283, 284, 289, 291,
292, 294—290, 305, 313, 319, 320, 324,
352, 391. 45<>» 457, 400, 510

Belgia, Belgium, ii, 14, ^94, 204.

Bełz, 114, ib2, 508.

— kasztelan, zob. Nisczycki Piotr.

— petita, 511.

— województwo, iiO, 3O2, 515.

Berch o w ski Krzysztof, łowczy przemyski, 3 89.

Bereznicki Staś, 391.

Berka Yenceslaus, cesarski poseł, 270.

34



S30



BiaJacerkiew, 377, 388.
Bialogrodzkie pola, 332, 416.
Białowieska paszcza, 411.
Biecz, 114, 161, 377, 380, 508.

— kasztelan, zob. Zborowski Andrzej.
Bithaviensis districtus, zob. fiytawski.
Blaiewski Aleksander, 391.

B łazowski Iwan, 390.

— Marcin 390.
Bobo la Jan, 390.
Bohemia, zob. Czechy.

Bohowityn z Kozierad Adam, podkomorzy
kizemieniecki, 396.

— Kozeracki zamordowany, 418.

— (Buwityn) z Litwy, 120.

— Szumbarski Jan, 418.

Bohumatka Szczęsny, pisarz grodzki wileń-
ski, 4x1.
Bohusz Traczewski Stanisław, 400.
Bołhas Wasili, 400.
Borę y ko Bogdan, 400.
Boro wieki Zdań, 400.
Borysthenes, zob. Dniepr.
Bracławski wojewoda, zob. Zbaraski Janusz.

— województwo, 118, 387, ?02, 514.
Brahe Kricus, 209.

Braneczki Bernat, podsedek ziemski czerski,

3^3.
Branicki Jan, łowczy krakowski, starosta

niepołomski, 378, 380.
Bratyański starosta, zob. Działy ński Mikołaj.
Brcstensis synodus, zob. Brześd lit.
Brodowski Andrzej, 337.

— Marcin, 3, 348, 349, 423, 471, 498.
Broniewski Krzysztof, 393.
Broniowski, 437.

Brutus, 125.
Brześć kujawski, 355.

— petita, 510.

— podczaszy, zob. TuUbowski Marcin.

— podkomorzy, zob. Łowiecki Jakób.

— wojewoda, zob. Leszczyński Andrzej,

— \\ojewddztwo, 353, 502, 505.

Brześć litewski, 408, 410, 415, 419, 490,

493.

— chor^iy, zob. Bukraba Wasyli.

— podscdek, zob. Tumiński Bohdan.

— powiat, 407, 417, 419.

— sędzia ziemski, zob. Pociej Fiodor.

— synod, loi, 102, 122, 123, 153 — 155,422,
446, 471.

— wojewoda, zob. Zienowicz Krzysztof.

— wojewodzie, zob. Tyszkiewicz Jan.

— województwo, 116, 162, 407. 410, 415,
422, 497, 511, 515.

— wójtostwo, 514.

— zakonnicy, 115, 162.
Brzozowski Iwan, 419
Buchowiecki Bieniasz, 419.
Bud es ze wo, 364.

Bukraba Wasyli, chorgAy brzcsko-lit., 419.



i Bulharyn, 422.
Burgundiae duces, 12.
Burski 349.

Burzyński Stanisław. 363.
Buski Starosta, zob. Tarnowski Stanisław.
Byczyńska bitwa, 292.
Bydgoszcz 345, 347, 516.
— iupnik, 347.
Bykowski Stanisław, kasztelan łęczycki, 1 86,

4^3. 404. 5«7-
Bytawski (Bithaviensis) okręg, 371.
B ytom, 292.



Caietanus, zob. Gaetano.
Calliope, 125.
C a 1 1 i o p o 1 i s, zob. Kaliopolis.
Canuti Torgelius, 215.
Carenno Pontć Gondisaius, 4.
Carolus Gostavi, 238.
Carthaginenses, zob. Kartagińczycy.
Gasi gie rej, zob. Kazygicr.
Casimirus, zob. Kazimierz.
Chaiechon baro in Pimoran loannes, 4.
Ghalecki Dymitr, podskarbi litewski, 85,
148, 158, 186, 240, 255, 259, 260, 405,

417, 425. 428, 451. 464, 497. 513, 52^-
C h a r 1 i ń s k i Jan, podkomorzy łucka, 400.
, Chełmiński biskup, zob. Tylicki Piotr.

— kasztelan, zob Konopacki Jerzy.

— podkomorzy, zob. Konopacki Max.

— prawo, 460.

— włóka, 351.

wojewoda, zob. Działyński Mikołaj.

— województwo, 365, 373, 505.
Chełmski chorąiy, zob. Ostrowski.

— podkomorzy, zob. Orzechowski Paweł.

— sejmik, 394.

— slarosta, zob. Urowiecki Mikołaj.
Chłapowski, rotmistrz, 348.
Chłopecki Jan, 390.

Ch mielecki Stanisław, 390.
Chmielewski Mikołaj, starosta czerski, 363,

Chocim 105, 254, 482.

Chodkiewicz Aleksander 241,- 248, 420.

Chodkiewicz Hieronim, najpierw wojewoda

mścislawski, potem kasztelan wileński, 109,

420, 489, 527.
Chojeński Michał, 349.

— podczaszy królowej, 348, 442.
Chomik Iwan, 400.

Ch r e b t o w i cz, podkomorzy nowogródzki, 422.

— Kondrat, 400.

Christiernus, Sueciae Rex. 200, 202.
Christophorus, Sueciae Rex. 202.

C b r y n i c k i Iwan, podsedek łucki, 400.
Cłirz^stowski, podstarości szarogrodzki, 105^

157, 479, 480.
Cicero, 70, 81, 141.
Ciechanowo, 371.



531



— kasztelan, zob. Krasiński Franciszek.
Ciekliński, 430.
Cieszkowski Stefan, 391.

Cikowski Stanisław, podkomorzy krakowski,

185, 187. 190.
Ciriacus Poliroita, 493.
Cis z kie wic z, Sebastyan, 411.
Claremontanum concilium, 171.
C<»locensis archicpiscopus, zob. Kuthasius

loannes.
CominaeuR, 200.

Constantinopolis, zob. Konstantynopol.
C o s a c i, zob. kozacy.
C 1 .1 c o V i a, zob. Krak(>w.
Czap lic, sędzia ziemski łucki, 400.
Czaplic Szpanowski, kasztelan kijowski, 400.
Czarne Morze, Pontus Euxinus, 246, 284,

303, 31^, 321-
C /. a r n k o w s k i Andrzej, kasztelan nakielski,

starosta inowrocławski 186.

— Jan, kasztelan międzyrzecki, 348, 527.

— Stanisław, O, 88, 91, 259, 319.
C / artoryski, 39O.

C'/<chy, Bohemia, 254, 276, 292.

— kroi 59.
Czerkasy, 377.

— starosta, zob. Ostrogski Janusz.
Czernecki Iwan, horodniczy łucki, 400.
Czerniecki Piotr, 391.

— Wąsko, 390.
Czerniewski Bohdan, 419.
Czersk, it)2.

— kancelarya, 1 16, 362, 515.

— mieszczanie 362.

— petita, 511.

— podkomorzy, zob. Wilcki Jan.

— podsędek ziemski, zob. Braneczki Bernat.

— sejmik, 359.

— starosta, zob. Chmielewski Mikołaj.

— zamek, 352.

— ziemia, 359.

("zer w on o grodzki starosta, 399.

C z e r z n i e w s k i, chorąży gostyński, 3 58.

Czyż Jan, sekretarz królewski, 241,404,467.

D.

Dąbrowski, 348.
Dania, 224.

— re\'. 245.

D a n i ł o w i c z, krajczy królowej, 393.

— rotmistrz, 91.
Daiiubius, zob. Dunaj.
Danzifi^, zob. (Jdańsk.
De mad i s, 96.
J)embiński Jarosz, 248.
Demetrius faktor Arona, 492.
Demoticus Metropolita, zob. Paphuntinus.
Dniepr, 152, 259, 281, 327, 333, 334,378.
Dniestr, 82, 140.

Dobrzyńskie petita, 510.

— ziemia, 419, 502, 505.



D



D
D

i D

, D



Domaradzki Jan, 390.

— Mikołaj, 390.
Samuel, 390.

orohostajski K rzysztof, marszałek litewski
127, 186, 426, 503'.

• Mikołaj f wojewoda połocki, 422, 426, 514.
orost, 490.
órsau, zob. Tczewo.

rohojowski Jan Tomasz, referendarz ko-
ronny, starosta przemyski, 3, 5 — 7, 14, 16;
^9 94, 127, 389, 430, 458, 481, 486.

• Kilian, podkomorzy przemyski, 389.
rotningholm, 232.
rozdowski Jan, chorąiy wiski, 363.

Stanisław, 3Ó4.
ubno, 399.
u b r a w s k i Andrzej, 390.

• Tomasz, podsędek halicki, 393.
Zyg:munt, 393.

unaj, Danubius, 300, 332, ^^^.
ybów. 371.

skład soli, 355.
y d y ń s k i Jerzy, stolnik sanocki, 390.
ziałyński Michał, 358.

— Mikołaj, wojewoda chełmiński, starosta bra-
tyański, 60, 113, 181, 180, 365, 451, 460,
4<J3, 52O.

— Paweł, 181, 182, 424, 460, 461.

— Stanisław, kasztelan elbieński, 67, 185,
186, 187, 196, 451, 464, 527.

D z i e r z e k Krzysztof, 470.
Dzie wieciele, ;iS^,



Edward II, król angielski, 200.

Egiasz, pop, loO.

E 1 b i e ń s k i, kasztelan, zob. Działy ński Stanisław.

Electores, zob Kzesza.

Elsberskie biskupstwo, zob. Warmińskie.

Elżbieta, królowa angielska, 205.

Emaus, 47.

Ericus X, Sueciae rex. 202, 205, 235.

Ericus XIII Sueciae rex, 189, 196, 205, 214,

210, 2T7, 221, 234.
Ericus Gostavi, 219, 226,238.
Er I a u, 432, 438, 447, zob. Ager.
Estonia 52, 98, 99, 109, 116, 150, 152,

157, it>3. 340, 349. 35t>, 385, 392, 407,

413, 422, 407, 4O8, 470, 516.
Etiops, 20.

Europa, 23, 30, 59, 1 70.
Ewangelicy, hcret}'cy, religionsverwantcn

(w gdańskim dyaryuszu), loi, 102, 107, III

-113, 153, 427, 428, 435, 4O5, 471,498,

50O1 503.

— ko.ścioły, 113, 427.

— minister, 112, 506.

F.

Falaris, 147.

Fale o Piezenno Caesar, 4.



34*



532



Farensbach Jerzy, wojewoda wendeński, 429.

Fercth- Basza 77, 144.

Fethigerej, 332.

Filek, 50.

Finlandia, 109, 205, 229, 237, 238.

Finnonia, 231.

Firlej Andrzej, kasztelan radomski, 180, 463,

497-

— Jan, podskarbi koronny, starosta lubelski,
III, 158, 186, 240, 404, 513, 527.

— Mikołaj, wojewoda krakowski, starosta kor-
czyński, kazimierski, 87, 90, 91, 104, II9,
122, 157, 186, 240, 252, 255, 260, 263,
288, 294—299, 302-304, 306, 308, 375,
463. 478, 480, 490, 497, 504, 505, 519, 520.

Fleming Nicolaus, 204, 211, 215, 238.
Franciscus, rex Galliae, 205.
Francy a, Gallia, Galii, 38, 56, 136, 199,
200, 203, 204, 224.

— król, zob. Franciscus, Karol VIII, l,u-
dwik XI

Fredro Andrzej, 388.

— Stanisław z Biejkowej Wiśnie, 390.
Freymond I. W., 247.



Ga et ano Antoni, 20, 258.

— Bonifacy, 20, 2^8.

— Henryk, kardynał, legat papieski, 20, 21,
27, 28, 33, 37, 40-42, 44, 45, 52, 53,
^3, 73, 82, 80, 110, 120, 133—135, 142,
146, 150 — 152, 1O9, 175, 179, 242, 244,
245, 248 — 258, 200—203, 265—270, 272,
274-281, 284, 285, 287—291, 293—296,
298, 299, 304-310, 312, 314, 315, 319,
324, 391, 420, 436—438, 441, 443, 447,
448, 453, 455, 45^ 458, 502, 519, 320.

GaJga, han tatarski, 64, 80, 94, 152, 332,

436, 437, 440.
Gallia, zob. Francya.
G a r w a s k i Paweł, pisarz ziemski płocki, 355.

— Stanisław, starosta gostyński, 241, 355,

359. 498.
Garzias Millinus Joannes, 20.
Gdańsk, Gedanum, Danzig, 37, 84, 147, 167,

377, 426, 470, 496.

— mieszczanie, 400.

— tumult, 385.

Germaniae principes, zob. Rzesza.

Giza, 425,

G 1 i ń s z c z y z n a, 1 00.

Gnieźnieński arcybiskup, zob. Kamkowski

Stanisław.
Gołubski starosta (von der Golb), 365,498.
Gomora, St,.
Gt rajski Ad^m, 428, 498, 506, 507.

— Piotr, 15, 19, 101,^132, 428, 433, 437,
469, 471, 473, 495, 499, 500, 500.

(i o recki, żołnierz, 87.

Górski Jan, surrogator płocki, 359.

Goślicki Wawrzyniec, biskup pr/erayski, 21,



90. 121, 1S5, 240, 250, 251, 257, 260,
262, 265, 291, 296, 299, 308, 309, 357,
461, 463, 499, 500, 509, 526.
Gostavus, Sueciae Rex, 190, 196, 208, 236,
Gostomski Hieronim, wojewoda poznański,
starosta sandomierski, średzki, 20, 52, 104,
iio, 118, 125, 138 — 140, 169, 177, 186,
240, 257, 259, 260, 348, 425, 428, 435,
437, 450, 463. 480, 512, 526.

— rotmistrz, 445.

Gostyński chorąży, zob. Czerzniewski,

— starosta, zob. Garwaski Stanisław.
Goszczyńscy mieszczanie, 362.
Grabowiecki ks 345.
Grabski Jakób, 355, 496.
Grędy, 364.

Grecy a, Graecia, Greczyn, Grekowie, 24,38,
75' 83, 96, 98, 104, 135, 137, 154, 156,

492, 523-

— cesarz, 83

— religia, wiara, władykowie, zob. Kuś.
Gregorius, faktor Arona, 492.
Grek Jan, 419.

Grochowski Wacław, 389.
Grodno, 408, 410, 421, 518.

— powiat, 410.
Grudzieński Andrzej, 349.

G rzymisławski Stanisław, 348.
Guldenstern Mikołaj, kanclerz szwedzki, 43 7.
Gulski Stanisław, kasztelan halicki, starosta

barski, 186, 464, 527.
Górski, stolnik halicki, 388.

H.

Halicz, Halicia, 35, 162, 173, 387, 392.
Halicz anie, 393.

— artykuły, 388, 399.

— kasztelan, zob. (rulski Stanisław.

— podkomorzy zob. Kaszko Prokop.

— podsedek, zob. Dubrawski Tomasz.

— posłowie, 115

— sejmik, 388.

— stolnik, zob. Gurski.
Hannibal, Annibal, 83, 146.
Hanseaticae civitates, 14.
Haraburda Piotr, 408.

H a y m in Raichenstein Joannes. 242, 264.

Heidenstein Reinold, 251, 255.

Heilsberskie biskupstwo, zob. Warmińskie.

Hollespontus, 23.

Henryk (Walezy) 37, 381. ,

Herbułto wski, 388.

Herburt Mikołaj, wojewoda ruski, 389.

— Szczęsny, 7, 89, 241, 389, 430. 457.
Hercules, 48

Hetman Wielki Koronny, zob. Zamojski Jan.

— polny, zob. Ż(>łkiewski Stanisław.

H i e r e m i a s. Patriarcha Constantinopolitanus,
122, 123, i?4, 155, 477, 482, 484, 491,
492, 524.

Hierosolym, zob. Jeruzalem.



S33

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stach
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Re: DYARYUSZE SEJMOWE R. 1597.

Post autor: stach » 04 gru 2010, 23:13

Hilbertus książę pruski, zob. Albrecht.
Hiszpania^ Hispania, Hispanus, ii — 14,20,
ói, 125, 133, 130, 171, 202.

— inkwizycya, 470.

— król, I, 10, 21,30,56, 166, 245, 252, 253,
254, 25Ó, 273» 274, 276, 282, 292, 310, 426.

— poseł, zob. Mendoza.
Hoinacki, 33.
Hoiski Jarochwiej, 400.
Holandia, Xi, 38. Ib2.
Holofernes, 47.
Honorius, 203.
Hornostaj, 388.
Hornowski Wasili Lwowicz, 419.
Hornstein ab Grueningen, Joannes, Christ.

241, 259, 260, 264, 266, 269, 279, 305.
Hulewicz, Ulewicz Alaksander, loi.

— Andrzej, 400.

— Damian, loi, 102, 153, 396, 471, 472, 500.

— Fedor, 400

— Jacko. ciwun ziemski, łucki, 400.

— Wojutyński Michał, pisarz ziemski łucki,
241, 400.

Humnicki Jan, 390.

— Wojciech, podsędek sanocki, 390.
Hungaria, zob. Węgry.

I. j.

J a t o w i c k i Mikołaj, 400.

Jan Św., Johannes, 28, 135.

Jan II król szwedzki, 200, 202, 217, 221.

— III n n "7. 190. 19^. 232.
Janczewski Krzysztof, 363.

Tani, 104—108, 110, 122—124, ^S3t ^5^»

157, 102, 184, 385, 392,478-481, 484—

487. 490» 493» 522-525.
Januszowski Stanisław Łoś, 389.
Ib rab im basza, 141, 452, 483.
Jedwabieński Jan, 303.
Jemenko, 388.
Jeremiasz, prorok, 44, 138.
Jerinus Andreas, Episcopus Vratislaviensis,

241, 249, 250, 262, 264, 266, 269, 271,

279» 299, 300, 304, 306.
Jeruzalem, Hierosołym, 32, 136.

— patryarcha, 158.

Jeziorkowski Jan, łowczy wiski, 363.
Ilcussia zob. Olkusz.

India, .|.

Inflanty, Inflancka ziemia, Liefllandt, Livo-

nia, 52, 177, 302, 355, 377, 386, 410,

450, 466—408, 470, 517.

— biskup, zob. Schengink Otto.

— dochody, 46O.

— gwardya królewska, 517.

— ordjTiacya, 407.

— posłowie, 102, 103, 471.

— szlachta, 495.

— wojewoda, zob. Farensbach Jerzy.

— województwo, 505.
Inowłocław, 355.



— starosta, zob. Czarnkowski Andrzej.

— województwo, 353, 502.
Joannes, zob. św. Jan.
Joel, prorok, 40, 42, 447.

Joo de Ka.sahaza Joannes, 242, 264.
Jordan Jan, 383.

— Spytek, 241, 259.

— z Zakliczyna 375.
Jordanowa stolnikowa, 383.
Isaias, 2 , 44, 138, 175.
Istula, zob Wisła.

Istwanffi de Kysarronfalva Nicolaus, 241.

Italia, Itali, zob. Włochy.

Judyta, 47.

Jundziłł, 423.

Izrae Iski lud, 24, 47.

K.

Kaliński Jan, pisarz ziemski łęczycki, 350.
Kalliopolskie państwa, Calliopolis, 76, 144.
Kaliski kasztelan, zob. Konarski Jan.

— wojewoda, zob. Potulicki Piotr.

— wojewodzie, zob. Potulicki Jan.

— województwo, 337, 445.
Kałuszowski Mikołaj, 400.
Kamieniec, 116,162,173,352,393,511,515.

— biskup, zob Wołucki Paweł.

— kasztelan, zob. Prelfic Jakób.

— starosta, zob. Potocki Jan.
Kamieński Jan, 419.

Kanclerz koronny, zob. Zamojski Jan.

— litewski, zob. Sapieha Lew.
Kaniów, 377.

Karnkowski Stanisław, arcybiskup gnie-
źnieński, 20, 28, 33, 35, 37, 39, 43, 47,
52, 57-59, H 78, 112, 118, 134-137,
139, 154, 169, 185, 240, 259, 345, 352,
435. 439, 444, 448, 463, 480, 504, 50^.
5i9» 526

Karol VIII, król francuski, 200.

— V, cesarz rzymski, król hiszpański, 56, 59,
205.

— Sudermański, i, 109, 125, 187, 196, 199,
200, 209, 212, 226, 230, 238, 488.

— Kanut, król szwedzki, 189, 196.
Karśnicki Stanisław, sędzia sieradzki, 241,

350, 470, 499.
Kartagińczycy, Carthaginenses, 74, 75, 76,

83, 143. 144, 146.
Karyntya, 27O.
Kaszowski, 388.

Katarzyna, córka Zygmunta III, 133.
Katolicy, zob. Rzymska wiara.
Kawęczyński, 422.
Kazanowski, Kazanowscy, 362,393,
Kazimierski Mikołaj, 91, 96, 110, 375,

437, 4^1, 500, 508, 520.

— Stefan, 383.

Kazimierz, Casimirus (Jagiellończyk), król
polski, 32, 56, 58, 61, 189, 190, 200, 209,
212, 370. 371.



534



— privilegriuin, 460, 468.
Kazimierz, miasto, 383.

— starosta, zob. Firlej Mikołaj.
Kazyj^ier, Casi|;erej, han, przekopski car,

17. 97, 98, 129. »52, 153. 332, 43^ 437,

446, 463.
Keczewski, podstoli i poborca płocki, 358.
Kędzierski Michat, 397, 400.
Kern er Marcin, 238.
Kettelmundi Mathias 215.
Kezholmensis arx. 237.
Kijów, 490.

— horodniczy 399

— kasztelan, zob. Czaplic Szpanowski.

— metropolita, 155.

— petita, 510.

— wojewoda, zob. Ostrofjski Konstanty.

— województwo, 98, 1O2, 387, 407, 414,
424, 502.

— zamek, 399.

Klemens VIII, papiei, Clemens, papa Ro-
raanus, Fontifex Max., S. D. N. i, 20—22,
27, 30, 32. 34, 40—42, 44, 45, 49. 50,
52, 53, 55, 5^, Oi» ^3, 73. 8^, 87, 101,
142. 150, 15^ 154. 170, 172, 179, 228,
242, 244, 24O, 249 — 255, 261 — 203, 2b8,
270, 273—280, 282, 284, 285, 287, 288,
292-294, 296, 303, 305—310, 314, 317,
318, 322, 324, 333, 334,352, 426, 438, 439,
443, 445, 447,45^1471.489*502, 514, 519.

K liński Fabian, 374, 500.

Kłodziński Kasper, kasztelan wyszog^rodzki,

527.
Kobryński starosta, zob. Warszycki Stanisław.
Kołaczkowski, kanonik krakowski, 477.
Kolmowski Hryhor, 400.
Koło, 65.

— sejmik, 348, 353.

Konarski Jan, kasztelan kaliski, 186.

Konarski-lęczycki kasztelan, 62, 451. 464,
?27.

Konarski, młodzik, 358.

Koniecpolski Aleksander, starosta wieluń-
ski, 350.

Konopacki Jerzy, kasztelan chełmiński, i8ó.

— Max, podkomorzy chełmiński, 182.
Konstantynopol, Constantinopolis, 24,56,

72, 138, 142, 321, 345, 482-485, 491,
492, 494.

— patryarcha, zob. Hieremias.
Kopeć, rotmistrz, 91.
Kopysteński Aleksander, 390.

— Jachno, 390,

Korczyn, Nowe Miasto, 65, 380, 495.

— sejmik, 353, 381.

— starosta, zob. Firlej Mikołaj.
Korecki Joachim, 396.
Korytko, 3.

Kosiński Aleksander, 359.
Kostka Paweł, 368.
Kotelnicki Józef, 419.



Kowalewski starosta, zob. Ostrowski Szymon.

Kozacy, Kozacy niżowi, Ni£owcy, cosaci,
17, 30. 46, 58, 66, 69, 97, 134. 135, 138,
152, 168, 173-175, 179, 183, 271. 327,
333, 340, 342, 343, 344. 354, 3^1. 3<>4.
378, 385, 392, 398, 401, 409, 414. 4«0,
420. 431, 432, 440, 441, 444, 448, 402.

493, 49^-
Kozeracki, zob. Bohowityn Adam z Ko-

zierad.
Koziński Janusz, 400.

— Roman, 400.

Kr aj czy królowej, zob. Daniłowicz.

Kraków, CracoYia, 2, 35, 38, 41, 80. 82,
83, 99. 114, 116. 136, 147, 161, 168, 179,
219, 238, 242, 252, 257, 264, 265, 279,
281, 285, 287, 290, 304, 310, 312, 314,
319, 324. 326, 336, 351, 352, 356, .^01.
377, 378, 385, 401, 406, 413, 420. 425,
433. 43Ó, 438. 442, 444, 454, S^S-

— biskup, zob. Radziwiłł Jerzy.

— biskupstwo, 112, 405.

— cerevisia, 161.

— comitia, conventus, zob. sejm.

— czopowe ( thonnenjcroschen), 508, 513.

— intraty, 377.

— kasztelan, zob. Ostrogski Janusz.

— koleg^ium, 383.

— komisya, komisarze, commissio, commissarii,
49, 62, 72, 86, 141, 142, 170, 171, 240,
248—250, 252-255, 257, 258, 260, 202
— 266, 269, 275, 281, 287, 288, 291, 293
-295, 209. 304, 305,309, 312,314-317,
319, 323, 324, 331, 333, 334, 432, 439.
441, 443, 456, 457,

— konstytucya, 362, 364, 407.

— łowczy, zob. Branicki Jan.

— mieszczanie, 381.

— petita, 508.

— pobór, 377.

— poborca, 377.

— podkomorzy, zob. Cikowski Stanisław.

— posłowie, 465, 503, 516.

— predykant. 477.

— sędzia ziemski, 380.

— sejm, comitia, conventus, 21, 243, 250,
251, 252. 256, 270, 324, 392.

— starosta, zob. Zebrzydowski Mikołaj.

— stolnik, 380.

! — wojewoda, zob. Firlej Mikołaj.

— województwo, 118, 159, 380, 476, 502,

505

— zamek, 355.

Krasicki Jan, 3, 9, 389, 430.

— Stanisław, kasztelan przemyski, 385, 435.
Krasiński Franciszek, kasztelan ciechanow-
ski 241, 451, 463, 527.

— Iwan, 400.

— Stanisław, kasztelan podlaski, (do końca
1596 r.), 186.

Krasnostawscy mieszczanie, 396.



535



Kraszewski Andrzej, 400.

Królewiec, 517.

Krosno, 377.

Kryski Szczęsny, wojewodzie mazowiecki, 355.

Krzemieniec, 400.

— cześnik, zob. Rudocki Fedor.

— mieszczanie, 400.

— podkomorzy, zob. Bohowityn Adam z Ko-
zierad.

— starosta, zob. Zbaraski Janusz.
Krzywańska Jadwiga, 384.
Kuchmistrz królowej, zob. Wadowski.
Kujawski biskup, zob. Rozraiewski Hie-
ronim.

— województwo, 345.
Kuncewicz, 421,
Kur landy a, 422.

Kutbasius Joannes, Archiepiscopus Colocen-
sis, 241, 249, 257, 264, 305.



Lanckoroński Mikołaj, 241.
Lanckoroński starosta, zob. Zebrzydowski

Mikołaj.
Lasocki, 118.

— Jan z Glewa, 360.

Latina ecclesia, zob. Rzymska wiara.

Latoszycki, starosta, 462.

Latyczów, 393.

Lęborski okręg (Leoburgensis), 371.

Lędzki kasztelan, zob. Sierakowski Stanisław.

Lendak, Liendak, 115, 161, 382, 392, 509,

5H.

Leoburgensis districtus, zob. Lęborski okręg.

Leon X, papież, 56

Lepszeni, kapitan hajduków, 1 1 6, 163,353,
384, 388, 396, 510, 515.

Leszczyński Andrzej, wojewoda brzesko-
kujawski, 186, 241, 319, 4^5.

Lewocza, 435

Leieński Abraham, 363.

Leżni cki Marcin z Buczynka, 350.

Lida, 415, 421.

— powiat, 411.
T.ieblaw, zob. Lubowla.
Liendak, zob. Lendak

Ligęza Stanisław, starosta opoczyński, 241.
Limont Filip, dworzanin królewski, 411, 421.
Lityński Łukasz, 391.

— Maciej, 391.

— Michał, 390.

— Wasyl, 391

Litwa, W. X. Litewskie, Litwini, 46, 63 —
66, 85, 91, 92, 98—101, 107, 109, m,
113— 120, 127, 158, 160, 162, 164, 182,
207—209, 351. 354, 356, 360, 361, 376,
382, 405—411, 414, 417—419, 422, 465,
467, 469, 470, 501, 505* 50^. 517.

— kanclerz, zob. Sapieha Lew.

— koniuszy, zob. Sapieha Paweł,

— marszałek, zob. Dorohostajski Krzysztof.



— pisarz, zob. Pielgrzymowski Heliabz, W^oło-
wicz Hieronim.

— podkanclerzy, zob. Wojna Gabryel.

— podskarbi, zob. Chalecki Dymitr.

— posłowie, 1 10, 115, 117— 119, 382, 451,
452, 458, 471, 489^ 499. 5oo» 5i*» 5W-

— retenta, 468.

— skarb, 348.

— trybunał, 414, 419.

Litwinowski Piotr, marszałek królewski, 419.
Ljvius. 197.

Li von i a, zob. Inflanty.
Liwski kasztelan, zob. Mniszewski Adam.
Lubaczewski kasztelan, zob. Trzciński Wa-
wrzyniec.
Lubeka, 234.
Lublin, 1:2.

— petita, 511.

— roki, terminł, 116, 164.

— starosta, zob. Firlej Jan.

— trybunał, 259, 386.

— województwo, 505.

Lubomierski Sebastyan, kasztelan mało-

goski, 377, 508, 509, 527.
Lubo'wla, Liblaw, 116, 162, 352, 508, 515.
Lucas, 31.
Luciper, 148.

Ludwik XI, król francuski, 200.
Lusitan ia, 13, 202.
Lwów, 35, 386, 387, 442, 495. 515-

— arcybiskup, zob. SolikowsJci Jan Dymitr.

— kasztelan, zob. Żółkiewski Stanisław.

— podkomorzy, zob. Sienieński Andrzej.

— podsedek, zob Oiga Piotr.

— podstarości, zob. Poradowski Zygmunt.

— starosta, zob. Mniszech Jerzy

— ziemia. 388.
Lycurgus, 81.



Lahodowski Jan, 241, 400.
Łasiccy, 383.

Łaski Olbracht; wojewoda sieradzki, starosta
maryenburski (na Inflantach), Swaneburski,

55. 5«>i 177. 186. 428, 435, 450;463. 509»
526.

— wojewodzie sieradzki, 350.
Łęczyca, 353.

— kasztelan, zob. Bykowski Stanisław.

— marszałek sejmikowy, zob. Leznicki Marcin.

— pisarz ziemski, zob. Kaliński Jan.

— pisarzowa ziemska. 353.

— wojewoda, zob. Miński Stanisław.

— województwo, 350, 502.
Łomielska wojna, 399.
Łomiyńskie starostwo, 365.
Łopuszno, 490.

Łowczy królewski, zob. Naruszewicz Jan.
Łowiecki Jakób, podkomorzy brzesko-kuja-
wski, 355.

— Jakób {z Rusi), 390.



536

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stach
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Re: DYARYUSZE SEJMOWE R. 1597.

Post autor: stach » 04 gru 2010, 23:13

— Jan z Wojciechowa, 390.
Łuck, 400.

— biskup, zob. Maciejowski Bernard.

— biskup i exarcha, zob. Terlecki Cyryl.

— ciwun ziemski, zob. Hulewicz jacko.

— horodniczy, zob. Czernecki Iwan.

— klucznik, zob. Siemaszko Mikołaj.

— pisarz ziemski, zob. Hulewicz- W ojutyński
Michał.

— podkomorzy, zob. Charliński Jan.

— podscdek, zob. Chrynicki Iwan.

— s^dy, 400.

— rędzia ziemski, zob. Żabokrzycki Toma.sz.

— sejmik, 153, 394, 39^. 400

— województwo 505.

— zamek, 399.

Łukowski, dworzanin Mohily, wojewody
mołdawskiego, 483.

M.

Macedonia, 208.

Mac h ab e usze, 43, 44, 447

Machnicki, podkomorzy, 383.

Maciejowski Bernard, biskup łucki. xo, 20,
42, 113, 121, 137, 138, 157, 163, 166.
185, 425* 428, 435, 447» 463, 52Ó.

Magdaleński, poseł wieluński 496.

Mahetas, 205.

Mahomet, 48, 76, 84, 85, 148.

Maj nic ki Fedor, 391.

Maksymilian, arcyksii^ie austryacki, obrany
król polski, 119. 179, 183, 243, 244, 246,
252, 254, 250, 266, 268, 271, 272, 273,
275, 278, 279, 283, 284, 289, 290, 292—
39^, 3041 307. 3^3, 3Hi 320, 322, 391,
43». 45^ 510, 513

Maksymilian II, cesarz rzymski, 59, 271.

Maksymilianiści 1x9.,

Malacrida Martius, 259, 288, 305.

Ma las pi na Germanicus, nuncyusz papieski,
19. 250, 252, 253, 257, 258, 260, 270.
272, 288, 293, 29Ó, 429, 436, 437, 520.

Malawski Filipowie, 391.

Malborski burmistrz, zob. Reder Andrzej.

— kościół, 180, 181.

- sejmik generalny, 331, 368.

- województwo, 373, 502.

- zamek, 124, 525
Maleszewo, 464.
Małaszewicze, 419.
Malinowski Malcher, 391.
Maliński Matwij, rotmistrz, 399.
Matogoski kasztelan, zob. Lubomierski Se-

bastyan.

Małopolska, 64, 126, 127, 438, 4Ó4.

M a n d i n a Benedykt, 253, 258, 260, 288, 447.

Margaretha, królowa szwedzka, 202, 205,
214, 234.

Marienburski starosta, zob. Łaski Olbracht.

Marszałek koronny, zob. Zebrzydowski Mi-
kołaj.



— królewski, zob. Łitwinowski Piotr.
Massinissa. 74, I43.
Mathias król, 90.

Mazowsze, Mazowieckie województwo, 107,
113. ID3, 371, 359— 3<»2, 304. 502, 505-

— excepcya 352.

— książęta, 362.

— petita, 510.

— poborca, 360, 361.

— posłowie, 4, 118, 425.

— szafarz, 360.

— wojewoda, zob. Parys Hieronim.

— wojewodzie, zob. Kryski Szczęsny.

— wojewodzina. 383.
Mechmet, cesarz, 56.

Me ci ńs ki Jędrzej, kasztelan wieluński, 60,

451, 464, 527.
Mediterraneum marę, zob. Śródziemne

morze.
Me do wie, 44
Mendoza Franciszek, poseł hiszpański, 4,

10, 19, 133, 166, 167, 169, 182,424.426,

428, 429, 43^, 437, 4<>i, 502.
Menenius Agrippa, 197.
Mass al a. 147.

Me vi u s Marcus. mercator Labecensis, 234.
Meyensis praefectura, 370.
Mężyński Wojciech, kasztelan wiski, 527.
Michał, wojewoda multański, 151, 457.
Miechoviensis conventus, x6o, 161, 392.
Mieczyński, stolnik sieradzki, 350.
Międzyrzecki kasztelan, zob. Czamkowski

Jan.
Miękicki, Miękiccy, 388, 393, 396, 496,

497.
Mielecki, wojewoda podolski, 79, 145.
Mieleccy, 102.
Mieleszko Jan, 419.

M i e 1 i i e ń s k i Łukarz, sekretarz królewski, 348.
Mielnik, 417.

— powiat. 407.
Mierzyński, 390.
Mieskowski 384.
Milo, 70.

Mińsk. 408, 410, 420, 422.

— wojewoda, zob. Zawisza Andrzej.

— wojewodzie, zob. Sapieha Mikołaj.
Miński Stanisław, wojewoda łęczycki, 20.

104, 240, 257, 259, 260, 461, 463, 497,
5x2, 526.

Mircziński Bartosz, 355, 496.

M n i s z e c h Jerzy, wojewoda sandomierski, sta-
rosta lwowski, Samborski, 3, 91, xo4, 1x7,
122, x63, i8b, 389, 478, 490, 526.

— Stefan Jan, starosta sanocki, 389.
Mniszewski Adsm, kasztelan liwski, 186.
Moes ia, 300.

Mohiła Jeremi, wojewoda, hospodar moł-
dawski, X02, X03, 105, 106, 122, 123, 151,
155. 15^ I75» 180. 184, 457, 4^8, 473
—475, 479, 481—486, 493, 494, 49^- 525-



537



— dworzanie, zob. Łukowski, Sokolski.

— posłowie, zob. Mołdawia.
Mohil ew, 410.

Mołdawia, Mołdawska ziemia, Wołochy, Wo-
łoska ziemia, Moldavia, Yalachia, 30, 61,
71, 87, 99, 103 — 108, 122—124, 141, 145,
151, 154, 156, 175, 246, 247, 250, 262,
2O4, 267, 2b8, 272, 278, 281, 284, 300,
303. 313. 318, 321, 343. 431, 440, 447,
45^, 457, 4^)6, 4^8, 474, 475, 481-485,
491, 493, 49^ 522—528.

— granice, 511, 515.

— hospodar, zob. Mohita Jeremi.

— język, 475.

— petita 474.

— posłowie, 103, 123, 124, 155, 184, 473,
474, 477, 484, 503, 522—524.

— potrzeba, posługa, rozprawa, 80, 81, 395.

— świadek (bezimienny), 482.
Morawa, 40, 254, 276, 292, 301.
Morski Stanisław, 375.

Mortęski Ludwik, wojewoda pomorski, sta-
rosta pokrzywnicki, 20, 122, 166, 1^6, 424,

425, 519-

Mościcki, 448.

Moskwa, Moskwicin, Moschus, 56, 63, 108,
117, 118, 123, 146, 163, 177. 179, 190,
193, 205, 220, 230, 273, 276, 282, 288,
307, 422, 480, 490, 491, 500, 522.

— kniaź, 59, 64, 65, 82, 237, 245, 252, 256,

. 344, 345, 404, 409, 413, 420, 452, 455»

407, 470.
Mozyr, 423.

— powiat, 407.

Mscisłttwski wojewoda, zob. Chodkiewicz
Hieronim, Zawisza Jan.

Mul tany, Multańska ziemia, Yalachia, Ya-
lachia altera, Yalachia transalpina, 87, 151,
180, 246, 250, 268, 278, 284, 300, 308,
318, 321, 332, 333, 447, 45^ 457-

— wojewoda, zob. Aron Michał.
Murat, kupiec, zob. Amurat.
Myślenice, 348.

Myszkowski Piotr, kasztelan wojnicki, 186,
348, 358, 388.

starosta oświęcimski, marszałek poselski,

4, 5, 9, 15, ^^ 89, 91, 96, III, 112,
113, 118, 119, 121, 126— 128, 159, 160,
165 — 167, 424, 425, 427, 430, 4<>4, 498,
501, 512, 521, 522.

— Zygmunt, starosta piotrkowski, 241.
Myszkowscy, 115, 162,349,353,362,383.

N.

Nadkowski Stanisław, 391.

N a k i e 1 s k i kasztelan, zob, Czamkowski An-
drzej.

Nalewajko, loi, 107, iio, 168, 383, 385,
442, 472, 487.

Narew, 364.



Naruszewicz Jan , łowczy królewski , 408,.
4II.

— Mikołaj, kasztelan źmudzki, 186.
Narzymski Stanisław, 3 50.

Neapol, Neapolitańskie królestwo, 202, 413.
Nicefor, Nicophor, Daskal , loi — 108, iio,

116, 122—124, 153 — 157, 162, 385, 392,

446, 472, 475 — 487, 490, 491, 496, 503,

510, 515, 518, 522, 523—525-
Niedworbki Marcin, 308.
Niemiecki cesarz rzymski , zob. Karol Y^

Rudolf II.
Niepołomski starosta, zob. Branicki Jan.
Nieporęt, 361,
Nieszewo, 355.
Nie wieściński, 500.
Nisczycki Krzysztof, starosta przasnyskie

355

— Piotr, kasztelan bełzki, 186, 464, 527.
N i ź o w c y, zob. kozacy.

Nowe Miasto, zob. Korczyn.
Nowogródek, 408, 410, 420, 422.

— podkomorzy, zob. Chrebtowicz

— wojewoda, zob. Tyszkiewicz Teodor.

— województwo, 502.

Nowomiescki starosta, zob. Stadnicki Jan.
Nowoszycki Andrzej, 391.

Ny copi a 219.



Obornicki Andrzej 349.

Oboźny, 348, 466.

Ocieski, starosta olsztyński, 469.

Olbrycht, 61,

Oleszko Floryan, sekretarz królewski, 399.

01 i z ar o wski Jan, 418.

Olkusz, Ilcussia, 257.

Ołomuniecki biskup, zob. Pawłowski Sta-
nisław.

Olsztyński starosta, zob. Ocieski.

Opoczyński starosta, zob. Ligęza Stani-
sław.

Orłowski Matys, 368.

Or sza, 421.

Ortyński Piotr, 391.

Orzechowski Paweł, podkomorzy chełmski,
starosta suraski, 394.

— Roman, podscdek ziemski przemyski, 390.

Orzecki Jan, 389.

O r z e 1 s k i Swictosław , starosta radziejowski,

445-

O ś c i k , 442.

Osiecka puszcza, 362.

Ossoliński Zbigniew, podkomorzy sando-
mierski, 102, 467, 500.

Osowski Jan , pisarz ziemski wschowski,
348.

Ossowski Jan, kasztelan zawichostski, 186.

Ostróg, OstroYia, 108, 485, 490, 493, 524.

Ostrogothia, 238.



538



Ostrogski Aleksander, wojewoda wołyński,
7, 463, 481, 490. 49^, 497, 510. 52^-

— Janusz, kasztelan krakowski, starosta czer-
kaski, włodzimierski, i, 80, 94, 104, 186,
240, 259, 298, 463, 486, 490, 526.

— Konstanty, wojewoda kijowski, 66, 103 —
108, 122, 154 — 156, 1S4, 186, 400, 423,
429, 436, 446, 451, 455, 4^3, 471, 472,
475. 477 — 481, 483, 485, 490. 494, 49^,
526.

Ostromiecki Jan, 519.

Ostrowski, chorąiy chełmski , 345 , 498.

— Piotr, poseł do Turek, 151, 258, 325.

— Szymon, starosta kowalewski (v. Schóner
Sce), 368.

Oświęcim, 161.

— starosta, zob. Myszkowski Piotr.
Oszmiana, 411, 420, 423, 467.

— powiat 408.

— sejmik, 408

Owadowski, sekretarz królewski, 10.
Oiga Piotr, podscdek lwowski, 3, 5, 7 — 9, 389.



Pa c Jan, ciwun wileński, 420.
Padwa, Patavium, 106, 483, 491.
Pałucki Krzysztof, podczaszy wołyński 400.
Paphuntinus Metropolita Demoticus, Pa-
fnucius, 108, 122, 124, 490. 491,493,494,

524.

Papież, zob. Klemens VIII,

Pardus, 26.

Parna w a, 467.

Parys Hieronim, wojewoda mazowiecki, 67,
89, 186, 451. 463, 526.

Patavium, zob. Padwa.

Paweł Św., 524.

Paweł III, papież, 57.

Pawłowicz Demian, sęd/ia grodzki włodzi-
mierski, 400.

Pawłowski, 437, 503.

— Stanisław, biskup olomuniecki, 252, 256,
270, 446.

Pęgowski Wojciech, 391.
Perski król, 56, 77, 344.
Petrus, voivoda Moldaviae, 492.
Philippus, rex Hispaniae, 205.

— rex Macedoniae, 205.
Ph iłom on, presbyter, 493.
Pielgrzymowski Helias , pisarz litewski,

120, 408, 411, 420, 423, 467.

Pielnieczki Krzysztof, 390.

Piotrkowski starosta, zob. Myszkowski Zy-
gmunt.

— trybunał, 358.
Piskorzewski ks., 253.

Pius I i II papieże, 61, Pius V, 61, 344.

Plagman Petrus, 234.

Plato, 90.

Płaza Seweryn, 383.



Plemięcki Jan, sekretarz królewski, 181,

1S2. 365, 424, 460, 464.
P lich ta Konstanty, kasztelan sochaczewski,

464. 527.
Płockie akta, 359.

— biskup, zob. Baranowski Albert.

— opactwo, 347.

— petita, 511

— pisarz ziemski, zob. Garwaski Paweł.

— podstoli i poborca, zob. Kcczewski.

— starosta 359.

— surrogator, zob. Górski Jan.

— wojewodzie, zob. Zieliński Mikołaj.

— województwo, 182, 355, 358, 359.
Plum ho ff Jan, instygator pruski, 374.
Pobiedziński Gabryel, 391.

Pociej Fiodor, sędzia ziemski brzesko-litew-
ski, 419.

— Hipacy, biskup włodzimierski, 419.

— Lew, 419.

Podczaszy królowej, zob. Chojeński.

Podgórze, 386

Podkanclerzy koronny, zob. Tarnowski Jan.

— litewski, zob. Wojna Gabryel.
Podlasie, Podlaskie województwo, 362, 399,

405, 407, 414, 497, 502, 515.

— kasztelan, zob. Krasiński Stanisław, \Vo-
dyński Jan.

— pertta, 511.

Podole, Podolskie województwo, 109, 115,
116, 162, 281, 301, 342, 353, 379, 409.

414. 515.

— petita, 511.

— wojewoda, zob. Sienieński Jan.

— wojewodzie, zob. Sienieński Jakób.
Podskarbi koronny, zob. Firlej Jan.

— litewski, zob. Chalecki Dymitr.
Pokrzywnicki starosta, zob. Mortęski Lu-
dwik.

Pokucie, 386.
Poligowska Hrotuda, 399.
Polisaico, graecus, 493.
Pollaragowie, 38.
Połoccy jezuici 422.

— wojewoda (zmarły), zob. Mikołaj Doroho-
stajski.

— województwo, 421, 422, 502, 503.
Polska, polskie królestwo, polska korona,

Polacy, naród polski, Polonia, Poloniae Re-
gnum. Poloni, 3, 12 ~ 14, 20, 21, 25, 26,
41, 52, 54, 56 — 59, 63. 65. 67, 77. 80-
85, 87, 91, 94, 95i 100 ~ III, Ud, 119,
122. 129, 133,135—139,141-148, 150—
159, 189, 201 — 204, 207 — 209, 212,215 —
219, 224, 227, 229—231, 236—238, 242.
243, 245-247, 250, 251, 253, 258—269,
277—281, 286—290, 295-298,301—305,
309, 3io» 315 — 3191 321. 322, 355. 35^1
358, 370, 371, 391, 404, 4051 407, 410,
414. 417, 421, ^49. 452, 460, 465, Ąbb.



539



471, 472, 48o, 484, 488, 489, 491, 499,
501, 515. 5«9, 523, 524
Pomorze, Pomorskie województwo, 371,373,

519.

— wojewoda, zob. Mortęski Ludwik.
Ponctowski Jarosz, 353.

— Stanisław, 350.

Pontus Euxinus, zob. Czarne Morze.
Popiel Iwan, 390-

— Teodor 390.
Popiele, 388.

Poppel a Lobkowitz, Adam Gallus, 241, 264,
271.

Poradowski Zygmunt, podkomorzy lwow-
ski. 389.

Poryć ki Janusz, 400.

Potocki Jan, starosta kamieniecki, 388, 393,
395, 427, 498, 515-

Po talie ki Jan, wojewodzie kaliski, 348.

— Piotr, kasztelan kaliski, 348.
Poźeźyn, 419.

Poznań, 99, 427.

— celnik, zob. Rusinowski.

— mieszczanie, 347.

— wojewoda, zob. Gostomski Hieronim.

— województwo, 337, 345. 4^5» 502. 505.
~ iydzi, 348.

Pr§dzeński Maciej, kasztelan przemęcki,
348.

Praga, 247, 259, 288—290, 295.

Praimowscy. •^59, 3Ó1, 362.

Preszbu r g, 435.

Bretfic Jakób, kasztelan kamieniecki, staro-
sta trembowelski, iio, 464, 527.

Prońska z Sanguszków Teodora, 435.

Proszowski sejmik, 375.

Provana, wioch, 345.

Prusy, Prussia, 57, 91, 99, iio, 113, 116,
162, 181 - 183, 302, 355, 358. 364—374,
408, 410, 411, 449, 408, 509. 514, 515.

— gravamina. 51, 449.

— gwardziści, 5 1 7.

— instygator, zob. Plumhoff Jan.

— księstwa administrator, zob. Ans pach.

— miasta, 183.

— posłowie. 500.

— przywileje. 162, 460.

Przasnyski starosta, zob. Nisczycki Krzysztof.

Przekopski car, zob. Kazygier.

Przelibski, Przelubski, instygator, 105, 107,
122. 478—481, 484—486, 522 — 525.

Przemęcki kasztelan, zob. Prtjdzeński Ma-
ciej,

P rzemy śl, 162, 387

— biskup, zob. Goślicki Wawrzyniec.

— kasztelan, zob. Krasicki Stanisław.

— księgi, 7.

— łowczy, zob. Berchowski Krzysztof.

— pisarz ziemski, zob. Świętosławski Jan.

— podkomorzy, zob. Drohojowski Kilian.

— podsędek, zob. Orzechowski Roman.



— posłowie, 115.

— starosta, zob. Drohojowski Jan Tomasz.
Przeworsk, 388,

Przyjemski Władysław 349.
Pstrokoński Maciej, regent kancelaryi

mniejszej, 1 18, 464.
Pucki starosta, zob. Weier Ernest.
Puzyna Jerzy, 400.

Raciąż. 359.

Radecki, 383.

Radomski kasztelan, zob. Firlej Andrzej.

— starostwo, 382.
Radziejowski sejmik, 353.

— starosta, zob. Orzelski Swiętosław.
Radzimiński Wojciech , kasztelan zakro-
czymski, 527.

— ze Żmudzi, 422.

Radziwiłł Jerzy, kardynał, biskup krakow-
ski, 19, 20, 35, IGO, 112, 137, 138, 173,
185, 240, 248, 249, 251, 254 - 260, 295,
299. 425, 428. 437, 443. 4^3, 526.

— Krzysztof Mikołaj, wojewoda wileński, 62,
loi, 104, 110, 157, 160, 180, 240, 259,
397, 404, 420, 423, 435, 44<>, 448, 45 ^
455, 4O3, 47b, 478. 480, 490, 498, 512, 526.

— Mikołaj Krzysztof, wojewoda trocki, staro-
I sta szawelski, 186, 259, 489.

I Radzyń, 181, 366.

, — sejmik, 3O5, 366, 4O0.

Raj ecki , 421.

Rajski, 388.

R a k u s k i dom, zob Austrya.

Raszko Prokop, podkomorzy halicki, 241,
388, 393, 498.

Rawa, 376, 398.

— wojewoda, zob. Wilkanowski Wojciech.

— województwo, 505.
Ręczajscy, 362.
Keden, zob Radzyń.

Reder Andrzej, burmistrz malborski, 160.

Referendarz koronny, zob. Drohojowski
Jan Tomasz.

Regensburski sejm, 253.

Regent kancelaryi mniejszej, zob. Pstrokoń-
ski Maciej.

R ej Andrzej, 383.

Re mbierto wski Walenty, 389.

Rembowski Adryan , sekretarz królewski,
331, 3^8.

Robczycz Olechno, 419.

Rodis, Rhodis, 32, 77, 332.

Rogoziński (von Roggcnhausen) starosta,
3<)8, 506.

Rohatyn, 495.

Roma, Romani, zob. Rzym.

Romer Jerzy 390.

Romulus, 75.

Roskowski Jan, 349.



S40

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stach
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Rejestracja: 19 cze 2010, 03:48

Re: DYARYUSZE SEJMOWE R. 1597.

Post autor: stach » 04 gru 2010, 23:14

Rostkowski Nf ateusz , podstarości wiski,

Rożen Andrzej, 383.

Rozraiewski Hieronim, biskup kujawski,
3, 20, 21, 37, 110, 121, 137, 173, i83,
240, 259. 425, 428, 435, 437. 438, 444,
455. 403. 526.

R o z w an. 80, 485.

K u d o c k i Fedor, cześnik krzemieniecki, 400.

Rudolf II, cesarz rzymski, 2Ó, 30, 34, 40,
41, 45, 49. 50, 54, 55, 58, 60, 63, 72, 73,
82. 8ó, 100, 114, 133. I3<>, 141, 142, 150,
151, 170, 176, 177, 179, 180, 241. 242,
247, 249—252, 254—257, 262, 264—267,
269—280, 282, 284— 290, 294, 296, 301,
303, 305—311, 317, 318, 320 — 322, 324,
331, 333, 334, 344, 379, 3^2, 397, 401,
435, 43^ 439, 443, 445 - 447- 453. 45^,
508.

— posłowie, 46, 49, 53. 60, 68. 73, 86, 241,
242, 248- 257, 2O4— 266, 269 — 281, 283
— 290, 300, 311-315, 320, 333, 35^43^
448. 456.

Rusinowski, celnik poznański, 347.

Ruś, Ruska ziemia, Raskie województwo, 3,
58, 62, 67, 93, 96, loi, 106, 107, 109,
112, 149 — 151. 182, 321, 342, 344, 353,

377. 384. 385* 387, 389, 391, 399. 424,
428, 433, 502, 505.

— cerkwie, 108.

— księża (pfafFen), 471, 487.

— nabożeństwo, 396.

— naród, 397, 480, 491.

— petita, 510.

— pismo, 475.

— posłowie, 4, 8, 9, 14, 15, 88 — 91, 94.
no. 127, 424, 426 — 428, 433, 457, 471,
506.

— sól, 116, 345, 355.

— święta, 115.

— wiara, nithena fides, graeca ecclesia, grec-
ka wiara, 67, loi — 103, 106, 122, 123,
153, 156, 157, 348, 357, 378, 385, 392,
394, 397, 403, 40^ 412, 423, 424, 427,
471, 476, 484, 489, 497, 509. 511.

— władykowie, 103, 107, 397, 420—422.

— wojewoda, zob. Herburt Mikołaj.

— żupnik, 347, 516.
Rytarowski Marcin, 390.
R y Zanie, 422.

— syndyk, 471.
Rzeczyca, 419. 423.

— włość, 418.
Rzemiński, komornik, 327-

Rzesza niemiecka. Rześka rzeczypospolita,
Germaniae principes, Romani Imperii £lec-
tores, 12, 26, 58, 60, 61. 63, 140, 142,
146, 151, 200, 244, 252, 255, 256, 260,
265, 268, 270, 271, 273, 275, 276, 280,
282, 288, 289, 303, 307, 313, 322, 371,
404,



Rzym, Roma, Romani, Romana respublica,
6, 16, 30, 47, 52, 70, 74, 75, 76, 115,
144, 154, 225, 446.

Rzymska wiara, katolicy, latina ecclesia, 105,
152, 153, 157, 357, 394, 424, 427, 472>
495i 498, 500.

Rzymski cesarz, zob. Karol, V, Maksymi-
lian II, Rudolf II.



S^cz, 113, 161, 162, 377, 380, 506, 513.

— kasztelan, 115, 383.

— podstarości, 377.
Saczko, 358.
Saladyn, 32.
Salamon, 57.
Sambor, 387.

— starosta, zob. Mniszech Jerzy.
Samnites, 16.

Samuel, 47.
Sandomierz, 74, 142.

— kasztelan, zob. Tarnowski Stanisław.

— petita, 509.

— podkomorzy, zob. Ossoliński Zbigniew.

— podscdek, zob. Suskrajowski Marcin.

— posłowie, 467, 469.

— starosta, zob. Gostomski Hieronim.

— wojewoda, zob. Mniszech Jerzy.

— województwo, 118, 380, 467, 468.
Sanok, 387.

— podscdek, zob. Humnicki Wojciech.

— starosta, zob. Mniszech Stefan Jan.

— stolnik, zob. Dydyński Jerzy.

— ziemia, 389.

Sapieha Lew, kanclerz litewski , starosta Sło-
nimski, 10, 15, 20, 85, loi, 117, 119, 122,
148, 154, 158, 164, 169, 186, 240, 251,
255, 260, 419, 428, 436, 437, 451, 464,
471, 476, 478, 489, 490, 497, 505, 517,
527.

— Mikołaj, wojewoda witebski, 418, 419.

— — wojewodzie miński, 185, 187, 196.

— Paweł, koniuszy litewski, 241.
Saraccny, 75, 144.
Sarmata, 21.

Saul, 47.

Scabias Joannes Aloysius, 20.

Scaevola, 125.

Schengink Otto, biskup inflancki, 20, 51,

137, 176, 425, 428, 429, 435, 446, 463,

466, 526.
Schónbeckh, zob. Szembek.
Schonsee, zob. Kowalewo.
S cotia, 224.
Sczalapski, 424.
Scz erbie Paweł, 478.
Sczucki , 393.
Septiczki Jerzy, 391.
Serafinowski Wojciech, 390.
Ser vi a, 300.



541



Si ek łucki, 476, 502, por. Silnicki.
Siedmiogród, Transylvania, 26, 72, 151,
175, 262, 272, 277, 282, 25s6, 2Ś8, 305,

307, 3^3, 31^, 332, 447.

— ksi^ic, princeps, 50, 87, 151, 180, 244,
246, 247, 252, 254, 256, 259, 261, 264,
267, 272, 276, 280, 289, 308, 404, 435,
45^. 457. 484, 486.

Siemaszko Mikołaj, klucznik łucki, 400.

— z Polocka, 422.
Sieniawski, stuga, 418.

S i e n i e ń s k i Andrzej , podkomorzy lwowski,

3, 389.

— Jakób, wojewodzie podolski, 3, 8, 87, 90,
93, 182, 430, 458.

— Jan, wojewoda podolski, 186, 478, 490, 526.

— Łukasz, 390

— Samuel , 390.
Sieradzkie petita, 509.

— sędzia, zob. Karśnicki Stanisław.

— sejmik, 349.

— stolnik, 7ob Mieczy ński.

— wojewoda zob. Łaski Olbracht.
-- wojewodzie, zob. Łaski.

— województwo , 349.

Sierakowski Stanisław, kasztelan lędzki 345.

Siewierskie księstwo, 99, 347.

Silesia, zob. Ślqsk.

Silnicki Marcin, 112, 159, 375.

Simeon, pop, 480.

Sinai mons, 493.

Sintiles Gilibert , 4.

Skarszewo, 373.

Skarszewski Jan, kasztelan źamowski, 186,

527-
Skoro deński Piotr, 391.
Sladk owski, 255,
Śląsk, Silesia, 40, 114, 161, 276, 292,301,

319. 509-
Śląski Jerzy 390.
Słonim, 422.

— starosta, zob. Sapieha Lew,

— zjazd, 400 — 411, 41O — 420.
Słowik Iwan, 400.

— Matwiej, 400.

Smoleński wojewoda, zob. Abrahamowicz Jan.

— województwo, 502.
Smotrycz, 393.

S n i a t y ń s k i starosta , zob. Zebrzydowski Mi-
kołaj.

Sochaczewski kasztelan, zob. Plichta Kon-
stanty.

Soczawa, 524.

Sodoma, 83.

Sokoleński Janusz, 421.

— Jerzy, 421.

Sokołowski Jan, 350.

Sokolski, dworzanin Mohiły, 483.

Solik owski Jan Dymitr, arcybiskup lwow-
ski, 33, 37, 137, 172, 3S9, 435, 437, 442,
463, 520.



Soliman, cesarz turecki, 32, 77, 144, 145.

— czausz turecki, 71, 141.
Soroka, 479.
Spinola Ferdinandus, 4
Spii, 377.

— mieszkai^cy, 435.

-;- starosta, zob. Lubomierski Sebastyan.
Średzki sejmik, 33, 137, 339, 345* 442.

— starosta, zob. Gostomski Hieronim.
Sremski kasztelan, zob. Zebrzydowski An-
drzej.

Srobski, 383.

Śródziemnne morze, Mediterraneum marę,

276, 304.
Srzeń ski Feliks, 370.
Stabrowski, 422, 427, 481, 500.
Stadnicki Adam, 498.
I — Jan, starosta nowomiescki, 390
I — Stanisław z Łańcuta, 3, 5, 6, 15, 87, 89,

90, 92, 127, 182, 241, 424, 426, 428, 437,

438, 457. 458.

— — z Oziemle, 3-9, 15, 89 — 9I, 94, 96,
109, 127, 428, 510.

Stanisławski, rotmistrz, 393.
Stano Jerzy, 390.
Staromieszki Iwan, 391.

— Semion, 391.
Staw Rzepny, 371.

Stefan Batory, król polski, Stephanus rex,
12, 55, 59, ^3, ^4, 90. 158, 163, 297, 300,
357, 372. 399, 515, 518.

— wojewoda mołdawski, 108, 451.
Stcgeburgenses constitutiones, 236.

S t e i y c k i starosta , zob. Zebrzydowski Mikołaj.

Stobnicki starosta, zob. Tarnowski Stani-
sław

Stockholm, 187, 196, 209, 212, 218,
238.

Stręków, 364.

Streptowski, 388.

Striłów, 364.

Sture Steno, 215.

Styria, 244, 246, 254, 276.

Subowicz, 373.

Sudercopensis conventus, 191 — 193, 197

— 199, 201, 207, 210 — 213, 217, 218,220

— 225, 228, 229, 233.
Sudermański ksi^c , zob. Karol Suder-

mański.

Suecenses oppidani, zob. Świeccy.

Sueolandya, 238.

Suissanus Episcopus, zob. Alexander Ri-
chardus.

Sułtana, zob. Turcy.

Sur as ki starosta, zob. Orzechowski Paweł

Suskr aj owski Marcin , podsędek sandomier-
ski, 92, 121, 424.

Svanto Nicolai, 215.

Swanenburski starosta, zob. Łaski Olbracht.

Świeccy (Suecenses oppidani) mieszczanie,
I 373.



542



Swietoslawski Jan , pisarz ziemski prze-
myski, 3, 87, 90.

Swoszowice, 382.

Synan-Basza, Synaj Basza, 105, xo6, 108,
150, 481—484, 493, 494. 523, 524.

Syxtus V, papież, 55.

Szadkowski sejmik, 349.

Szawelski starosta, zob. Radziwiłł Mikołaj
Krzysztof.

Szarogród, 105, 156, 479, 485, 522.

— podslarości , zob. Chrzqstowski.
Szembek (Schdnbeckh), 508.
Szuszko Lepiero wieki Jan, 418.

— z Wilkomirza, 421.

Szwecya, Szweckie królestwo, Suecia , 20,
34, 54, 90, 125, 103, 187, 189, 190-203,
205—212,214 — 219, 222, 224, 22O, 227,
231, 233, 236, 238' 350, 361, 370, 385.
402, 213, 488. 504, 516

— gubernator, zob. Karol Sudermański.

— kanclerz, zob. Guldenstem Mikołaj

— królowie, zob. Christiem, Eryk, Gustaw, Jan,
Karol Kanut, Małgorzata.

— poselstwo, posłowie do Szwccyi, 18, 20,
33, 4O, 62, 65, 69, 78, 82, 109, 117, 134,
138, 139, 145, 168, 173, 174, 336, 354,
402, 405, 410, 416, 420, 433, 442, 403,
404, 506.

— sekretarze króla, 517.

— sprawy, 67, 98, 116, 157, 379, 391, 444,
522.

T.

Tarnowscy, 102.

Tarnowski Jan, podkanclerzy koronny, 10,
18, 19, 27, 94, 102, 109, 113, 117, 119 —
122, 131 ~ 134, 150, 100, 1O5, 107, iSb,
425, 428, 437, 439, 4O4, 465, 470, 481,
487, 496, 497, 502, 512, 510, 521 527.

— Stanisław , kasztelan sandomieski , starosta
buski, stobnicki, 180

T a t a r z y, Tatarzyn , Tartari , Tauricani , 1 6,

20, 33, 34. 3^ 41, 46, 4^*^-50. 54, 58, 62,
04, 69, 72, 75, 80, Sj, 100, 118, 125, 129,

134, 135, 138, 139, 141, 140, 150 - 152,
150, 168, 170, 171, 173 — 179, 243, 245,
250, 258, 259, 262, 264, 207, 209, 277,
281, 288, 290, 298, 301, 302, 321, 325 —
327, 332, 333, 33^> 339, 34i — 344, 35i,
354, 3t>i, 3''5, 37^, 379i 397, 39^^ 401,
402, 404, 409. 414, 410, 420, 432,
440, 441, 440, 450, 453, 456, 462, 4O6,
407, 494, 49O, 520, 521, 523.
han, zob. Gałga, Kazygier.
-- poseł, poselstwo, 97, 152,183, 326—327,

333, 3^1, 457, 4^i, 4^2, 4(>3-

— szlak, 388, 515.

— tłómacz, 435.
Tatom ir Hrycko, 391.
T c z e w o (Dórsau) 496.



Tęczyńscy, 117, 163.

Telatycki Jan, 418, 422.

Terlecki Cyryl, biskup łucki i eksarcha, 403.

Tessalia, 491.

Th y rawski Jan, 389.

Toruń, 180.

Transylvania, zob. Siedmiogród.

Trembowelski starosta, zob. Pretfic Jakób.

T r i c a 1 a , 49 1 .

Troki, 421.

— wojewoda, zob. Radziwiłł Mikołaj Krzysztof.

— województwo, 467, 470, 502.
T r y z n a, 421.

Trzciński Wawrzyniec, kasztelan lubaczew-

ski. x80.
T rz e c i e s k i Andrzej, 390.

— Piotr, 390.

T u 1 i b o w s k i Marcin , podczaszy brzesko-ku-
jawski, 355.

T u m i ń s k i Bohdan, podscdek brzesko- litew-
ski, 419.

Turcy, Turcya, Otomanie, bestya, 12, 22 —

28, 30, 31, 34, 3^ 38, 39, 41, 45, 48 —
52, 54— bi, 63, Ó4, 68, 72—77, bo, 82—
85, 87, 94, 103 — lob, 118, 122, 123, 133
- 148, 150 — 157, 159, 160, 108 — 174,
170—179, 184, 240, 242 — 247, 249, 250,
255, 259, 261 - 205, 267, 269, 271, 273,
276 -278, 282, 280, 298, 300—303, 316
—318, 321, 33^-33^, 342 - 34<>, 348,351,
385, 388, 392, 394, 401, 403, 504, 409,
412-414, 430, 432, 433, 438—440, 443,
444, 446 -448, 450—453, 45^ - 458, 4b2,
466, 4^9, 471, 477, 481, 484, 491, 493,
494, 501, 520, 521, 523.

— cesarz, 71, 72, 82, 89, 105,107,108,122,
123, 141, 241, 295, 325, 331, 354, 378,
379, 384, 397, 403, 404, 411, 412, 415,
416, 430, 438. 453, 470, 480, 482, 483,
484, 486, 492, 493, 496.

— czausz, zob. Soliman.

— pieczęd, 479.

— soltana, sułtana, 104, 122, 123, 482, 492,

493 > 524.

— szpieg, 102.

T urzański Jan, 391.

Turzubacki Jan, 419.

Tylicki Piotr, biskup chełmiński, 48, 113.

137. 157. 170, 180, 181, 185, 372, 438,

448, 450, 461, 463, 497, 526.
Ty r o 1, 244, 254, 270.
Tyszkiewicz Jan, wojewodzie brzesko-litew-

ski, 419.
Tyszkiewicz Teodor, wojewoda nowogródzki,

140, 157, 178, 438, 446. 450,463,497,526.
Tytus Wespazyan, 31.

U.

Ukraina, 24, 380, 398, 407, 409.
U 1 a n i c k i , 388.



543



U 1 e W i c Z, zob. Hulewicz.

U n ^ a r i a, zob. Węgry.

Upsalensis s}niodus , 332.

Urban papiei, 32, 171.

Urowiecki, Uhrowiecki, starosta chełmski,

102, 119, 120, 121, 394, 398, 520.
Urzcdovienses termini, 164.
Ustrzycki Andrzej, 391.

V.

V a 1 a c h i a, zob. Mołdawia, Multany.

V a r sa V i a, zob. Warszawa.

V e n e t i, zob Wenecya.
Yeragua, 4.
Yestrogothia, 338.
Yolscae, 16.
Yespasianus, 136.

W.

w a c ker Jan, 280, 305.
W a c z o w o z Małkowski Fedko, 390.
Wadowski, kuchmistrz królowej, 428.
W ad s t en a, 206, 232.

— constitutiones, 236.

\Y a 1 a ws k i Mikołaj, 389.
W a po w sk i Jan Stanisław, 3, 5, 389.
Warmiński, Elsberski, Heilsberski biskup,
zob. Batory Andrzej.

— biskupstwo, 99, 377.

— kapituła, 370.

Warszawa, Yarsavia, 1,3, 125, 133, 156, 165,
187, 239, 281, 297, 304, 331, 337, 481.

— sejm. I, 3, 19, 243, 250, 251, 250, 268,

287, 3^3, 324, 328, 334, 345, 35«, 353,
368, 301, 394, 400, 404, 408, 409, 411,
410, 418, 423.

— sejmik generalny, 359.

— ziemski pisarz, 119.

W a r s z e w i c k i Krzysztof, 362.

W a w r z y c k i Stanisław , starosta kobrzyń-
ski, 418.

Warta, 114, 161, 3^7, 507, 5^3-

Wasilewicz Michajło, 400.

W ^ s o s k a kancelarya, 364.

Węgry, Węgierska ziemia , Węgrowie, Hun-
Karla, Hungari, 22, 23, 25, 52, 53, 58, 59,
01, 64, 71, 72, 80, 82, 87, 94, 114, 119,
137, 138, 141, 142, 146, 149, 152, 161,
it)8, 175, 178, 246, 247, 254, 250, 261,

202, 264, 265, 267, 268, 271, 273, 276,
278, 279, 284, 286, 290, 292 — 294, 298,
300, 301, 303, 304. 318, 320, 321, 331,

332, 335, 336, 353, 383, 3^^y 394. 415,
432, 433, 435. 43^, 43^, 444, 447. 453,
501, 508, 509.

Weier Ernest, starosta pucki, 348, 372.

Wenecya, Wenecka Rzeczypospolita, Wene-
towie, Yenetia, Yeneti, 6, 34, 3$^ 59, io6,
171, 245, 274, 310, 451, 491.



Weńdeński biskup, zob. Inflancki.
Wcngrowo, 436.
Wichrowski, 353.
Wicliczczany, 383.

Wielkopolsk a,<Wielkopolacy, 37,65, 1 16,
I2b, 338, 348, 350, 466, 468.

— gravamina, 507.

— retenta, iib.

Wieluński kasztelan, zob. Męciński Andrzej.

— posłowie, 496.

— starosta, zob. Koniecpolski Aleksander.

— ziemia, 502.

W i 1 c k i Jan, podkomorzy czerski, 360.
Wilhelm Markgraf, 467.
Wilkanowski Wojciech , wojewoda raw-
ski, 58, 140, 178, 450, 463, 526.
W i łko m ie r z, 421.
Wilkowscy, *A ilkoccy, 393, 396,
W i 1 no, 96, 99, 404, 408, 410, 414, 419, 442.

— biskupstwo, episcopatus, 92, 98, loo, 10 1,
109 — III, 119, 157, 158, 160, 382, 405,
409, 411, 412, 417, 420 — 423, 457, 458,
464, 4^5, 47 », 489, 499, 501, 5^5, Sot.

— bractwo, 423.

— «iwun, zob. Pac Jan.

— kasztelan, zob. Chodkiewicz Hieronim.

— pisarz grodzki, zob. Bohumatka Szczęsny.

— powiat, 404, 420, 4Ó4, 467.

— sejmik, 403.

— wojewoda, zob. Radziwiłł Krzysztof Mi-
kołaj.

— województwo, 502.
Winnicka włość, 418.
Winnicki Wąsko, 391.

W i s k i chor^iy, zob. Drozdowski Jan.

— gród, 304.

— kasztelan, zob Mężyński Wojciech.

— kościół, 365.

— łowczy, zob. Jeziorkowski Jan.

— miasto, 365.

- podstarości, zob. Rostkowski Mateusz

— ziemia , 3O3.

Wisła, Istula, 84, 147, 148, 429.
W' i ś 1 i c a, 419, 495.
Wiśnia, O, 90, 127, 389.

— posłowie, 128, 132, 149, 424, 510.

— powiat, 3.

— sejmik. O, 94, 95, 384, 3^9-
W i ś n i o w i e c k i , 399.
Wiśniowska, 399.
Witebsk, 421

— wojewoda, zob. Sapieha Mikołaj.
Władysław Jagiełło, 61, 169, 189.
Wiochy, Włoscy książęta , Italia , Italiae,

Principes, 59, Oi, 136, 164, 244, 252, 253,
25Ó, 262, 273, 274, 277, 282, 307, 321.

Włodek Samuel , 390.

Włodzimierz, 400.

— biskup, zob. Pociej Hipacy.

— sędzia grodzki, 9ob. Pawłowicz Demian.

— starosta, zob. Ostrogski Janusz.



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stach
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Re: DYARYUSZE SEJMOWE R. 1597.

Post autor: stach » 04 gru 2010, 23:14

— zamek, 399.
Woderacki 422.

W o d y ń s k i Jan, kasztelan podlaski 61, 435,

527-
Wojna Gabrye], podkanclerzy litewski, 148,

186, 425, 428, 451, 464, 478, 497, 527.
Wojnicki kasztelan, zob. Myszkowski Piotr.
"Wojski Hawrylo, 396.
Wolborz, 38, 445.
W^olkowysk, 428.
W o lochy, zob. Multany.
Wotowicz Hieronim, pisarz litewski, 5, 119,

425, 500
Wolucki Paweł, biskup kamieniecki, 185, 526.
Wołyń, Wołyńskie województwo, 4, 9, 115,

11^, 153, 154* 1^2, 387, 399, 400, 404,

409, 483, 502, 505, 514, 515-

— cła, 514.

— petita, 510.

— podczaszy, zob. Pałucki Krzysztof.

— posłowie, 9, 10, IGI, 115, 471.

— sejmik, 394, 400.

— trybunał, 398.

— wojewoda, zob. Ostrogski Aleksander.
Wo niecko, 364- . -
Wrocławski biskup, zob. Jerinus Andreas.

— kupcy, 1 10.

Wschowski ziemski pisarz, zob. Osowski

Jan.
Wysokiński Sebastyan, 391.
Wyssel Wawrzyniec, 389.
Wyszogrodzki kasztelan, zob. Kłodziński

Kasper.



Zaborowski Aleksander, 396.

Zacharia, 138.

Zadnieprzc, 333, 416.

Zagórski, 383.

Zakroczymski kasztelan, zob. Radzimiński
W^ojciech.

Zaleski, 418.

Zambrów, 365.

Zamojski Jan , kanclerz koronny, 16, 20,
30, 33, 70, 74, 83, 86, 89,94,96,97,101,
102, 104, 106, 108, iio, III, 120 — 123,
129, 13O, I41 — 148, 156 — 158, 169, 179,
186, 240, 259, 264, 327, 384, 393, 395,
424, 425, 428 43^ 437, 451, 452, 455,
457—459, 4^>i— 4^4, 472, 476,478,480—
482, 484, 480, 490, 493, 494, 496 ~ 498,
505, 507, 5^2, 520-525, 527.

Zamojski kupiec, zob. Amurat.

Zator, 257.

Zawichostski kasztelan, zob. Ossowski Jan.

Zawisza Andrzej, wojewoda miński, 186.

— Jan, wojewoda mścisławski, 472, 527.

Zbaraski Janusz, wojewoda bractawski, sta-
rosta krzemieniecki, 89,^91, 104, 11 o, 122,
158, 186, 240, 259, 455, 478, 490, 497, 526.



Zborowski Andrzej, kasztelan biecki , m,

i8b, 382.
Zebrzydowski Andrzej, kasztelan śremski,

186, 348.

— Mikołaj, marszałek W. koronny, starosta kra-
kowski , lanckoroński , śniatyński , stciycki,
20, 28, 94, 104, 115, 140, 157, 106, 17^,
186, 240, 248, 251, 252, 255, 257, 259,
260, 298, 424, 428, 436, 437, 451, 452,
455, 464, 472. 476. 477, 480, 486, 497,
513, 527.

— rotmistrz, 109.
Zelandia, ii,

Zieliński Mikołaj, wojewodzie płocki , 359.
Zenowicz Krzysztof, wojewoda brzesko -li-
tewski, 58, 140, 429, 435, 438, 446, 451,

463, 526.

Zip ser, zob. Spiżu mieszkańcy.
Zwierz Krzysztof, 419.

Zygmunt I, król polski, 56, 57, 59,61,125,
189, 190, 196, 370, 450, 451.

— II August , król polski , 91, 114, 117, lOi,
163, 190, 196, 370, 507.

— III, król polski, namawia o niezgodzie
posłów, 3; szle do posłów, 5, 425; cze-
ka na posłów, 8, 15, 96, i6b; słucha
legacyi posła hiszpańskiego, 10, 133, 1O7,
429; napomina Stadnickich, 15, 128; słu-
cha witania marszałka, 16, 128, 430; odpo-
wiada, 131, 431; proponuje, 18, 134, 167,
432; słucha exkuzacyi Gorajskiego, 19,132,
433; odpowiada, 19, 132, 434; przyjmuje
Gaetaniego, 20, 436; słucha poselstwa Gae-
taniego, 21, 133, 169, 438; odpowiada, 27,
^33, 439! udziela audyencyi Konstantemu
Ostrogskiemu , 451; daje rcspons na wota
senatorskie, 86, 148, 455; napomina po-
słów do zgody, 90, 91, III, 119, 149,455,

464, 518, 520; słucha: marszałka, 91; pe-
titów 92, 150, 458; prote tacyi Stadnickich,
92 — 94, 182, 458; odpowiada, 95, 459;
słucha Kazimierskiego, 96, 461 ; odpowiada,
96, 461; słucha posłów tatarskich, 97, 98,
152, 153, 183, 461 — 463; słucha petitów,
98, 465; przysłuchuje się kontrowersyi po-
słów, IGI, 471; odpowiada, IG2, 472; cze-
ka na Nicefora, IG2, IG4, 476; słucha in-
terwencyi w sprawie Nicefora, 104, 47O,
477; odpowiada, 1 04, 477; wyznacza de-
putatów do słuchania Nicefora, IG4, 157,
478; słucha poselstwa wołoskiego, IG3, 155,
184, 473 — 5; odpowiada, IG4, 155, 15O,
475; s^dzi Nicefora, 195—108, 122— 123,
156-157, 478-487, 522-525; dekretuje,
124, 525; odpowiada na petita posłów, 1 09,
157, 487, 488; wyznacza deputatów do roz-
patrzenia petitów , 497; słucha marszałka
i Silnickiego, 112, 159, 501, 502; odpo-
wiada, 112, 159, 502; odpowiada na petita
koronne, 113—117, 160 — 164, 512—517,
litewskie, 117, 164, 517, 518; słucha mar-



S4S



szaika, Ii8, 518; żegna legata, 120, 520;
kończy sejm, 120, 165; słucha żegnania po-
stów, 121, 165, 521; ma tajemną radę, 5,
95, 97, 98, 100, Ul, 428, 457, 463, 465,
468, 471, 472, 522; sądzi, 87, 90, 90,
109, 110, III, 457, 458, 4bi, 495, 499,
50 », 504.

Zabokrzycki Tomasz, sędzia ziemski łucki,
400.



Żarnowski kasztelan, zob. Skarszewski Jan.

Żółkiewski Stanisław, h etman polny, kaszte-
lan lwowski, 30, 66, 97, loi, 104, 121,
122, 158, 334, 384, 386, 389, 393, 395,
451, 478, 482, 486, 494, 521, 523, 527.

Żmudzki kasztelan, zob. Naruszewicz Mi-
kołaj.

— ziemia, 399, 422.

Żydaczów, 387.

Żyz emski Aleksander, kniaź, 418, 423.



35



WYDAWNICTWA KOMISTl HISTORTGZEJ AKADEMII ONIEJĘTROŚGI W KRAKOWIE.

I. Monamenta medii aerl hUtorka ret gestai Poloniae fllnatrantia.

Kodeks dyplomatyczny katedry krakowskiej św. Wacława. Wyd. Dr Franciszek Piekosiński.

Tora I, 1874, 30 kor. Tora II, 1883, 10 kor razem 40 kor.

Codex epistolaris saeculi XV. Tora I, 1876. Wyd. Dr August Sokołowski i Jdzcf Szujski.

Tom II, 1891, Tom III, 1894. Wyd. Dr Anatol Lewicki po 10 „

Kodeks dyplomatyczny małopolski. Wyd. Dr Franciszek Piekosiński. T6xn 1, 1876, Tom II,

1 880, Tom III, mSy, Tom IV, 1905 - po xo ,

Najstarsze księgi i rachunki m. Krakowa od r. 1300 do 1400. Wyd. Dr Frań. Piekosiński

i J. Szujski, 1878 xo Ił

Kodeks dyplomatyczny m. Krakowa. Wyd. Dr Franciszek Piekosiński. Tom I, 1 879, 20 kor.

Tom U, 1882, 10 kor, razem 30 „

Codex epistolaris Vitoldi M. Ducis Lithuaniae 1370—1430. Wyd. Antoni Prochaska^ 1883 20 „
Index actorum saeculi XV, ad res publicas Poloniae spectantium. Wyd. J)r Anatol Le-
wicki, 1888 10 ,

Acta capitulorum nec non iudicionim ecclesiasticorum. Wyd. Dr B. Ulanowski. T. I, 1S94,

10 kor., Tom II, 1901, 16 kor razem . 26 „

Rationes curiae Vladislai Jagellonis et Hedvigis regum Poloniae. Wyd. Dr Fr. Piekosii^ski,

1896 10 i^,

II. Scrlptores rerum Polonkamiii.

Dyarjnisze sejmów koronnych 1548, 1553, 1570. Wyd. Józef Szujski, 1872 ^ . . . . 6 _„

Kroniki Bernarda Wapowskiego część ostatnia. Wyd. Józef Szujski, 1874 6 «

Stefana Franciszka Medekszy księga pamiętnicza. Wyd. Dr Władysław Seredyńskl, 1875 . 6 „
Pamiętnik sgazdu historycznego imienia Długosza. Wyd. Dr M. Bobrzyński i M. Sokołowski

1881 2 „

Ks. Jana Wielewickiego T. J. Dziennik spraw Domu zakonnego OO. Jezuitów u św. Barbary
w Krakowie. Tom I, 18S1. Wyd. Dr Józef Szujski, 4 kor. Tom II, 1886,4 kot-,

Tom III, 1889, 6 kor., Tom IV, 1899, 6 kor. Wyd. Dr W. Chotkowski. . razem 20 ,
Archiwum domu Radziwiłłów, Wyd. Dr August Sokołowski, 1885 (wyczerpane).

Dyaryusze sejmowe r. 1587. Wyd. Dr August Sokołowski, 1887 4 «

Analecta Romana, Wyd. Dr Józef Korzeniowski, 1894 , . . ^ . . . 14 „

Sknislai Temberski Annales 1647— 1056. Wyd. Dr W. Czermak, 1897 . .~ 6 ,,

Dyaryusze sejmowe r. 1585.' Wyd. Dr Aleksander Czuczyński, I901 8 „

Stanisława Oświecima Dyaryusz 1643 i^S^* Wyd. Dr Wiktor Czermak. 1907 . . . .6 „

Dyaryusze sejmowe r. ^1597. Wyd. Dr. Eugeniusz Barwióski, 1907 'o «

III. Archiwum Komleyl MstorycsneJ.

Tom I, 1878, Tom U, 1886, Tom III, i88d, Tom IV, 1888, Tom V, 1889, Tom VI, 1881,

'. Tom VII, 1894, Tom VIII, 1898, Tom IX, 1902 . po 6 „

IV. Acta historlca res gestas Poloniae illnatrantla.

Andrzeja Zebrzydowskiego, bisk. wlocbw. i krakow., korespondencya. Wyd. Dr Władysław

Wisłocki, 1878 10 «

Pisma do wieku i spraw Jana Sobieskiego. Wyd. Fr. Kluczycki. Tom I, 1880, Tom U,

1881 ~ po 10 ,,

Archiwum spraw zagranicznych francuskie do dziejów Jana III. Wyd. Dr K. Waliszewski.

Tom I, 1879, ^'o"™ II, .1881, Tom III, 1884 po lo „

Stanislai Hosii s. R. e. cardinalis epistalae. Wyd. Dr Franciszek Hipler i Dr W. Zakrzewski.

Tom I, 1879, Tom II, cz. i, 1^86, cz. 2, 1888 "\ rasem 30 „

Akta do dziejów Jana 111, sprawy roku 1683. Wyd. Franciszek Kluczycki, 1883 . ... 10 „
Prawa, przywileje i statuta m. Krakowa. Wyd. Dr Fr. Piekosiński. Tom I, seszyt i i 2,

1885, Tom II, zeszyt i, 1890, zeszyt 2, 1892 ' . . . . razem .40 ,

Lauda sejmików ziemi dobrzyńskiej. Wyd. Fr. Kluczycki. 1887 lo «

Sprawy wojenne króla Stefana Batorego. Wyd. ks. Ignacy Polkowski. 1887 6 »

V. Monumenta Poloniae historlca,

Tom III, Lwfiw 1878, 24 kor., Tom IV, Lwów 1884, 28 kor., Tom V, Lwów 1888, 30 kor., Tom
VI, Kraków 1 893, 20 kor.

Bibliografia hi-sloryi polskiej, wloŁyl Dr L. Finkel, cz. I, Lwów 1891, 12 kor., ca. II, seszyt I,
Kraków 1895, zeszyt 2, 1 896, zeszyt 3, 1 900 i 4, 1 90 1, po 3 kor. 60 h.



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