Kim są Słowianie?

Od najdawniejszych czasów Słowianie zamieszkiwali ziemie położone na północ od Sudetów i Karpat. Zachodnią granicę terenów słowiańskich stanowiły rzeki : Odra i Nysa Łużycka. Na północy Słowianie osiągali wybrzeża Morza Bałtyckiego pomiędzy ujściem Odry i Wisły. Pierwotne puszcze wzdłuż jezior między dolnym biegiem Wisły i Niemna oddzielały Słowian od ich sąsiadów Prusów i Litwinów. Na wschodzie siedziby Słowian docierały do środkowego Dniepru.
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Artur Rogóż
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Kim są Słowianie?

Post autor: Artur Rogóż » 28 cze 2011, 05:16

Opracowanie: Kim są Słowianie? - można znaleźć na stronie: http://www.archive.org/stream/whoaresla ... g_djvu.txt
Tekst w języku angielskim.

IsabellaK
Posty: 529
Rejestracja: 07 cze 2011, 14:50

Re: Kim są Słowianie?

Post autor: IsabellaK » 10 lip 2011, 16:58

Apostel Andreas bei Slaven czesc 1 apostol Andrzej w II wieku n.e. u Slowian
Apostol Andreas pochodzil z Rumunii.
slowianie posiadali nazwy:
Thraker, Goten, Scythen, Sarmaten, Veneter, Kelten
Slowo Kelci pochodzi od Slowianskiego celedi grupa, rod.
"...273
ten in allem zum Vorbilde dienten, und Kellisch wie
Slavisch sind doch sich sprachlich deckende Begriffe, d.i. „celedi"
( Sippen, Stämme), daher wir endlich auch schon im Klaren sein können, was wir unter dem ewigen Rätsel „keltisch" in Wirklichkeit zu
verstehen haben. *—

F. V. Sasinek:

Apostel Andreas bei den Slaven.

Es ist leider zur Mode — allerdings schlechten — bei den

Geschichtsschreibern geworden, den verhassten Slaven nicht nur die
Autochthonie, sondern auch die Anfänge des Christentums abzuspre-
chen. Freilich muss, wenn man sich einmal gedankenlos einbildet,
dass die Slaven erst seit dem Aufkommen ihres Namens (552) exi-

stierten, oder dass sie erst im IV., V. oder gar VI. Oahrhunderte in
Europa eingewandert seien, einer falschen Prämisse auch eine falsche
Konsequenz folgen. Wir sind aber überzeugt, dass die Slaven seit
der Urzeit unter den verschiedensten Namen wie: Thraker, Goten,
Scythen, Sarmaten, Veneter, Kelten u. a. in Europa lebten, womit wir
nicht nur deren Autochthonie, sondern auch ihre apostolische Chris-
tianisierung festlegen; das eine bestätigt das andere.
Christus befahl den Aposteln : „Gehet in die ganze Welt und
prediget das Evangelium allen Kreaturen !" — Wer will es nun ab-
leugnen, dass die Apostel den autochthonen Slaven in Europa das
Evangelium nicht gepredigt haben?

Nachstehend soll nur die Frage erörtert werden, ob der Apostel

Andreas seine Tätigkeit auch auf die Slaven ausgedehnt hat. Mit die-
sem Thema beschäftigte sich auch schon Dr. dulius Pelecz,^) doch
beschränkte sich dieser nur auf Details, denn statt Andreas einen
Apostel der Slaven zu nennen, bezeichnet er ihn lediglich als einen

Apostel der Russen. Nestor (t HOS) ist übrigens der einzige, der
vom Apostolate Andreas' bei den Slaven spricht, doch Pelecz glaubt
dessen anachronistische Erzählung auch verwerfen zu müssen, wozu
einige Berechtigung vorliegt, denn bei jeder dunklen Tradition oder
Sage ergibt sich erst der wahre Kern, nachdem man die Schale ent-
fernt hat, aber diese ist eben hier nicht entfernt worden.
Tatsächlich muss Andreas den Slaven zwischen der Volga und
den Karpaten das Evangelium gepredigt haben, denn Nestor lässt

ihn nach Rom kommen, wo er dessen Erfahrungen nachstehend
schildert: „Wunderliche Dinge habe ich auf meiner Hierherreise in

^) Geschichte der Union der ruthenischen Kirche. — Wien 1878, I., 36.
IS 274
den slovenischen Ländern gesehen ; ich sah hölzerne Wannen, diese
machen sie glühend (das Wasser darin), ziehen sich aus und sind
nackt, und begiessen sich mit Gerberlauge, und nehmen junges Rei-
sig und schlagen sich selbst und begiessen sich mit kaltem Wasser
und erfrischen sich so." — Pelecz merkte aber gar nicht, dass solche
Dampfbäder bei den Slaven (Scythen zwischen den Karpaten und der
Volga) schon von Herodot {kkk v. Chr.) ähnlich beschrieben sind. —

Herodot (IV, 73, 75) erzählt nämlich, dass die Scythen drei Pfähle in
die Erde schlagen, sie oben verbinden und herum mit wollenen
Oberkleidern (haleny) abschliessen. Sie werfen dann glühend ge-
machte Steine in den zwischen den Pfählen aufgestellten Waschtrog
und streuen Hanfsamen auf die glühenden Steine; darauf entstehen
solche Dämpfe, dass sie selbst griechische Dampfbäder übertreffen.
Ähnliche Dampfbäder fand bei den Slaven auch der Araber Ma-
sudi, der sie folgend beschreibt : „Die Slaven errichten eine hölzerne
Bude; die Spalte derselben verstopfen sie mit etwas, was bei ihnen
„moch" ( Moos) heisst. In einer Ecke der Bude errichten sie einen
Ofen, mit einer Öffnung am oberen Teile, um den Rauch auszulassen.
Ist einmal der Ofen glühend, so verstopfen sie jene Öffnung und
giessen auf den glühendgemachten Ofen Wasser, wodurch sich Dämpfe
entwickeln. Eine solche Bude nennen sie „itba" ( izba, d. i. Stube).-)
Diese Digression ist gewiss sehr wichtig für die Geschichte der
Altslaven dies- und jenseits der Karpaten, .wo eben der Apostel
Andreas wirkte, wie dies Nestor sowie Eusebius (IV. Jahrh.) bezeugen.
Oft werden die Worte des Papstes Oohann X. angeführt, die er
an den kroatischen König Tomislav im Oahre 925 geschrieben: „Qiiis
enim ambigit Sclavinorum regna in primitiae Apostoloriim et universalis
ecclesiac esse comniemorata, cum cunabulis escam praedicaüonis aposio-
licae ecclesiae perceperunf?"^) — Beziehen sich diese Worte nicht auf

den Apostel Andreas, so besitzen wir darüber ein Zeugnis bei Ter-
tulian (um das Jahr 200), der in der Apologie gegen die 3uden
schrieb : „lam Getulorum variefates et Mauroruni nuilti fines, ei Hispa-

-] Aenliches findet man noch heute bei den konservativen Slovaken. I, J.

1867 ging ich aus Tekovsky Svety Kriz, der Residenz des Neusohler Bischofs, über
den Fluss Hron nach dem Dorfe Vieska, Am Flussufer bemerkte ich ein Feuer,
das den Zweck hatte Feldsteine glühend zu machen. Daneben stand ein Fass,

angefüllt mit schmutziger Wäsche und Wasser. Die glühend gemachten Steine
wari man nun in das Fass, um die Wäsche abzubrühen. Diese Reinigungsart nennt
man dort »svärenie« (^ Abbrühen). —

•'') D. i.: »Wer zweifelt daran, dass Reiche der Slaven in den ersten Zeiten

der Apostel und der allgemeinen Kirche erwähnt werden, da sie schon von der
Wiege an die Speise der Predigt der apostolischen Kirche empfangen haben?
276 nonim onincs tcrmini. ei Galliarum divcrsac nafiones, et Biitanonim in-
acccssa Romanis, loca, Christo vcro deo subdita. et Sarmatorum et
Dücoruni et Gennanonim et Scytharum et abditaniin multarum
gentium . . . Christi aiitem regmim ubiqiie porrigitur."^] — Ist nun das
Evangelium im II. Jahrhunderte den Scythen und Sarmalen zwischen
der Volga und den Karpaten gepredigt worden, so ist es dabei aus-
geschlossen, dass diese Mission' nicht der Apostel Andreas be-
sorgte.')
Es ist allerdings Tatsache, dass öohann Chrisostomus Missio-
näre ausKonslanlinopel zu Bekehrungszwecken zu den Scythen sandle,
nicht erst um ihnen das Evangelium zu predigen, sondern um sie
zum Katholizismus zurückzuführen, in den sie vom Apostel Andreas
eingeführt wurden, weil sie inzwischen zum Arianismus übergegan-

gen waren. Wir wissen es nämlich aus Traditionen bis zu Nestor
(1106), dass die aulochthonen Scythen schon vor Oohann Chrisoslo-
mus in den christlichen Glauben eingeführt waren, denn diese Tra-
ditionen sind es, welche die Anfänge des Christentums bei den Völ-
kern zwischen der Volga und den Karpaten nicht Chrisostomus,
sondern Andreas zuschreiben.
Zur Zeil des Johann Chrisostomus gingen in jenem Gebiete
grosse Umwälzungen vor. Hermanric, König der Gelen an der Visla
(Weichsel), errichtete eine mächtige Monarchie, die sich nicht nur von
den Karpaten bis zum Don, sondern auch diesseits jenes Gebirges
bis zu den Venetern erstreckte. Hiezu gehörten die Bewohner an der
Visla, die Vislavini und die Anten (Antae); anschliessend an letztere

wohnten im Räume zwischen der Volga, dem Don und dem Kaukasus
die allslavischen Sarmalen, welche Herodot „Melanchleni" benennt,
welches Volk man aber zu Hermanric' Zeiten auch mit dem Namen
„Hunnen" identifizierte.
Dies vorauszusenden erschien notwendig, um die dunkle Ge-
schichte der Hunnenzeit zu verstehen, denn die Anten waren es, die

*) D. i.: »Schon die verschiedenen Stämme der Getuler sowie die vielen
Grenzen der Mauren, dann alle Grenzen der Hispanier, die verschiedenen Na-

tionen der Gallier, die den Römern unzugänglichen Orte der Britaner sii.d Christo,
dem wahren Gott, untergeben, ebenso wie die vielen versteckten Völker der
Sarmaten, Daker, Germanen und Scythen . , . das Reich Christi war eben überall verbreitet«.

■') Radagais wird »Vandalus« und »Scytha« genannt, da er ein Slave aus
der Gegend zwischen der Elbe und Weichsel (Vandalia), also ein »Vandalus« war.
Jemandes hält die Namen Scythia, Samaria und S c 1 a v i n i a für iden-
tisch. Wo Herodot Scythen und Sarmaten festgestellt hat, dort finden wir später
überall slavisch sprechende Völker.
18»
276
sich vor allem von Hermanne frei machen wollten, und zu diesem
Zwecke die Hunnen herbeiriefen, welche Intervention aber die Anten
teuer bezahlten. Die Hunnen haben nämlich nicht nur das Reich Her-
manric' (t 375) zerstört, sondern auch die Anten unterworfen und
weiterhin Mitteleuropa mit Schrecken erfüllt.
In diese Hunnenzeit fallen auch die Worte des hl. Hieronimus
(t 421): „Hiini discimi psaltcrium, Scythiae frigora fervent calorc fidci,
Getorum nitiliis et flaviis cxercitus ecclesiarum circumfert tentoria et

ideo forsitan contra nos aequa pugnant acte, quici pari religionc confi-
diint.^) Zu unserer Erwägung gehören vorerst die Worte : „Die Kälte
Scythiens wird durch die christliche Religion erwärmt." Gemeint sind
hier die nördlichen Scythen zwischen der Volga und den Karpaten.
Da aber die Volga in alten Geschichtsquellen auch „Rha" genannt
wird, bezeichnete man die Scythen, welcher Begriff lediglich einen
Krieger im allgemeinen, d. h. einen mit dem Schilde (skytos,

sciitum, seil, stit) Bewaffneten kennzeichnet, nebstbei auch „Rhosoi,
Rossia, Russi".') — Ist es nun so, dass „Rossia" identisch ist mit
„Scythia", und daher Scythen und Russen dasselbe Volk sind,-) so

ist es auch einleuchtend, dass sich die Tradition vom Apostolate des
hl. Andreas in Scythien, d. i. Russland, ununterbrochen erhalten hat,
nicht aber bei ihren Nachbarn, bei den Volgaren (Bulgaren), die doch
bald vom Christenlume zum Mohammedanismus abgefallen sind, wie
dies Gregorius (apud Migne: Patrologia LXXl, Seite 647) erwähnt.
Sammelstelle für altslavisches Sprachgut.
Dem Sprachinteressenten stossen im Leben wie in der Lektüre
oft alte Ausdrücke auf, die trot^; allgemeinen Gebrauches etymologisch
nicht geklärt sind, oder aber in verdorbener Form in der Rede wie
Schrift gebraucht werden. Überdies gibt es eine Unmasse von VJörtern,
die man unter dem Eindrucke des Vorurteiles anzuwenden meidet,
weil man sie für fremdes Sprachgut hält.
") D, h.: »Die Hünen lernen den Psalter, die Kälten Scythiens werden erhitzt
durch die Wärme der Religion, die glänzende, gelbe (blonde?) Armee der Geten
trägt Kirchenzelte herum, und vielleicht kämpfen sie gegen uns deshalb mit der
gleichen Waffe, weil sie gleicher Religion angehören«.
') Et illud, quod vocalur Rhos, apud illos ita obtinuerit, ut Romani imperio
subditos sibi, quaquae versum proxinos in servitutem redegerint, (Fpistola Photii
apud Migne: Patrologiae series graeco-latina LIIL, S, 376. — Siehe auch meinen:
Slovansky Letopis. Skalice, 1881, S. 272. — Constantinus Porphirogenetes ap.
Migne CXIIL, 58 in nota.)

'*) Bikowski: Mcr. Pol. I. S. 848. —
277
Alles altslavische Sprachgut dieser Art soll hier,
wie es fallweise aufgelesen wird, in Form von kurzen
Monographien, gesammelt werden, um einerseits sol-
che Begriffe sprachlich aufzuklären, daher wissenschaftlich zu rehabi litie ren, andererseits aber auch,
um den präsumtiven Verfassern eines „Altslavischen
Sprachlexikons" die Arbeit zu erleichtern. Die öffentliche
Behandlung dieser Sammelarbeit bezweckt zugleich jedermann Gelegenheit zur Berichtigung oder Ergänzung zu bieten, sofern der erste Anzeiger den Begriff unrichtig, nicht erschöpfend oder
überzeugend behandelte.
Im allgemeinen wird jener Beg rif f al s „altslavisch"
angesehen, der schon wenigstens im Mittelalter ur-
kundlich belegt ist, oder der in zwei oder mehreren
räumlich entfernten slavischen Sprachgruppen bereits
längere Zeit bekannt ist, daher schon vor der einstigen,
zeitlich nicht mehr kontrollierbaren Sprachsezession
denselben angehört haben muss.

Liegt aber einmal dieses grundlegende werk fertig vor, dann
kann vielleicht auch schon ein „Lexikon des Ursprachschatzes" in

Erwägung gezogen werden, denn es wird täglich klarer, dass wir
mit der slavischen Sprache als Leitfossil immer überzeugender in
jene Vorzeit dringen, als zum mindesten das Germanische, Roma-
nische und das Sanskrit noch eine gemeinsame, einheitliche

Sprache waren, weil sich gerade im Slavischen die einfachsten
Formen der Begriffe, die von den primären nicht mehr wesentlich
differieren können, noch zum grossen Teile erhalten haben.

^ DIE REDAKTION.
»Pluti«. — Dieser Begriff, der bei den Slovenen noch heute
für: schwimmen, flössen allgemein gebräuchlich ist, kommt
aber auch schon i, J, 1347 in einem böhmischen Glossarium in gleicher
Bedeutung vor; dort heißt es, daß das gefällte Holz mittels Wasser geschwemmt wird,
was man »pluti'< nennt (»quac pluthi vulgariter dicitur«), — Ch.

»Pram«. — Darunter verstand man ein Floß. Der Begriff
kommt schon in einer böhmischen Handschrift (»Hrady a zämky«,

VIIL, 51), die dem XIV. oder höchstens XV. Jahrhunderte angehört,
vor, ~ Ch.

Prcscstovati. — Nachdem das sechste der auf Sinai gegebenen
Gebote Jehovas gegen die Unkeuschheit gerichtet ist, muß sich be-
278
reits in alter Zeit der Ausweg gefunden haben ein Vergehen dieser
Richtung, um sich über das Wesen und die Einzelheiten nicht weiter
verbreiten zu müssen, im Slavischen kurzweg mit »übersechsten«, d.

i, gegen das sechste Gebot sündigen, zu kennzeichnen
(slav. »sest« = sechs). — Der älteste schriftliche Beleg hiefür findet
sich in Primus Trubars slovenischem Katechismus aus dem Jahre
1550. — Wir hörten in der Volksschule im Religionsunterrichte auch

nie eine weitere Definition und fühlten nur heraus, daß es sich dabei
um etwas besonders Sündhaftes handeln müsse. — Diese Methode
der Ueberbrückung von Begriffsdefinitionen, die man ihres Cha-
rakters wegen aus natürlichem Takte nicht weiter auseinandersetzen

kann oder will, zeigt von sehr feinem moralischen Zartgefühle von
Einst. — Z.

»Skaramucati«. - Dieser Begriff kommt in der dem XI, Jahr-
hunderte angehörenden kroatischen Handschrift, die dem Popen von

Dioklea (Duklja) zugeschrieben wird, in der Bedeutung: durch Be-
unruhigungquälen oder müde machen vor. Das Wort ist
entweder aus »skorati« (= bedrängen) und »mucati« (~ quälen), oder
aus »skoro mucati« (~ beinahe, nahezu quälen) böhm, »zkormoutiti«

(= betrüben) gebildet und sonderbarerweise fast unverändert in andere
Sprachen übergegangen, wie altfranz. »escarmouche«, altital. »scara-
mucio«, deutsch »Scharmützeln«. Im Waltariliede kommt auch der
verwandte Personenname »Skaramund« vor. Das Wort ist daher ein

originalslavisches, da hier die Etymologie noch heute ver-
ständlich ist, für alle anderen Sprachen aber bereits ein Lehnwort,

K.

»Soloh«, — Im laufenden Jahre machte der russische Ar-
chäolog J. Veselovskij einen sensationellen Fund in einem Kurgan

(Grabhügel) Südrußlands. Die Skelette wie die verschiedenartigsten
wert- und kunstvollen Grabbeigaben berechtigen zur Annahme, daß
hier ein besonders hervorragender scythischer Car begraben liege.
Sie ist auch ansonst natürlich berechtigt, denn der Grabhügel ist

eigentlich ein Grabberg in den Dimensionen einer ägyptischen Pyra-
mide, die auf etwa 20 Vjorst im Umkreise der Steppe sichtbar ist.
Dieser Riesentumulus heißt bei den Anwohnern »Soloh«. Man weiß
nun nicht, was die Benennung anzeigen soll und nimmt zumeist an,

daß der dort begrabene Car so geheißen habe. — Diese Annahme
scheint aber zu trügen, wahrscheinlicher ist es, daß der Begriff über-
haupt nicht »Soloh« sondern »Zoloh« auszusprechen sei, und in dieser
Form, da das russische »zola« — Asche, Reste, Lauge bc

zeichnet, eben nur der Gattungsname für einen Tumulus im allgemei-
nen ist, der Asche bezw. Reste und Auflösungsprodukte eines Hohen
279

enthalte, daher sprachÜch lediglich Leichen hügcl, Crabberg

besage. — Im natürlich verwandten Gebrauche steht auch der deut-
sche Begriff »Sole, Soole«, d. i. das vom festen Aggregatzustand in
den flüssigen umgewandelte Steinsalz. - Der Begriff »Sole« ist
demnach schon altslavischer oder gar ursprachlicher Provenienz.


Dieser Riesentumulus dürfte schon mehrere Jahrhunderte v,
Chr. gestanden sein, was aus einer Stelle Herodots geschlossen wer-
den kann. Als Darius gegen die Skythen zog, befolgten dieselben eine
ähnliche Taktik, wie bei Napoleon i. J, 1812: sie zogen sich ohne

Kampf immer weiter ins Innenland zurück. Auf das Befragen, wes-
halb sie nicht gegen Darius kämpfend auftreten, ließen sie ihm sagen,
»er möge nur einmal das Gebiet Gerros, wo die Grabhügel ihrer
Ahnen stehen, betreten, dann werden sie ihm schon mit Waffen ent-

gegentreten«. Und diese Grabhügel können nur jene sein, die noch
heute so zahlreich und imponierend in den Dnjepr-Steppen stehen;
ob gerade der »Soloh« schon damals stand, ist freilich nicht sicher,
aber die Grabbeigaben sprechen entschieden dafür, — Z,
»Svor, svora«. — So nennt der Slovene heute den Langbaum,
der den Vorderteil eines Wirtschaftswagens mit dem ^Iinterteile ver-
bindet, also: Verbindungsholz, Die Böhmen gebrauchen
heute dieses Wurzelwort nur mehr abstrakt als »svornost, svorny..."

Historycy Greccy pisali czesto Goci sa Scytami.

IsabellaK
Posty: 529
Rejestracja: 07 cze 2011, 14:50

Re: Kim są Słowianie?

Post autor: IsabellaK » 10 lip 2011, 17:05

http://www.archive.org/stream/staroslov ... t_djvu.txt

Wissenschaftliches Allerlei.

Celtycko- Slowianskie kamienie graniczne zI do IV wieku w Anglii - 56 sztuk

Ein kelto-s1avischer Grenzstein in England.

Im Werke „Runic Monuments" des Professors George Stephens

(London-Kopenhagen, 1866) ist eine Porphyrpyramide beschrieben,
die in der Gemeindeflur von St. Dogmaeis, Bez. Cardigan auf Wales,
gefunden wurde. Dieselbe zeigt folgende Inschrift im lateinischen
Alphabete : „Zagrani ßli Cunotami" ; derselbe Text wiederholt sich

überdies auf der linken Kante in der Ogam - Schrift, und wurde bis-
her allgemein als eine Inschrift in lateinischer Sprache, „Sagrani,
Sohn des Cunotam" besagend, ausgelegt, der Stein also als ein Grab-

stein angesehen.

^] Diese Stelle ist unklar, denn es ist zweifelhaft, ob »kogan« als Eigen-
name oder als: Kind, Sprosse aufzufassen ist; in letzterem Falle ist unter
»hoti« (Gemahlin) hier die Jaroslavna zu verstehen.


^®) B o r i c e V, Name eines Abhanges des Dnjepr-Ufers, von welchem man
zu einer Überfuhr gelangte.

*') P i r o g o s c hiess der Mann (Kaufmann), der dieses Bild von Konstan-
tinopel nach Kiev brachte, wo es in der i. J. 1131 erbauten Marienkirche aufge-

stellt wurde.

**) V 1 a d i mir, Sohn Igor's, des Helden der Dichtung.

*^) Der Schluss gleicht den Ansprachen in griechischen Kirchen bei feier-
lichen Anlässen, welcher Umstand zur Annahme führte, dass der Dichter ein

Mönch war, doch kann sich ebensogut ein weltlicher Dichter die oft gehörte An-
sprache zum Muster genommen haben.

9*



132

Diese Deutung muss aber in jeder Hinsicht bezweifelt werden,

denn der Text selbst enthält nicht nur derbe grammatische Fehler,
sondern auch sonstige wichtige Bedenken in bezug auf die Eigennamen.
Augenscheinlich ist die Inschrift kelto-slavisch und besagt die-
selbe: „Grenzstein der Gemeinde (oder Herrschaft) Cunotam", und
ist der Begriff „zagrani" ( sagrani) doch das
slavische Wort für die Grenze, Grenzlinie
, ^' . oder den Grenzstein, denn das russische

„zagranicnij" kennzeichnet noch immer hiemit
jenen, der jenseits oder an der Grenze

wohnt; „fili" kann aber in dieser Form ebenso
als „vili" gelesen werden, denn zwischen „f"
und „V" wurde früher in der schriftlichen Dar-
stellung vielfach kein Unterschied gemacht, und

„vila" bedeutet in den meisten Sprachen et-
was Analoges, wie bei den Römern ein L a n d-
haus oder ein Landgut, bei den Griechen
als „phile" die Sippe, Gemeinde oder das
Aufgebot (eines Volksstammes); bei den

Südslaven hat „vilajet" die Bedeutung von
Bezirk, Kreis, und im Deutschen ist der-
selbe Wortstamm zu „Weiler" geworden; im
Französischen ist „ville" die offene Stadt,
der nicht mit Mauern umgebene Ort. — Aber

auch das Wort „Cunedda" kommt in der äl-
testen Geschichte Cardigans als der Name
eines Adelsgeschlechtes (oder Adelssitzes)
vor, daher diese Lesung in allen Teilen sprach-
geschichtlich begründet ist. Hingegen ist die

Annahme der Gelehrten, dass „Sagranus" soviel
als „grosser Angreifer" bedeute, auch nur im
slavischen Sinne richtig, denn die Grenze

Kelto-slavischcr Grenzstein .... , j c- i i j 11

in England. sowie derjenige, dem der Schutz derselben


obliegt, tragen nahezu grundsätzlich Namen
derselben Sprachwurzel.

Dieser Stein diente, soweit bekannt, zuerst als Türslock, dann als
Auftritt bei einer Wasserschöpfstelle; jezt befindet er sich in der Vi-

karie von St. Dogmaeis. War er aber je ein Grabstein, so hätte ihn
niemand als Türstock benützt, denn der Glaube, dass man das, was
auf den Friedhof gehört, nicht ins Haus nimmt, ist doch ein allge-
meiner, und wurde früher wohl noch genauer eingehalten, wie viel-

leicht heute. Wahrscheinlich ist es aber, dass der Stein einmal bei
133
einer Grenzregulierung oder Besilzarrondierung entbehrlich wurde und
sodann die erwähnte profane Verwendung erhielt.
Die Og am- Schrift besieht aus einem primitiven Strichsystem,
d. h. jeder Buchstabe ist aus 15 parallelen Strichen ober, unter
oder auf der Zeile (hier Kante) gebildet, und wurde das Alphabet von
einem Bischof von Limerick (Irland) eben nach diesem Steine kon-

struiert. Ob aber dieser Schlüssel zutreffend ist, müsste erst an den
zahlreichen sonstigen Schriftdenkmälern dieser Art nachgewiesen wer-
den, denn man hält auch die sonstigen Inschriften für lateinisch
und schreibt sie dem IV. Jahrhunderte zu; wurden aber auch die

übrigen so falsch gelesen wie dieser Grenzstein, dann ist anzunehmen,
dass sie alle k elto-sl a vische Aufschriften haben. Vielleicht findet
sich auf dieses hin jemand in England oder Frankreich, der diese
Überprüfung oder Vergleichung an den Originalen neuerdings vor-

nimmt; im Jahre 18G5 waren angeblich schon 56 solcher Steine be-
kannt. — M. Z.

Slavische Mildtätigkeit in barbarischen Zeiten.

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Artur Rogóż
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Re: Kim są Słowianie?

Post autor: Artur Rogóż » 11 lip 2011, 11:41

IsabellaK pisze:http://www.archive.org/stream/staroslov ... t_djvu.txt

Wissenschaftliches Allerlei.

Celtycko- Slowianskie kamienie graniczne zI do IV wieku w Anglii - 56 sztuk

Ein kelto-s1avischer Grenzstein in England.

Im Werke „Runic Monuments" des Professors George Stephens

(London-Kopenhagen, 1866) ist eine Porphyrpyramide beschrieben,
die in der Gemeindeflur von St. Dogmaeis, Bez. Cardigan auf Wales,
gefunden wurde. Dieselbe zeigt folgende Inschrift im lateinischen
Alphabete : „Zagrani ßli Cunotami" ; derselbe Text wiederholt sich

überdies auf der linken Kante in der Ogam - Schrift, und wurde bis-
her allgemein als eine Inschrift in lateinischer Sprache, „Sagrani,
Sohn des Cunotam" besagend, ausgelegt, der Stein also als ein Grab-

stein angesehen.

^] Diese Stelle ist unklar, denn es ist zweifelhaft, ob »kogan« als Eigen-
name oder als: Kind, Sprosse aufzufassen ist; in letzterem Falle ist unter
»hoti« (Gemahlin) hier die Jaroslavna zu verstehen.


^®) B o r i c e V, Name eines Abhanges des Dnjepr-Ufers, von welchem man
zu einer Überfuhr gelangte.

*') P i r o g o s c hiess der Mann (Kaufmann), der dieses Bild von Konstan-
tinopel nach Kiev brachte, wo es in der i. J. 1131 erbauten Marienkirche aufge-

stellt wurde.

**) V 1 a d i mir, Sohn Igor's, des Helden der Dichtung.

*^) Der Schluss gleicht den Ansprachen in griechischen Kirchen bei feier-
lichen Anlässen, welcher Umstand zur Annahme führte, dass der Dichter ein

Mönch war, doch kann sich ebensogut ein weltlicher Dichter die oft gehörte An-
sprache zum Muster genommen haben.

9*



132

Diese Deutung muss aber in jeder Hinsicht bezweifelt werden,

denn der Text selbst enthält nicht nur derbe grammatische Fehler,
sondern auch sonstige wichtige Bedenken in bezug auf die Eigennamen.
Augenscheinlich ist die Inschrift kelto-slavisch und besagt die-
selbe: „Grenzstein der Gemeinde (oder Herrschaft) Cunotam", und
ist der Begriff „zagrani" ( sagrani) doch das
slavische Wort für die Grenze, Grenzlinie
, ^' . oder den Grenzstein, denn das russische

„zagranicnij" kennzeichnet noch immer hiemit
jenen, der jenseits oder an der Grenze

wohnt; „fili" kann aber in dieser Form ebenso
als „vili" gelesen werden, denn zwischen „f"
und „V" wurde früher in der schriftlichen Dar-
stellung vielfach kein Unterschied gemacht, und

„vila" bedeutet in den meisten Sprachen et-
was Analoges, wie bei den Römern ein L a n d-
haus oder ein Landgut, bei den Griechen
als „phile" die Sippe, Gemeinde oder das
Aufgebot (eines Volksstammes); bei den

Südslaven hat „vilajet" die Bedeutung von
Bezirk, Kreis, und im Deutschen ist der-
selbe Wortstamm zu „Weiler" geworden; im
Französischen ist „ville" die offene Stadt,
der nicht mit Mauern umgebene Ort. — Aber

auch das Wort „Cunedda" kommt in der äl-
testen Geschichte Cardigans als der Name
eines Adelsgeschlechtes (oder Adelssitzes)
vor, daher diese Lesung in allen Teilen sprach-
geschichtlich begründet ist. Hingegen ist die

Annahme der Gelehrten, dass „Sagranus" soviel
als „grosser Angreifer" bedeute, auch nur im
slavischen Sinne richtig, denn die Grenze

Kelto-slavischcr Grenzstein .... , j c- i i j 11

in England. sowie derjenige, dem der Schutz derselben


obliegt, tragen nahezu grundsätzlich Namen
derselben Sprachwurzel.

Dieser Stein diente, soweit bekannt, zuerst als Türslock, dann als
Auftritt bei einer Wasserschöpfstelle; jezt befindet er sich in der Vi-

karie von St. Dogmaeis. War er aber je ein Grabstein, so hätte ihn
niemand als Türstock benützt, denn der Glaube, dass man das, was
auf den Friedhof gehört, nicht ins Haus nimmt, ist doch ein allge-
meiner, und wurde früher wohl noch genauer eingehalten, wie viel-

leicht heute. Wahrscheinlich ist es aber, dass der Stein einmal bei
133
einer Grenzregulierung oder Besilzarrondierung entbehrlich wurde und
sodann die erwähnte profane Verwendung erhielt.
Die Og am- Schrift besieht aus einem primitiven Strichsystem,
d. h. jeder Buchstabe ist aus 15 parallelen Strichen ober, unter
oder auf der Zeile (hier Kante) gebildet, und wurde das Alphabet von
einem Bischof von Limerick (Irland) eben nach diesem Steine kon-

struiert. Ob aber dieser Schlüssel zutreffend ist, müsste erst an den
zahlreichen sonstigen Schriftdenkmälern dieser Art nachgewiesen wer-
den, denn man hält auch die sonstigen Inschriften für lateinisch
und schreibt sie dem IV. Jahrhunderte zu; wurden aber auch die

übrigen so falsch gelesen wie dieser Grenzstein, dann ist anzunehmen,
dass sie alle k elto-sl a vische Aufschriften haben. Vielleicht findet
sich auf dieses hin jemand in England oder Frankreich, der diese
Überprüfung oder Vergleichung an den Originalen neuerdings vor-

nimmt; im Jahre 18G5 waren angeblich schon 56 solcher Steine be-
kannt. — M. Z.

Slavische Mildtätigkeit in barbarischen Zeiten.
Czy ktoś ma tłumaczenie na polski tego tekstu?

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golec115
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Re: Kim są Słowianie?

Post autor: golec115 » 12 lip 2011, 07:55

Celtycko Slowianski Kamienie Graniczne z I-IV Wieku w Anglii - 56 sztuk

Celtycko-słowiańskie kamienie graniczne [punkty orientacyjne] w Anglii
W pracach "Zabytki runiczne", prof George Stephens (Londyn, Kopenhaga, 1866)

Porfir piramidy (?) był opisany, w sali parafialnej św Dogmaeis, Cardigan w Walii
został znaleziony. To samo ma napis w alfabecie łacińskim: "Zagrani ssli Cunotami"; ten sam tekst jest powtarzany ponadto na lewym brzegu w Ogham została powszechnie uważane za napis po łacinie "Sagrani, Syn Cunotam" , uważano kamień powszechnie za grób.

^] Ten fragment jest niejasny, gdyż wątpliwe jest, czy "Kogan" jako imię lub jako: dziecko, pędy należy rozumieć, w tym ostatnim przypadku oznacza "Hoti" (żona) do Jaroslavna tutaj.
^ ®) borowy V, nazwa zboczu banków Dniepru, z których jeden
osiągnęła Überfuhr.
* ') Pirogosc został powołany człowiek (sprzedawca), który przyniósł ten obraz z Konstantynopola do Kijowa, gdzie w kościele Najświętszej Marii Panny, zbudowany w roku 1131-up
to było.
**) Włodzimierz, syn Igora, bohater pieczęci.
* ^) Wniosek jest podobna do wypowiedzi w języku greckim kościołów na uroczyste okazje, okoliczności, które doprowadziły do ​​założenia, że ​​poeta był mnich, ale może być tak samo świeckich poety, który często ma mowy została przyjęta jako model.

Interpretacja ta musi być jednak kwestionowane w jakikolwiek sposób, od samego tekstu zawiera nie tylko surowe błędy gramatyczne ale także inne istotne kwestie dotyczące imion.
Wydaje się, że napis celto-słowiańskiej i mówi to samo: "kamień graniczny [punkt orientacyjny] społeczności Cunotam", a termin "zagrani" (sagrani), ale
słowiańskie słowo granicy, granicy, ^ '. lub punktu orientacyjnego, bo rosyjskie
"Zagranicnij" niniejszym wyznacza jeszcze tych, którzy mieszkali poza lub na granicy "fili", ale może również stanowić w tym należy rozumieć jako "Vili", ponieważ między "f" i "V" został wcześniej w pisemnym oświadczeniem często nie ma różnicy, i "Vila" w większości języków oznacza coś analogicznego do Rzymian jako dom lub posiadłość, z Grekami
jako "audiofilskiej" klanu, wspólnoty lub zapowiedzi (plemię) w Południowych Słowian "ma vilayet" znaczenie powiatu, oraz w języku niemieckim jest tym samym słowem korzeń dla "wsi" stał się, jest w języku francuskim "ville" miasto otwarte, a nie miasto otoczone murami. - Ale słowo "Cunedda" pochodzi z najwcześniejszej historii rozpinane jak nazwa arystokratycznej rodziny (lub siedziby igły), więc na ten odczyt jest uzasadnione we wszystkich częściach historycznych językowej Natomiast założenie naukowców, że "Sagranus" tyle.
jako "big napastników oznaczała jedynie w Słowiańskiego sensie wiedzieć, że limit celto-słowiańskich punktów orientacyjnych w Anglii. i do którego z takiej samej ochrony ponoszą odpowiedzialność, prawie zawsze nazwę tym samym etymologiczne root.
Kamień ten był używany, jeśli są znane, najpierw jako Türslock, a następnie jako
Występuje w punkcie pobierania próbek wody, teraz jest w wikariuszy św Dogmaeis. Ale jeśli on kiedykolwiek był grób kamień, więc nikt nie używany jako ramka drzwi, ponieważ w przekonaniu, że nie, co należy do cmentarza, biorąc pod dom, ale ogólnie, a niegdyś szanowany bardziej szczegółowo, jak może dziś . Wydaje się, że kamień raz wydawane w 133 lub rozporządzenie ograniczające Besilzarrondierung było, a następnie wymienić użycie wulgarnego otrzymał.
Og patrzy na czcionkę prymitywnym systemem lini, tzn. każda litera jest od 15 równoległych linii powyżej, poniżej lub na linii (krawędzi tutaj), jest utworzony i był alfabet biskup Limerick (Irlandia), zbudowane tylko dla tego kamienia. Ale czy ten klucz jest prawdziwy, to tylko świadczy wiele innych zabytków pisemnej tego rodzaju, ponieważ utrzymuje również inne napisy w języku łacińskim, i zapisuje je do IV wieku, były jednak inne brzmią tak, jak ten wspaniały, a następnie jest założenie, że wszystkie one mają celto-słowiańskie napisy Vische. Być może jest ktoś, do tego punktu, w Anglii czy Francji do zakończenia tego przeglądu lub porównania z oryginałem, a ostatnio w 1865 roku rzekomo już 56 takich kamieni są znane. - M. T.
Po przeróbkach stylistycznych, ale da się rozczytać i zrozumieć ;)

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Re: Kim są Słowianie?

Post autor: Artur Rogóż » 12 lip 2011, 09:17

Wielkie dzięki za tłumaczenie :-)

IsabellaK
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Re: Kim są Słowianie?

Post autor: IsabellaK » 17 lip 2011, 17:34

Kogan-Kagan to slowo krol w jezyku norweskim.
Tytul Kagana -krola uzywali ,takze Zydzi wschodnioeuropejscy, ktorzy byli najpierw wiary Prawoslawnej a pozniej Judaistycznej.Byli nawroceni w IX wieku przez Cyryla i Metodego braci z Grecji.
Cyryl i Metody byli 2 krotnie w panstwie Kazarow.Cyryl to ten ktory stworzyl Cyrylice a Metody byl zarzadca jakiegos panstwa slowianskiego.

IsabellaK
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Re: Kim są Słowianie?

Post autor: IsabellaK » 17 lip 2011, 18:02

http://scans.library.utoronto.ca/pdf/7/ ... anu_bw.pdf
Ossowski G., »Zabytki przedhistoryczne etc. Monuments préhisto-
riques de l'ancienne Pologne.*. Texte polonais et français, in 4-to, 1879 — 1885,
4 livr., 45 planches (à suivre). — 20 fl.

IsabellaK
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Re: Kim są Słowianie?

Post autor: IsabellaK » 17 lip 2011, 18:07

Zbiör wiadomosci do antropologii krajowej.« (Comptes rendus de la
Commission d'anthropologie), in 8-vo, 12 volumes (80 planches). — 48 fl.
------------------------
Zaraiiski S., » Geograficzne itniona slowiaiiskie.« Dictiontiaire géogra-
phique des pays slaves', in 8-vo. 1878. — 2 fl.

IsabellaK
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Re: Kim są Słowianie?

Post autor: IsabellaK » 06 gru 2011, 14:54

Slowianie i Goci.
strona 183 Slowianie pochodza od Madaja syna Jafata
Slowianie mieli swiatynie na gorze oblana woda i medrca ktory nimi rzadzil o imieniu HEKIM.
Nie chce straszyc ale slowo Hekim pochodzi z tureckiego i znaczy lekarz.
Potwierdzaja sie tu slowa Strabo i Jordanesa o dawnych Getach,
pisali o tym wczesniej historycy z Bizancjum np. Teofilakt Simokata i patryjarcha Focjusz ,
ZAPEWNIAJA ze Slowianie w starozytnosci zwali sie GETAMI.
Popiera slowa Nestora o Kijowskich POLANACH;ktorzy uprawiali role i ich ksieciu Dirze ,ktory wladal jeszcze Polska.
strona 186
Glowni Slowianie to Welinana - Walinana krol ich Madzek- Mahag
Lelewel uwazal go za Samona ,ktory panowal nad Winidami- Winulami lub za Swietopelka Morawskiego.

Potomkowie Popiela zostali wyrzuceni z godnosci ksiecia-krola, gdyz nie chciali przyjac chrztu jak im METODY doradzal.
Potomek Popiela zostal stracony.
Ruryki wpierw rzadzili w Ladodze a pozniej w Kijowie.
Info z ksiazki
Wstęp krytyczny do dziejów Polski von August Bielowski
Lwow 1850 rok
http://books.google.com/books?id=yPkKAA ... ult&resnum
=1&ved=0CC4Q6AEwAA#v=onepage&q&f=false

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